Diaschau: Die Harburg bei Nördlingen – Slide Show: Harburg Castle Near Nördlingen

Mir ist aufgefallen, dass ich die Fotos von der Harburg noch gar nicht gezeigt habe, sondern nur damals das gemalte Bild. Da es jedoch recht viele Bilder sind, habe ich mal wieder eine Diaschau daraus gemacht. Wie Ihr sehen werdet, sind noch etliche Motive zum Malen dabei! Das Abendlicht war teils sehr schön… Viel Spaß!

Just noticed that I still haven’t shown the photos from my trip to Harburg Castle. Since it’s a lot of pictures, I’ve now compiled them for a slide show. As you will see, there’s many scenes that „want“ to be painted, too… The evening light was very nice. Have fun!

Eine Kunstausstellung – An Exhibition

Heute möchte ich euch mal Werke anderer Künstler zeigen – eine Freundin hatte heute eine gemeinsame Vernissage mit einer Fotografin. Das Thema ist „sein – wandeln – werden“. Andrea Trapp malt und kombiniert auch Collage, Druck und Schrift dazu; Hilde Reiter zeigt Fotos von Strukturen, aus der Natur oder im städtischen Umfeld, die jedoch abstrakt wirken. Beide haben mir freundlicherweise gestattet, hier ein paar Beispiele ihrer Werke zu zeigen.

Today I’d like to introduce you to the art of a friend who shares an exhibition with a photographer these days. The subject is: „to be – to change – to become“. Andrea Trapp combines painting with collage, print and text; Hilde Reiter shows photos of structures – from nature or in the urban environment – which in the close-ups seem abstract. With the friendly permission of both artists I’d like to show some examples of their works.

Andrea Trapp:

Andrea Trapp (2) „Die Sehnsucht in Dir“ – „The Longing Inside You“

Andrea Trapp (3) „Die Sehnsucht in mir“ – „The Longing Inside Me“

Andrea Trapp (4) „Lass uns die Schatten umarmen, die uns umnachten“ – „Let’s Hug the Shadows That Haunt Us“

Andrea Trapp (1) „Der Anfang ist nah“ Der Text im Bild ist ein Gedicht von Mascha Kalénko über die Zeit. – „The Beginning Is Near“ The text in the picture is a poem about time, by Mascha Kalénko.

Hilde Reiter:

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Man erkennt zwar, dass es sich um Rost handelt, doch es ist zum Einen auch abstrakt-ästhetisch, zum Anderen durchaus zu Gedanken anregend über das Thema der Ausstellung! Meine persönliche Idee dazu: auch wenn der „Lack ab“ ist, kann Schönes zum Vorschein kommen…

Well, obviously it’s a rusty surface, but it also has an abstract and aesthetic effect. Moreover, it may very well incite thoughts about  the subject of the exhibition! My personal idea: even when the paintwork isn’t fresh anymore, sometimes, there’s beauty underneath…

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„Nichts bleibt –  nichts ist abgeschlossen –  nichts ist perfekt“ – „Nothing stays as it is – nothing’s finished – nothing’s perfect“

Herbstimpressionen – Autumnal Impressions

Ja, derzeit tröpfeln meine Beiträge etwas langsamer, weil ich sehr eingespannt bin. Aber heute möchte ich wenigstens ein paar Herbstfotos zeigen, in diesem goldenen Oktober! Achja, und übrigens: mein Blog wurde grad 3 Jahre alt! Danke für Eure Treue!

Admittedly, my posts come slowly at the moment because I’m always too busy… Anyway, I at least want to show some autumn pictures in this golden October! Moreover, I’d like to thank you all for following my blog which has just reached it’s third „birthday“!

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Oben: die Tropfen hängen in einem Spinnennetz über dem Blatt.

Above: the drops are hanging in a spider web above the leaf.

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Ich wünsche allen Lesern genug Zeit, das schöne Wetter noch zu genießen, bevor der graue November kommt!

I wish you all enough time to enjoy the autumn sun before November brings dull, grey foggy days!

Wandern bei Engelberg, Teil 3 – Hiking in the Engelberg Area, Part 3

Ja, ich hatte wirklich Glück, während meines Aufenthaltes in Engelberg noch herrliches Spätsommerwetter erwischt zu haben! Am Dienstag brach ich kurz nach dem Mittag zu meiner dritten Wanderung auf. Diesmal ging es zunächst mit der Gondel auf die Fürenalp, von dort erfreut bereits die schöne Aussicht – Engelberg von oben:

Yes, I was very lucky to catch some of the last sunny summer days during my stay in Engelberg! Tuesday, shortly after noon, I set out for my third hiking tour. This time I took the cable car up to the „Fürenalp“, where the view down into the valley is already rewarding: Engelberg from above:

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Oben ging ich zunächst ein kleines Stück bergauf, auf dem „Grotzliweg“, der eigentlich als kürzere Rundwanderung mit Naturlehrpfad gedacht ist; jedoch kombinierte ich ihn mit dem „Panoramaweg“, der tief ins hintere Tal hinab führt und am Wasserfall „Stäuber“ zurück nach Engelberg. Doch zunächst ein paar Eindrücke vom „Grotzliweg“ aus:

From the cable car station, I first went further up for a while, partly following the „Grotzli“-Trail which is conceived as a shorter round walk with nature trail. Instead, I combined it with the „Panorama“-Trail which leads deep further into the valley, down to the waterfall called „Stäuber“ and back to Engelberg.  First, some impressions from the „Grotzli“-Trail:

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Oben: Blick auf die Bergstation der Gondel. Unten: Der „Spiegelisee“ – leicht zu sehen, woher der Name kommt!

Above: View of the cable car station. Below: the „Spiegelisee“ (Mirror Lake) – it’s obvious where it got its name!

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Der Wissberg thront über der Fürenalp.

The „Wissberg“ towers over the „Fürenalp“.

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Gegenüber blickt man auf den Schlossberg und die markanten Zacken des Großen und des Kleinen Spannorts.

The view onto the other side of the valley: the mountain called „Schlossberg“, and the distinctive spikes of the „Big Spannort“ and „Small Spannort“.

Aber auch die kleinen Dinge vor den Füßen sind interessant: ein großer Grashüpfer, allerdings etwas kleiner und eine andere Art als der, den ich im Vilstal fotografiert hatte; sowie eine Enzian-Art. Im Juni muss es hier oben besonders schön sein, wenn die Alpenrosen blühen!

Don’t forget to look at the small things on the ground: a big grasshopper and a variety of gentian. In June, it must be great to see the blooming alpine roses here!

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Der Panoramaweg führt zwar nicht steil hinab, ist aber steinig und schotterig, sodass gutes Schuhwerk angeraten ist! Bei dem tollen Ausblick muss man sich fast zwingen, auch auf den Weg vor den Füßen zu achten… Übrigens war ich auf diesem Weg ganz allein, obwohl er im Sommer und an Wochenenden durchaus beliebt ist.

The panorama trail isn’t too steep but very stony and gravelly, so good hiking boots are recommended! With this great view you have to remind yourself to watch your steps, too… By the way, on this trail I didn’t meet other hikers even if it is quite frequented in summer and on weekends.

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Hier ist der Weg wieder etwas besser – kurz vor der Alp Hobiel, wo ich kurz Rast machte und bei einer Erdbeermilch mit der Wirtin ein Schwätzchen hielt.

Here the trail is broader – near the alpine cottage „Hobiel“, where I took a short break, ordering a milk shake and chatting with the landlady.

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Dann ging es weiter zum Wasserfall:

Then I continued towards the waterfall:

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Dies ist der Wendepunkt des Weges; nun geht es etwas steiler auf schmalem Pfad hinunter Richtung Stäfeli und von dort immer weiter abwärts zurück nach Engelberg. Der Panoramaweg allein ist mit 3 Stunden angegeben; jedoch hatte ich ja oben bereits über 30 Minuten auf dem Grotzliweg verbracht, dazu kamen die Pause und die vielen Fotostops. Außerdem bin ich nicht sehr schnell – bergab eher vorsichtig. So waren es bei mir schließlich 4,5 Stunden, davon ca. 3,5 bergab. Das klingt einfach, denn man kommt nicht außer Puste, aber es ist sehr anstrengend für die Muskeln, wenn man es nicht gewöhnt ist – mein Muskelkater heute ist „nicht von schlechten Eltern“! Zuletzt noch ein Blick mit dem Teleobjektiv auf die kleinen Gletscher:

This is the turning point on the trail; from here, a small, somewhat steeper path leads down to the cottage called „Stäfeli“ and from there it’s another 1,5 hours to the base station of the cable car. The panorama trail is mentioned to take 3 hours; but I had already spent more than 30 minutes on the „Grotzli“-trail. Also, 20 minutes break and many stops for taking pictures made for a tour of 4,5 hours – with about 3,5 hours downhill. That doesn’t seem demanding because you don’t loose your breath, but it’s very exhausting for the muscles if you’re not used to it! Mine are definitely quite sore today! Now a last picture with the telephoto lens – you see the small glaciers on top:

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Meine Tochter freut sich schon auf den Winter, denn die Gegend ist ein Skiparadies…

My daughter is already looking forward to the winter season because the area is a paradise for ski-fans…

 

 

 

Spaziergang durch Luzern – A Walk in Lucerne

Gestern war ich mal nicht in den Bergen, sondern in Luzern, da ich diese Stadt noch nicht kannte und neugierig war. Sie gilt als eine der schönsten der Schweiz – und ist daher, wie ich feststellen musste, auch bei Touristengruppen sehr beliebt… Trotzdem fand ich auch ein paar Ecken, die noch nicht so sehr überlaufen waren. Mit dem Zug von Engelberg kommend, stand ich zunächst an der berühmten Seepromenade (des Vierwaldstätter Sees):

Yesterday, instead of hiking in the mountains, I went to Lucerne which I hadn’t visited yet. It is known as one of the most beautiful cities of Switzerland – that’s why it’s also very popular with tourist groups… Nevertheless, I also found some less frequented corners. Arriving by train, my first view was of the renowned Lake Lucerne promenade:

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Wasserturm und Kapellbrücke fehlen auf keiner Postkarte!

Water tower and „Kapell“bridge are featured on every Lucerne postcard!

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Wie man sieht, verläuft die Brücke schräg und mit „Knick“. Unter dem Dach sind teilweise alte Bilder auf Holz gemalt, die Geschichten der Stadt zeigen. Allerdings gefiel mir die Aussicht von der Brücke besser.

As you see, the bridge changes direction. Underneath the roof there are some old painted pictures on wood. As for me, I preferred the view from the bridge.

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Oben: Jesuitenkirche und Rathaussteg.

Above: the Jesuit church and small bridge leading to the city hall.

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Oben am Hang das Luxushotel „Château Gütsch“ – eine gewisse Ähnlichkeit mit Neuschwanstein ist nicht zu leugnen 🙂

The „castle“ above is a luxury hotel, „Château Gütsch“. Of course, a certain likeness to the Castle of Neuschwanstein can’t be denied 🙂

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Das „Nadelwehr“ dient der Regulierung des Wasserstandes im Stadtbereich. Es wird heute noch manuell betätigt, wie im 19.Jhdt.

The „Nadelwehr“ serves to regulate the water level. It was conceived and built in the 19th century and is still operated manually.

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An diesem Stadtturm verließ ich den überlaufenen Bereich der Stadt und stieg hinauf zur Musegg-Mauer mit ihren Türmen. Dort gefiel es mir noch viel besser, es gab so malerische Ecken!

At this tower I left the most frequented part of the old city to climb stairs and small alleys up to the „Musegg“- wall with its towers. I like the views and picturesque corners up there!

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Diese Villa ist ein kleines Juwel, doch ich habe weder vor Ort noch durch Internetrecherche herausbekommen, ob es privat ist, oder ein Gästehaus oder ein Unternehmen beherbergt bzw. wie sie heißt. Unten der Seiteneingang:

This villa is beautiful, but I had no luck trying to find out the name, owner or if it’s a guesthouse etc… Below you see its side entrance:

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Und dann die Türme! In diesem Abschnitt gibt es 5 (insgesamt 9), von welchen drei begehbar sind. Zwei habe ich bestiegen; besonders interessant ist der Zytturm (Zeitturm), dessen Uhr weithin sichtbar ist und den Schiffern auf den See die Zeit zeigen sollte. Einige alte Uhrwerke sind im Turm ausgestellt.

And then the towers! In this section of the wall there are 5 (9 in all), of which 3 can be visited from the inside. I climbed two of them; most interesting is the „Zytturm“ (Clocktower), whose big clock can be seen from afar and was meant to show the time to the ship crews on the lake. Inside the tower you can admire some old clockworks.

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Ebenfalls sehr markant: der Männli-Turm, so genannt wegen der Figur, die die Flagge hält.

Also interesting: the „Männli“-Tower (little man tower), which got its name from the little rooftop sculpture holding the flag.

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Aber auch die Aussicht auf die Stadt und die Mauer sind sehr lohnend von da oben:

Of course, the view from up there is rewarding, too:

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Doch schließlich musste ich natürlich die wichtigste Sehenswürdigkeit anschauen, auf die Luzern so stolz ist: das Löwendenkmal. Es ist schon sehr beeindruckend, aber dort drängen sich auch die Touristen!

Well, at last I had to see the most famous monument of which Lucerne is very proud: the (dying) Lion! It’s very impressing, but of course the area is crowded with tourists!

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Der Teich davor dient dazu, dass Abstand gehalten wird – das riesige Denkmal kommt sonst nicht zur Geltung. Es zeigt einen sterbenden Löwen, der die Gefallenen der Schweizer Garde ehrt, die in der Französischen Revolution den Palast bis zum letzten Mann verteidigten.- Natürlich kann man in Luzern auch shoppen gehen – wenn man ein Budget hat, das die Schweizer Preise verträgt…. Im Grunde gibt es die gleichen Marken und Läden wie in deutschen Großstädten, nur alles teurer. Mein Interesse an Schokoladenspezialitäten und Luxusuhren hält sich auch in Grenzen. Doch dann…. da war PLÖTZLICH dieses Stoffgeschäft!! 🙂 Im Schaufenster ein wunderschöner Strickstoff – und, wie sich herausstellte, durchaus erschwinglich! Daher verließ ich Luzern mit einem hübschen „Stöffli“ im Gepäck….

The pond serves to keep people at distance so the monument can be appreciated better. The lion symbolizes – and is dedicated to – the fallen soldiers of the Swiss Guard who had defended the palace of the French King during the French Revolution.- Of course, Lucerne also is nice for shopping – IF your means allow for the Swiss prices… You find the same brands and shops as in any European City, only more expensive. Luxury watches and special chocolates aren’t high on my list, either. But then… SUDDENLY there was this fabric store!! 🙂 In the window a lovely knit fabric caught my eye and – who’d have thaught that!? – I even could easily afford it! So that’s why a nice „Stöffli“ (Swiss for fabric) was in my bag when I left Lucerne….

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Wandern bei Engelberg, Teil 2 – Hiking in the Engelberg Area, Part 2

Gestern morgen war ich schon relativ zeitig auf und da ich die schöne Morgenstimmung nutzen wollte, ging ich mit der Kamera los. Eigentlich sollte es nur ein Spaziergang werden, doch dann sah ich das:

Yesterday, I got up early in the morning, wanting to catch the atmosphere. Taking my camera, I just intended to take a walk, but then I saw this:

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Kurz, der „Berg rief“! Da meine Füße vom Vortag noch ein bißchen mitgenommen waren und ich auch weder Stöcke noch Rucksack mit Proviant dabei hatte, nahm ich die Gondel bis nach Ristis und lief nur den Weg bis zum Brunni-Haus hinauf. Und zwar den längeren, aber bequemeren Weg, der zudem eine tolle Aussicht bot.

In short: the mountain was calling me! Since my feet still ached a bit from the trip the day before and I neither carried my poles nor my rucksack with water or food, I decided to take the cable-car up to Ristis. From there I walked further up to the „Brunni-House“, taking the longer, but scenic route which also was easier to go.

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Oben: Blick von der Gondel auf Engelberg (mit dem Kloster im Vordergrund).

Above: view from the cable-car; Engelberg (=“Angels Mountain“) with the monastery in the foreground.

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Auf diesem Weg begegnete ich so früh morgens nur diesem Pärchen, sonst war ich allein, obwohl Sonntag war. Später am Tag wird es dann voller…

On this trail, in the morning I only met this couple, even if it was Sunday. Later in the day it became much more frequented…

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Ein paar Hütten gab es unterwegs; auf halber Strecke auch eine bewirtschaftete Alm, auf der Rigidalstafel. Dort sah ich die Ziegen (unten).

On the way, there were some cottages, also one where you can buy food etc., half-way up, on the „Rigidalstafel“. There I met these goats (below)

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Jetzt kommen einfach nur ein paar Eindrücke, die ich auf dem Weg gesammelt habe:

The following pictures just show the impressions I’ve gathered on the way:

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Oben: Blick auf den Titlis mit Gletscher.

Above: View of Mount Titlis with glacier.

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Es ist deutlich zu erkennen, daß dieser Weg sehr einfach ist – und trotzdem atemberaubend! Wer’s anspruchsvoller mag, der findet dort und in der ganzen Gegend auch jede Menge tolle Möglichkeiten! Oberhalb des Brunni-Hauses gibt es ein reines Kletterareal:

As you can see, this trail is very broad and easy, while still with breathtaking views! For those who prefer more demanding trails find lots of them there and in the whole area! Above the „Brunni-House“ there is a special climbing spot:

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Nur das letzte kurze Stück hinauf zu Brunni-Haus ist etwas steiler, doch da ist das Ziel ja schon in Sicht:

Only the last steps up to the Brunni-House are a bit steeper, but there you already have your final destination in full view:

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Und direkt am Brunni einen kleinen See mit „Barfußpfad“ drum herum – deshalb sieht man die Leute im Hintergrund wie auf der Kante gehend.

Directly at the Brunni this pond is surrounded by a special path for a bare-foot experience – that’s what the people in the background are doing.

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Auch das gehört natürlich zu den Schweizer Alpen: Alphornbläser! Dieser unterhält am Wochenende die Touristen.

Another special treat typical for the Swiss Alps: Alpine Horns! This musician is entertaining the tourists.

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Auf dem Weg hinunter zur Gondel habe ich dann auch die Gleitschirmflieger beobachtet – mein Traum ist ein Tandemflug, doch der kostet hier in der Schweiz 240 Franken, das war etwas viel… Vielleicht klappt’s ja mal im Allgäu!

On my way back to the cable-car station I watched the paragliders – I’d really like to try a tandem flight, but here in Switzerland it’s very expensive. Who knows, maybe I’ll get lucky in the German Allgäu region?

 

Wandern bei Engelberg, Teil 1 – Hiking in the Engelberg Area, Part 1

Endlich Urlaub! Derzeit verbringe ich 5 Tage bei meiner Tochter in der Schweiz, genauer gesagt, in Engelberg bei Luzern. Sie und ihr Mann sind erst vor 1 Monat von Bülach hierher gezogen, mitten in ein wunderbares Wander- und Skigebiet. Nach meiner Ankunft gestern ging es daher auf die erste kleine Wanderung, im Ende des Engelberger Tals hinauf zum Stäfeli.

Vacations at last! I’m staying with my daughter and son-in-law in Switzerland, in Engelberg near Lucerne. They have moved here last month from Bülach and now have a great hiking and skiing area on their doorstep! So first thing yesterday we went for a little hiking tour – at the end of the valley up to the „Stäfeli“.

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Wasserfälle gibt es hier jede Menge…

There are several waterfalls on this trail…

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Und natürlich Kühe!

And, of course, cows!

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Während die Herde auf eine andere Weide getrieben wird, versteckt sich eine lieber im Wald…

While the herd is being led to another pasture, one prefers to hide in the woods…

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Natürlich mussten die jungen Leute oft auf mich warten – zum Einen bin ich nicht mehr ganz so fit, und dann bleibe ich halt oft stehen, um Fotos zu machen… Nachdem wir auf der Alm Käse gekauft hatten, machten wir uns gleich auf den Rückweg, weil plötzlich doch Regen drohte.

Obviously the young couple had to wait for me several times since I’m not as fit as them anymore – and then I like to stop for taking photos… After buying some cheese at the alpine cottage we made our way back because suddenly the weather changed and it looked like rain coming.

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Allerdings blieb es dann doch trocken. Dieser Schuppen steht direkt vor ihrem Haus; der Gipfel im Hintergrund heisst „Hahnen“.- Im nächsten Beitrag berichte ich von der Tour, die ich heute gemacht habe – zum Brunnihaus. Bis dann!

Nevertheless, it stayed dry. This shed is situated near their house; the mountain top in the background is called „Hahnen“.- My next post will show you the tour I’ve made today – to the „Brunnihaus“. See you!