Eine Woche imTessin, Fotos: Brione und Lavertezzo – A Week in Ticino, Photos: Brione and Lavertezzo

Die bekannteste Sehenswürdigkeit im Verzascatal ist definitiv Lavertezzo mit seiner alten Bogenbrücke, „il ponte dei salti“. Es handelt sich um eine Fußgängerbrücke aus dem 17.Jahrhundert. Sie, sowie die faszinierenden großen Felsformationen an der türkisfarbenen Verzasca wurden u.a. durch Instagram so bekannt gemacht, dass der Ort an sommerlichen Tagen total überrannt wird. Daher wartete ich ab und hatte am letzten Tag Glück: vormittags hatte es in Strömen geregnet, doch ab 13.00 riss die Wolkendecke auf und bescherte noch einen wunderschönen Nachmittag – damit hatten wohl nicht viele Leute gerechnet, deshalb hielt sich der Betrieb in Grenzen und ich konnte es dort genießen.

The most famous place in the Verzasca valley is the village of Lavertezzo with its „ponte dei salti“, a pedestrian bridge from the 17th century showing two arches over the river Verzasca. Also, the interesting rock formations in the river bed are a tourist magnet. The place has been made extremely famous by instagram etc., so on sunny days in summer it’s very crowded. That’s why I was glad to catch a lucky day: the whole morning it had rained cats and dogs, but from 1pm it began to change, resulting in a very nice afternoon with only a handful of visitors at the place.

Blick auf Lavertezzo von der anderen Seite aus/View of the village from the opposite side

Das Herumklettern auf den Felsen und sogar das Baden sind gestattet, allerdings weisen Schilder auch auf Gefahren hin.

Climbing about in the rocks and even taking a bath in the river are allowed; nevertheless there are signs warning of dangers.

Das Bild direkt über diesem Text zeigt den Blick auf die Restaurantterrasse der „Osteria Vittoria“; unten dann Details auf der Terrasse:

The picture above this text shows the view towards the terrace of the „Osteria Vittoria“; below details on the terrace:

Und nun Brione, ebenfalls ein hübscher Ort im Tal, wo es neben schönen alten Häusern und einem ehemaligen Schloss auch ein „Felschaos“ im Flussbett gibt:

The photos below have been taken in and near Brione, another picturesque village in the valley which offers many old houses, a former castle and a chaos of rocks in the riverbed:

Oben das ehemalige Schloss, das zwischendurch ein Restaurant gewesen war, und das heute eine sehr moderne Verwendung hat: hier werden „Escape Room“ Events abgehalten!

Above the former castle which also once was a restaurant and where nowadays „Escape Room“ events take place!

Eine Woche im Tessin, Fotos: Carona und Parco San Grato – A Week in Ticino, Photos: Carona and Parco San Grato

Blick vom Parco San Grato zum Monte San Salvatore/View from Parco San Grato towards Mount San Salvatore

Ein Ortsteil von Lugano, namens Carona, beherbergt den Parco San Grato. Es ist ein frei zugänglicher Park, auch mit Spielplätzen. Besonders schön im Mai, wenn die zahlreichen Rhododendren blühen – den Rest habe ich noch erleben können. Außerdem gibt es dort ca. 20 Arten von Nadelbäumen, die bereits vormittags an dem sonnigen Hang ihre Düfte verströmten – ja, ich machte mir ein Spiel daraus, unterschiedliche Arten zu erschnuppern! Fichte und Tanne riechen nach Heimat, die Zedern nach südlichen Gefilden etc… Dazu kommt, dass die Lage am Hügel teils tolle Ausblicke auf die Gegend und den Luganer See bietet. Danach schlenderte ich schließlich hinunter in den Ort – ein hübsches kleines Dorf (auch wenn zur Stadt Lugano gehörend). Doch zuerst Bilder vom Park:

The village of Carona, which actually is part of the town of Lugano, harbours the Parco San Grato. This parc is open and accessible without entry fee, and especially beautiful in May with blooming rosebays. It also offers playing grounds and a large variety of conifers. The latter were already exuding their fragrances in the late morning hours with the sun heating up the mountainside. So I tried to detect different trees by their smell: fir and spruce smell like home, cedars and cypress like the Mediterranian… Moreover, being situated on a hill, some places in the parc offer great views of the surrounding landscape, the village and Lake Lugano. Afterwards, I did a little tour of the village of Carona which is quite picturesque. But first, some impressions of the parc:

Und unten Carona: /And below Carona:

Auf dem Rückweg fuhr ich über Bellinzona und besichtigte dort eine der drei Burgen, nämlich das Castel del Montebello:

On my way back I made a little detour to visit one of the castles of Bellinzona, the Castel del Montebello:

Blick vom Castel del Montebello zum Castel Grande/View from Montebello Castle towards Castel Grande

In den Innenräumen befindet sich eine kleine, aber gut aufbereitete archäologische Sammlung, die die Besiedlung der Gegend von der Bronzezeit bis heute belegt und erläutert.

Inside, there’s a small but well designed and showcased archeologic collection, showing and explaining the colonization of the region from the Bronze Age until today.

Eine Woche im Tessin, Fotos: Brissago-Insel – A Week in Ticino, Photos: the Isle of Brissago

An einem Tag machte ich einen Ausflug nach Locarno, um von dort mit dem Schiff auf die Brissago-Insel zu fahren. Wie schon im Beitrag vom 30.5. erläutert, ist die Insel ein Botanischer Garten, ähnlich wie die Insel Mainau, nur viel kleiner. Hier ein paar Eindrücke von der Insel:

One day I went to Locarno, taking a boat to the Isle of Brissago which is, as mentioned in my post May 30th, a botanic garden. Here some impressions of the island:

Man ist in einer Stunde gemütlich hindurchgeschlendert, wie gesagt, sie ist nicht groß. Aber sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet! Unten noch ein paar Bilder von der Bootsfahrt und von Locarno:

As I said, it’s not a large island, the visit takes about an hour, but it offers a lot of nice views and interesting foreign plants! Below some more pictures of the boat trip and Locarno:

Locarno
Locarno
Locarno
Ascona
Madonna del Sasso, Orselina, oberhalb Locarno/above Locarno
Hafen von Ascona/Ascona harbour
Ascona

Eine Woche im Tessin, Fotos: Sonogno – A Week in Ticino, Photos: Sonogno

Auch die Fotostrecke muss ich in mehrere Beiträge aufteilen, sonst wird es zuviel. An einem der ersten Tage war ich in Sonogno, dem obersten Ort im Verzascatal und nicht weit entfernt von meiner Unterkunft in Gerra/Verzasca. Der Ort hat typische alte Häuser und pittoreske Gassen:

Since I took a lot of photos during my week in Ticino, I’ll post them always just some at a time. One of the first days I visited the village of Sonogno which is situated up at the end of the Verzasca valley and not far from the village of Gerra, where I was staying. Sonogno shows typical old houses and picturesque alleyways:

Ausserdem gibt es dort einen hohen Wasserfall:

Also, there’s a high waterfall:

Wenn man im oberen Bild genau hinsieht, erkennt man unterhalb des oberen Teils des Wasserfalls eine Brücke, die bietet einen Anhaltspunkt zum Größenverhältnis… Unten noch ein Bild, das nicht zu Sonogno gehört, denn der Staudamm befindet sich im unteren Bereich des Tals:

Looking closely on the upper picture, you can descern a footbridge which offers a hint at the size of the falls… Below another picture which doesn’t belong to Sonogno because the dam is situated much further down the valley:

Wem der Damm bekannt vorkommt der ist wahrscheinlich James Bond-Fan, denn hier sprang er in „Golden Eye“ am Seil hinunter… Tatsächlich wird hier Bungee-Jumping auch angeboten, doch für mich ist das nichts… Jedenfalls ist er schon beeindruckend, mit 220m Höhe gehört er nicht nur zu den höchsten in Europa, sondern auch in der Welt. (Unterhalb der Bäume geht es noch ganz schön weiter in die Tiefe!)

If you feel you know this dam, you’re most probably a fan of James Bond: it was here that the scene in „Golden Eye“ was taken where he jumps from the dam on a bungee cord… Actually, you can do the same because bungee jumping is an activity offered here! Well, that’s nothing for me… Anyway, this dam has a height of 220 meters and thus belongs to the highest ones in Europe and even the world. (Where it is hidden behind the trees on the photo, it still goes down a long way!)

Ein goldener Oktobertag im Allgäu- A Sunny October’s Day in the Allgäu Region

Wie versprochen, hier die Bilder meiner Wanderung am letzten Sonntag. Mit der Bahn (Allgäu Ticket von Augsburg nach Oberstdorf und zurück 22,00€) kam ich in Oberstdorf morgens an und stieg gleich in den Bus, der mich schon ein Stück weit in die richtige Richtung brachte, nämlich bis zum Renksteg, Ausgangspunkt für etliche Wanderwege. Theoretisch wäre auch der Fussweg schön gewesen, doch der hätte bereits im Tal 45 Minuten gedauert, und meinen Knien wollte ich diesen zusätzlichen Weg nicht zumuten. Denn mein Ziel war klar: das historische Bergdorf Gerstruben, auf 1150m.

Last Sunday, I wanted to enjoy the sunny weather hiking in the Allgäu region near Oberstdorf. Taking first the train, then the bus, I arrived in the morning at the starting point for several hiking tours. Actually, you can take a nice walk from Oberstdorf to this starting point, but that would have added 45 minutes to my tour, which, for my knees, would have been too much. My destination was the historical village of Gerstruben, on 1150m above sealevel.

Bereits im Tal gab es wunderschöne Aussichten zu geniessen…

In the valley, already the views were great…

Nach Gerstruben gibt es zwar eine Fahrstrasse, doch die ist Leuten mit besonderer Erlaubnis der Gemeinde vorbehalten, alle anderen müssen zu Fuß (oder mit dem Mountainbike) hinauf. Für Wanderer gibt es 3 Möglichkeiten: die Fahrstrasse (langweilig), den Hölltobel (interessant und abenteuerlich, aber der Schwierigkeitsgrad für meine Knie ungeeignet), und schließlich den Rautweg, durch den Wald, über Stock und Stein, teils auch steil, aber gut machbar. Den Letzteren wählte ich.

While there is a paved road leading to Gerstruben, it’s reserved for cars with special permits. All other visitors have to walk or use a mountain bike. There are three options for hikers: the paved road (boring), the very interesting and adventurous path through a narrow canyon ( more challenging and not suited for my knees), and the so-called „Rautweg“, a path through the woods, (which I chose) where you still have to tread carefully and which is partially a bit steep, too, but with my hiking poles it was ok.

Auch dieser Weg bietet kurze Blicke in den Tobel, hier ein Mini-Kraftwerk.

This path offers some glimpses into the canyon, here you see a tiny hydropower plant.

Oben und unten: eine historische Sägemühle.

Above and below: a historical sawmill.

Kurz vor dem Ziel gibt es von einer Wiese aus den ersten Blick auf die alten Häuser:

Almost there, you get the first view of the old houses from a mountain pasture:

Das oberste Haus ist ein modernes, nämlich das Gasthaus, welches neben einem traumhaften Blick auch sehr leckeres, regionales Essen bieten soll – leider hatte er schon für den Winter geschlossen.

The house on top is a modern one; a restaurant which not only offers a great view but also fine regional cuisine – alas, it was already closed for winter.

Nach einer guten Stunde war ich am Ziel – und nach dem Wald wieder in der Sonne!

After an hour of hiking I arrived at my destination – and changed the woods for sunny pastures!

Diese Häuser sind nicht als Museumsdorf hertransportiert worden, sondern stehen noch an ihrem ursprünglichen Platz. Sie sind mehrere hundert Jahre alt, eines ist von 1502! Im sogenannten „Jakobshüs“ ist ein kleines Museum zum Leben im Dorf eingerichtet, es hat aber nur 1-2 Tage in der Woche auf.

These farmhouses haven’t been brought here from other places but have actually been build here. They are hundreds of years old, one dates from 1502! One of them, called „Jakobshüs“ (Jacob’s House) houses a small museum. Alas, the latter only opens 1 or 2 days a week.

Oben: die Marienkapelle

Above: St.Mary’s Chapel

Aber auch die Aussicht von dort oben ist einfach schön:

The view from up there is very nice, too:

Dort oben verbrachte ich dann gute 2 Stunden mit Zeichnen und Malen (siehe der letzte Beitrag), bevor ich mich auf den Rückweg machte. Viele Leute wählen für den Rückweg einen der zwei anderen Wege, aber ich wusste nun, dass der Rautweg für mich ok war und ging ihn auch hinunter. Gegen Ende spürte ich dann auch meine Knie – es hat gereicht. Aber ich war sehr froh, dass ich wenigstens das geschafft habe mit einem lädierten und einem künstlichen Knie. Meinen nächsten Besuch dort werde ich so planen, dass ich auch das Museum besichtigen und die Schmankerln im Gasthof probieren kann!

Busy sketching and painting (see my last post), I stayed more than 2 hours before making my way back. I took the same path I had come because I now knew that it was ok. On the last kilometer my knees began to hurt a bit, but I was happy to have achieved my goal with one artificial knee and one that also will need surgery in the near future… Anyway, my next visit of Gerstruben will be planned according to the opening schedules of the museum and the restaurant!

Herbstzeitlosen blühten dort auch sehr viele – Achtung, nicht pflücken! Sie stehen unter Naturschutz, aber vor allem sind sie sehr giftig!

There were a lot of „naked ladies“ (autumn crocus) in the fields – don’t pick them, they’re not only protected but also very poisonous!

Auf dem Titlis – On Mount Titlis

Vor 2 Jahren war ich zwar schon mal am Titlis, aber nur bis hinauf zum Trübsee. Diesmal ging es bis zur Bergstation, auf gut 3000m. Dort gibt es noch Schnee und einen Gletscher (der natürlich auch bereits am Abschmelzen ist…). Für Besucher außerhalb der Skisaison ist – neben Wandern und Klettern – einiges geboten: ein Cliff-Walk (oben), eine Eishöhle und (dieses Jahr nicht, wegen zu wenig Betrieb aufgrund von Corona) ein „Flyer“ – also eine Zipline – für Mutige😉.

Two years ago I had already done the cable car trip up Mount Titlis, but only half the way to Lake Trübsee. This time we went to the upper terminus, on 3000m over sea level. There is still snow up there and a glacier (which, alas, is also dwindling each year…). Visitors during the summer season who don’t hike or climb may walk the cliff walk (photo above), visit the glacier cave or (for the brave😉) try the „Flyer“, a Zipline. The latter, though, is not operated this year because of too few tourists during Corona.

Blick auf den Trübsee/View of Lake Trübsee
Meine Tochter mit Remy auf dem Cliff-Walk/my daughter with Remy on the Cliff-Walk

Und hier noch ein paar Bilder aus der Eishöhle – die Beleuchtung macht’s…

Below some photos taken in the glacier cave – illumination is the key…

Ein kleiner Gag: das Eichhörnchen aus dem Film „Ice Age“, eingefroren in einem Eisblock/just a joke: the squirrel from „Ice Age“ frozen in a large ice cube

Nun verbringe ich noch ein paar freie Tage daheim in Augsburg, dann ist mein Urlaub wieder vorbei…

Now, I’m enjoying the last days of my vacation in Augsburg…

Bergsommer – Summer in the Mountains

Die letzten Tage habe ich mal wieder in Engelberg bei meiner Tochter verbracht. Und natürlich die wunderschöne Bergwelt dort genossen! Im Juni finde ich es in den Bergen am schönsten: oben noch weisse Schneeflecken, aber insgesamt schön warm, dabei die schönste Blumenpracht des Jahres!

Having spent the last few days in Engelberg, Switzerland, at my daughter’s once again, I enjoyed the wonderful mountainscape up there. June is my favourite time for the Alps: high up still picturesque patches of snow, but warm weather and the most beautiful abundance of alpine flowers you can find!

Anemonen/Anemones
Wilde Orchidee/Wild orchid
Den Enzian habe ich einfach zeichnen müssen! /for the gentian I chose a sketch..

An einem Tag fuhr ich auf die Bannalp hoch; man kann zwar von Oberrickenbach auch gut hinaufwandern, doch lange Steigungen, egal, ob hinauf oder hinunter, kann ich mit meinen Knien leider nicht mehr bewältigen. Immerhin bin ich dann oben auch für fast 2 Stunden herumgelaufen, denn es gab so viele Foto- und Zeichenmotive!

One day I took the cable car to Bannalp: it’s true that there’s a nice hiking trail from Oberrickenbach to Bannalp, but alas, my knees don’t put up with long up- or downhill hiking anymore. Anyway, up there I did walk around for almost 2 hours, with all those beautiful views and motives for sketching!

Blick auf die Hütte Urnerstaffel/View of the lodge „Urnerstaffel“
Berghof/Mountain Farm
Links Gasthaus Bannalp/Left: Bannalp Restaurant

Aber auch direkt bei Engelberg haben wir schöne Spaziergänge gemacht, neuerdings mit ihrem Hund Remy!

Well, in Engelberg, near my daughter’s, too, we made some nice walks – now with their dog Remy!

Mein Schwiegersohn mit Remy/my son-in-law with Remy
Morgenlicht im Engelberger Tal/Morninglight in the Engelberg Valley

Park Eremitage in Bayreuth

Auf dem Rückweg von Leipzig besuchte ich noch den Park Eremitage in Bayreuth, der frei zugänglich ist. Gestaltet ab 1715 auf ca. 52ha, bietet er viel Abwechslung durch romantische Gebäude, Brunnen, künstliche Ruinen, Landschaftspark und barocke Anlagen mit Blumen. Eintritt kostet lediglich der Innenbereich des alten Schlosses, doch dies war wegen Corona noch geschlossen. Einen kleinen Blick mit der Kamera direkt am Fenster des Ballsaales gönnte ich mir:

On my way back from Leipzig I visited the park Eremitage in Bayreuth (yes, the town famous for its Wagner classical music festival). Created from 1715 onwards, the large park offers interesting views with romantic buildings, fountains, artificial ruins and ponds, etc. The park is open all year; entry fees only have to be paid for the visit of the Old Castle (which was still closed to visitors because of the pandemic). Anyway, I stole a glance through the windows of the castle into the ballroom:

Das Foto ganz oben zeigt den „Sonnentempel“ mit Arkadentrakten beidseits; unten noch ein paar Details dieser Gebäude:

The photo on top of this post shows the „Temple of the Sun“ with arcades on both sides – below some more details of these buildings:

Davor gibt es einen Teich mit Wasserspielen, die zu festen Uhrzeiten in Betrieb sind:

In front, there’s a pond where trick fountains are operated for some minutes every hour:

Doch auch an der „Unteren Grotte“ sind die Wasserspiele sehenswert – Achtung, nicht nass werden!

Also, the fountains of the „Lower Grotto“ are impressive – don’t get wet!

Ein ruhigerer Bereich sind die barocken Gärten mit Blumen, Hecken und Seerosenteich:

The baroque gardens with flowers and a waterlily pond offer more meditative views:

Hier zeichnete ich zunächst eine Cosmee:

Here I did my first sketch, of a cosmea:

Und dann hielt ich einen kleinen Pavillon bei der untern Grotte fest:

Then I chose the view of a small gazebo near the Lower Grotto:

Weitere Ansichten als Fotos:

Some more photos:

„Römisches Theater“/“Roman Theatre“
Wasserturm/water reservoir tower
Altes Schloss/Old Castle
Villa Monplaisir

Herbst im Engelberger Tal – Autumn in the Engelberg Valley

Dies Wochenende habe ich mal wieder bei meiner Tochter in Engelberg verbracht. Gestern gab es leider Dauerregen, doch heute war es wenigstens trocken – und unten im Tal noch nicht so eisig wie auf den Bergen. Eine gemütliche Wanderung das Tal hinauf bot schöne Aussichten:

This weekend I was staying with my daughter in Engelberg again. While yesterday it rained the whole day, today it was at least dry in the valley. So I went for a long walk/easy hiking tour up the valley and got some nice views:

Dieser „gestreifte“ Felsen ist bei Kletterern sehr beliebt, wie man unten sieht:

This „striped“ rock is very popular with rock climbers, as you see below:

Die herbstliche Färbung lässt den grauen Himmel vergessen…

The fall colours make up for the cloudy sky…

Wie im Sommer das Läuten der Kuhglocken, so ist jetzt nach dem Regen das Rauschen der Bäche und Wasserfälle allgegenwärtig.

Like in summer the sound of the cow bells, now the gurgling of the creeks and waterfalls is ever present.

Das Vieh ist inzwischen wieder im Tal, denn oben gibt es ja schon Schnee!

The cattle are down in the valley by now – in the mountains, there’s already snow!

Amberger Ansichten – Views of Amberg

An der Vils: Martinskirche/The river Vils and St.Martin’s basilica

Neulich war ich mal wieder ein paar Tage in Amberg bei meiner Mutter. An einem sonnigen Nachmittag wollte ich nur schnell ein paar Bilder mit dem Handy machen, als Vorlage für Aquarelle. Doch einige Fotos sind so schön geworden, dass ich sie lieber direkt hier zeige.

Having spent some days in Amberg with my Mum, I used a sunny afternoon to take some fast pictures with my mobile phone – as reference for watercolour painting. But some of these photos are so nice that I prefer to show them as they are!

Alte Villa/Old Villa
Das Landratsamt – es ist ziemlich groß und besteht aus mehreren Gebäuden, die alle älter und sehr schön sind./The couthouse/administrative district office. It is quite large and consists of several old, beautiful buildings
An der Innenseite der Stadtmauer – jeder Meter wird genutzt!/ At the city wall – every square foot is used!
Rosengarten im Hof des Landratsamtes/Rose garden in the courtyard of the administrative district office
Blick von der Georgenstrasse auf den Martinssteg/View from the pedestrian zone towards St.Martin’s footbridge