Neue Notizbücher – New Journals

Zwei weitere handgebundene Notizbücher hielten mich die letzten Tage beschäftigt:

Two new handmade journals kept me busy these last days:

Beide sind mit meinen Kleisterpapieren bezogen und enthalten meinen typischen Mix aus alten, handgemachten und besonderen Papieren. Dies hier bekam zusätzlich zu den hübschen Buchecken ein Motiv aus Glitzersteinen und zwei Borten in den Farben des Papiers.

Both are covered with my paste papers and contain my personal mix of vintage, handmade and specialty papers. This one shows nice corners as well as different ribbons and a rhinestone flower.

Das grüne Buch hat sogar ein Bändchen als Seiten-Marker; Glitterfarbe ziert nicht nur das Kleisterpapier, sondern auch das Spitzenbändchen und das Gummiband.

The green book sports a page marker, rhine stones and glitter on the paper, the crochet border and the stretch ribbon.

Innen gibt es vorne einen Umschlag für kleine Zettel…

On the inside there’s an envelope for storing small pieces of paper…

… und im hinteren Umschlag einen alten Block, den ich noch auf jeder Seite mit Blätterstempeln verziert habe.

… and on the inside of the back cover a small vintage pad which I’ve embellished on each page with leave stamps.

Zwei handgebundene Notizbücher – Two Handmade Journals

Da ich ja aus Frankreich einige handgeschöpfte Papiere mitgebracht hatte, drängte es mich, diese in ein paar Notizbücher mit einzubinden. Wie meistens, habe ich aber auch hier ganz verschiedene alte, besondere und handgemachte Papiere verarbeitet. Bereits die Einbände wurden mit meinen selbst gefertigten Kleisterpapieren bezogen:

Having purchased some handmade papers in France, I was eager to use them in some handbound books/journals. As often, I also used a great variety of vintage, handmade and specialty papers. For the covers, I’ve chosen some of my handmade paste papers:

Hier sind noch ein paar Bilder aus den Innenleben:

Below you find some examples of the pages:

Alte, französische Rechnung, geweißelte alte Buchseite;

Above: vintage french bill, vintage book page treated with primer;

Eine leere Seite aus meinem alten, entwerteten Reisepass und eine Seite aus einem alten Stickbuch;

A still blank page from my old, cancelled passport and one from a vintage book about cross stitch;

Links eines der handgeschöpften Papiere aus Frankreich, rechts eines aus einer alten Museums-Papierfabrik in Hagen/Westfalen, das mir eine Freundin von dort mitgebracht hatte.

On the left you see one of the handmade papers from France; on the right one made in a museum’s manufacture in Hagen, Germany – a gift from a friend who had visited the museum.

Eine alte Buchseite sowie das Bild aus einem alten Kalender.

A vintage book page and one from a vintage calendar.

Links die Rückseite eines Stückes Kleisterpapier, rechts ein von mir selbst handgeschöpftes Blatt.

On the left a piece of paste paper (the back); on the right one of the papers I’ve made myself.

Noch eine alte Buchseite (für Notizbücher nehme ich gern die leeren, angegilbten Seiten der Vorsatzpapiere); sowie eine geweißelte Seite eines alten Gesangbuches. – Nun werde ich wohl noch in beiden Bücher einige Seiten mit Lineaturstempeln versehen – das verlockt etwas mehr zum Hineinschreiben!

Another vintage book page – for journals, I love the blank, aged pages between the cover and the signatures – as well as a primed page from a vintage song book.- Now I’ll add some stamped rulings to several pages in both books, hoping this will tempt the recipients to actually write in them!

Neue Handy-Hülle, selbstgemacht – New Mobile Cover, DIY

Da die Lederhülle meines Handys inzwischen sehr verschlissen war, dachte ich, diesmal könnte ich ja eine selbst machen.. War auch ganz einfach! Allerdings habe ich dafür auch die Schale der alten Hülle weiterverwendet:

Since the old leather cover of my mobile phone already showed a „more than used look“, I decided to make a new one myself. Actually, that prooved quite easy – using the „pan“ from the old cover:

Dann suchte ich mir aus meinen Lederresten ein Stück Lackleder aus – Lackleder lässt sich prima feucht abwischen – sowie ein farblich passendes Stück Baumwolljersey für die Innenseite. Letzteres wurde dann mit Vliesofix auf die Innenseite des Leders aufgebügelt, die Außenkanten mit Zickzackstich umnäht.

Then I chose a piece of genuine leather; this one has a sealed outside which makes it easy to wipe it with a wet towel. Also, for the inside a piece of cotton jersey material which I then ironed onto the inside of the leather using wonder under. Zig-zag stitching around the edges makes for durable hold.

Natürlich habe ich von der Schale auch das Loch für die Kamera übertragen und ausgeschnitten. Als Verschluss dienen Klettbandstücke, die ich auf die Lasche bzw. das Rückenteil genäht habe.

Of course I’ve cut out the camera hole, too, marking the spot using the old „pan“. For closing the cover, I’ve sewn velcro strips on the flap and back.

Bei der alten, gekauften Hülle, gab es nur eine schmale Lasche mit Magnetverschluss, sodass die Kante des Gerätes beim Fallen nicht geschützt war – das habe ich nun geändert, indem die Lasche auf ganzer Breite herumgeht und sich dann erst verjüngt. Was nun noch blieb: die alte Schale in die neue Hülle kleben (mit Kraftkleber) und das Vorderteil verzieren (ebenfalls mit Kraftkleber)!

The old, purchased cover only had a narrow flap with magnet which didn’t protect the edge of the mobile when falling down. This I now changed with the flap going around from top to bottom. Last action: glueing the old „pan“ into the new cover (power glue or super glue) and embellishing the front (also done with power glue).

Geschenkanhänger aus bemaltem Aquarellkarton – Watercolour Gift Tags

Bevor ich gestern die Blumensträusse auf dem Aquarellblock gemalt habe, hatte ich ein paar Vorübungen zur Nass- und zur Lasurtechnik auf Reststücken gemacht. Nun hielt ich diese bunten Teile wieder in der Hand – viel zu schade zum Wegwerfen! Nun ist Aquarellkarton – je nach Grammatur – ja ziemlich robust; ich hatte hier 300g/m² festen Karton, der eignet sich wunderbar auch für Dinge wie Postkarten, Lesezeichen, Geschenkanhänger usw. Daher schnappte ich mir meinen Stanzer und druckte aus den Probestücken Geschenkanhänger heraus:

Yesterday, before painting the bouquets on my watercolour pad, I had done some practice on left-over pieces of watercolour paper. Now these colourful pieces were too nice to be thrown away! Watercolour paper is quite sturdy, this 300g/m² paper was perfect also for postcards, page markers and gift tags etc. So I grabbed my punch and made some gift tags from the sample pieces:

Dann wurden sie noch weiter verziert:

Then I embellished them further:

Zwei erhielten einfach je einen kleinen Dekosticker…

Small decorative stickers feature on two of them…

Ein Kreidemarker und ein Goldstift waren auch sehr praktisch – egal, ob abstrakte Linien oder kleine Blüten.

A chalk marker and a gold tone marker pen came in handy for abstract lines as well as for some tiny flowers.

Auf die helleren Anhänger habe ich Mini-Aquarelle gemalt…

The lighter coloured tags got mini watercolour paintings…

Und hier habe ich sozusagen „gebatikt“: mit Rubbelkrepp die Blüte übermalt, trocknen lassen, dann den Hintergrund komplett dunkel übermalt und wiederum nach dem Trocknen den Rubbelkrepp entfernt – der gemusterte Untergrund erscheint in Blüte und Blättern. Ein paar Linien und Goldtupfer ergänzen das Motiv.

This one has been done using masking fluid: covering the flower shape, I then painted the background dark blue. When it was dry, I removed the masking fluid so the pattern underneath shows. Some lines and some gold tone dots add interest.

Aquarellblumen für ein T-Shirt – Watercolour Flowers For a T-Shirt

Bei aller Malerei bleibt mir aber immer noch die Liebe zum Textilen… Und nun wollte ich einmal beides verbinden: auf einem T-Shirt. Zunächst habe ich meine bisherigen Blumenaquarelle durchgesehen und wählte eines aus, das sich am besten für dieses Projekt eignete. Es war nur eine kleine Postkarte gewesen:

Despite practicing watercolour painting quite intensively these days, I’m still also a lover of everything textile… So now I had the idea to mix both: on a T-Shirt. First, I rifled through my flower paintings, looking for the right motive – in the end I’ve chosen a picture I had done on a small postcard:

Diese hatte ich abfotografiert wie alle Bilder, denn ich möchte ja eine Erinnerung an alle haben, auch wenn ich sie inzwischen verschenkt oder verschickt habe. Dieses Foto war nun der Ausgangspunkt für das T-Shirt Motif.

Since I use to take photos of all my paintings, this one came in handy as basis for the creation of a T-shirt embellishment.

Created with GIMP

Im Fotobearbeitungsprogramm wurde das Motiv nun etwas vergrößert, die Farben verstärkt (mache ich gern für Transferfolien) und dann gestaltete ich mehrere A4 Seiten mit unterschiedlichen Ausschnitten aus dem Motiv:

Using the photo editing software I blew it up a bit and intensified the colours (when printing on transfer foil, I like to add a bit). Then I created several A4 sheets with different pieces of the original picture:

Created with GIMP
Created with GIMP

Dadurch konnte ich die Einzelteile nochmal in verschiedenen Größen anordnen. Diese ganzen Seiten wurden dann auf T-Shirt-Transferfolien gedruckt (Inkjet). Anschließend habe ich die Blüten und Ranken einzeln ausgeschnitten und auf dem T-Shirt hin- und hergeschoben und gedreht, bis ich eine gefällige Anordnung gefunden hatte. Dann wurde aufgebügelt!

That way I could arrange the individual pieces in different sizes. These pages were now printed on Transfer foil (Inkjet). Then I cut out all the flowers and petals by hand. Arranging them on the T-shirt until a nice combination resulted, I then ironed them all on following the instructions of the transfer foil.

Und da es bei einem so fröhlichen Sommershirt auch ein bißchen glitzern darf, habe ich farblich passendes Glimmerpulver vorsichtig genau platziert auf die Motive gestreut und dann das Ganz nochmal unter Backpapier mit hohem Druck und Hitze gebügelt – auf diese Weise sinkt der Glitzer in die Transferfolie ein und wird für viele Wäschen dort festgehalten (30°C, umgedreht waschen, Motiv immer unter Backpapier bügeln).

Since, in my opinion, such a nice summer shirt deserves some glitz, too, I also added some in matching colours, applying it well placed and not too much. Now it had to be ironed again – using baking parchment between the iron and the flowers, applying great heat and pressure. This way, the glitz sinks into the transfer foil and gets trapped there – even withstanding machine washing many times (30°C, inside out, and always use a baking parchment when ironing the T-shirt front!)

Hier noch ein Tipp für alle, die Aquarellmotive lieben, ohne selbst zu malen: im Internet gibt es auf „Selbermacherplattformen“ auch gemalte Motive aller Art als Download; das ist nicht teuer (ab 2€; je nachdem, wieviele Motivvarianten und wie gut ausgearbeitet etc.). Diese Motive kann man dann für Karten, jede Menge andere Kreativprojekte und eben auch T-Shirt Transfer selbst verwenden! Man braucht lediglich ein bißchen Übung mit dem Bildbearbeitungsprogramm.

If you like watercolour pictures without being a painter yourself, you’ll find lots of very nice watercolour motives on the internet – to download, which isn’t expensive. Using your image editor you can create cards, a lot of other stuff and even a T-shirt like this one with the help of transfer foil.

Urlaubsbilder – Vacation Pictures

Nachdem ich ein langes Wochenende unterwegs war, um auch meinen Sohn und die Enkel mal wieder zu besuchen, bin ich in letzter Zeit nur abends zum Malen gekommen – und da haben natürlich wieder ein paar meiner Reisefotos als Vorlage herhalten müssen. Irgendwie ist das ja auch ganz schön, auf diese Weise mal wieder Reiseerinnerungen aufzufrischen! Allerdings rückt nun meine nächste Reise immer näher – im Juni geht’s nach Frankreich, diesmal in den Süden, nämlich ins Périgord. Und da wird dann natürlich auch viel draussen vor Ort gemalt!

Having spent a prolonged weekend with my son and the kids, I only had time to paint in the evenings – so once again photos from former trips have been chosen for reference. Well, looking for photos to paint from is a way to recall nice trips, too! But the next one is getting closer: in June I’ll go to France once again, this time to the South, the Périgord region. Very much looking forward to painting on location!

Brücke in Verona – ein Teil ist aus hellen Steinen, ein Teil aus Backstein. Welches der ältere ist, weiß ich nicht, nehme jedoch an, der hellere Teil.

Bridge in Verona, Italy – part of it is built of natural stones, the other part of bricks. I don’t know which part is the older one, but I guess it might be the lighter part.

Herbst an der Nordsee – Autumn at the North Sea shore

Dies ist ein kleiner Hafen am Gardasee, in sanfter Abendsonne – leider weiss ich nicht mehr, welcher Ort. Im Album hatte ich es nicht notiert – wahrscheinlich wusste ich es da schon nicht mehr… Wir hatten so viele besucht damals!

A small harbour at Lake Garda, Italy, lit by the soft evening sun. Alas, I don’t remember which one of the many picturesque towns and villages we visited this is…

Eine kreative Jacke – A Fancy Jacket

Rechtzeitig zum Frühjahr habe ich mir eine neue Jacke genäht – in Form und Länge eher ein „Gehrock“, allerdings aus einer ungewöhnlichen Materialkombination. Vorderteil und Rücken sind aus einem leichten Stretch-Denim, Seitenteile und Ärmel aus „French Terry“, einem ebenfalls leichten Baumwoll-Sweatstoff mit Elasthan. Kragenaußenseite und die Ärmelbündchen dagegen aus einem lockeren Silber-Metallic-Strick.

In time for spring I’ve sewn a new jacket – size and shape like a „frock coat“, (which in my size looks favourable 🙂 ). That said, the colour and the combination of materials are very up-to-date: front and back are made from a lightweight stretch-denim; for the sides and sleeves I’ve used French Terry and for the outer collar as well as for the cuffs a knitted material sporting silver tone metallic yarn.

Natürlich habe ich mich ansonsten wieder mal richtig kreativ ausgetobt: die aufgesetzten Taschen bestehen aus rosa Baumwolldamast mit Rosenmuster, außerdem habe ich diverse alte Spitzen verwendet, gehäkelte Blüten, Schleifchen, Aufbügelmotive aus Glitzersteinen, Perlchen, unterschiedliche alte Metallic-Knöpfe in Silber… Vor allem aber habe ich das Vorderteil und einen Ärmel bedruckt: hier kamen nach langer Zeit mal wieder die echten, alten Druckerei-Buchstaben zum Einsatz, die ich vor Jahren auf einem Flohmarkt gefunden hatte. ich besitze kein Alphabet – das wäre zu schön (und zu teuer!) – , aber alle Buchstaben, die ich für meinen Namen brauche sowie ein paar Zahlen. Dabei bestehen die Buchstaben wahllos aus großen und kleinen sowie aus unterschiedlichen Alphabeten. Eigentlich sollen sie nur Stilmittel sein, doch als augenzwinkerndes Element habe ich sie so angeordnet, dass sie bei genauem Hinsehen von oben nach unten meinen Namen ergeben. Damit das nicht allzu offensichtlich ist, habe ich sie mal gerade, mal seitlich und mal umgedreht positioniert. Die kleine Schrift daneben ist mit meinen kleinen Alphabetstempeln entstanden und lautet : „Fashion Statement“ – was zu dieser Jacke ja definitiv passt!

Of course I’ve also used a variety of materials for creative play on the surface: the pockets sport a light pink cotton damask with roses, several different vintage laces, crochet flowers, ribbons, iron-on rhinestone-appliqués, small beads, different vintage metallic buttons… Most importantly, though, I’ve used my large letters from vintage typecases which I had purchased on a flea market years ago. I don’t own a whole set, just a handfull – enough for printing my name, as well as some numbers. They’re from different fonts and some are capitals, others lower case letters. Anyway, I first intended to use them only for a stylish focus but then decided to add a tongue-in-cheek detail: at a closer look you can read my name from top to bottom. Not to make it too obvious, I applied some of them horizontally and one upside down. The small adjacent type print has been created using small alphabet stamps and says :“Fashion Statement“, which for this jacket is definitely true!

Wie man sieht, habe ich die Buchstaben auch mit einem kleinen indischen Holzstempel verziert und mit silbernen und perlmutt-weißen Stoffmal-Linern Akzente gesetzt.

As you see, a smallwooden stamp from India playfully surrounds the letters; also I’ve used silvertone and offwhite metallic fabric liners for accents.

Noch ein weiterer Stempel kam zum Einsatz: die Blüten hatte ich vor langer zeit aus Linoleum geschnitten und ich brauche sie immer wieder! Dazwischen tummeln sich aufgnähte Glitzerblüten, die es im Kurzwarenhandel am laufenden Meter gibt – sie lassen sich auch einzeln verwenden!

Another stamp has been used, too: linocut flowers I had carved a long time ago and which I really like to use in my creations! In between some rhinestone flowers have been stitched by hand – they come as a loose border but can be applied individually, too.

Die „Tasche auf der Tasche“ ist von einer alten Leinenbluse abgetrennt – die zweite hatte ich auf der Rückseite der Umhängetasche für meine Enkelin verarbeitet! (Siehe Beitrag „Tasche für ein kleines Mädchen“).

The „pocket on the pocket“ is a recycled pocket from a second-hand linen blouse. There were two of them; the other one has been used on the back of the „Bag For A Little Girl“ (see post).

Auf der Rückseite habe ich den ausgeschnittenen Druck eines alten T-Shirts platziert, der ja perfekt zum Farbschema der Jacke passt. Auch hier kamen zusätzlich Glitzersteine, Häkelblüte und Spitzenmotive hinzu; außerdem kleine Blüten mit dem Stoffmal-Liner aufgetragen und rosa Fransen aus T-Shirtstoff. Im Übrigen soll die Jacke ja leicht sein, daher habe ich sie nicht ganz gefüttert, sonder nur das Rückenteil – das mache ich gerne, damit nichts auf dem Pulli oder Shirt darunter hängen bleibt, so ist es einfach viel bequemer. Nun braucht es nur noch eine Gelegenheit zum Ausführen!

On the back I’ve sewn a cut-out print from a vintage T-shirt which perfectly matches the colour scheme of the jacket. Then I again added a crochet flower, vintage lace motives and rhinestones. Some small flowers drawn with metallic fabric liner add interest, as well as fringes cut from a fine jersey material. By the way – the jacket has only been lined on the back to prevent sticking to the shirt underneath. I like to do that because it’s much more comfortable but still the jacket doesn’t get too thick. Well, now I only need an occasion to wear it!