Im Botanischen Garten – In the Botanic Garden

Heute bin ich schon zu Beginn der Öffnungszeit in den Botanischen Garten gegangen – und kam erst 5 Stunden später wieder heraus. Dafür habe ich mehrere Zeichnungen in mein kleines Aquarellbüchlein (A6) gemalt:

Today I entered the Botanic Garden as soon as it opened – and stayed for 5 hours, adding several watercolours to my small book (A6):

Eine Lotusblüte…

A Lotus flower…


Oben: der Japangarten ist immer interessant.. Doch es gibt auch einen Biergarten, in dem ich zu mittag aß – ausnahmsweise mal richtig „ungesund“:

Above: the Japanese garden is always beautiful… But there also is a beer garden where I took lunch – not too healthy a meal, for a change:

Aber dort sitzend konnte ich auch mal wieder üben, Leute zu zeichnen:

Afterwards I kept sitting there to sketch some people:

Aber auch an einer anderen Stelle saßen Personen ruhig genug – allerdings konnte ich sie nur von hinten zeichnen:

Another scene with people, but only from the back:

Ein Beet im Bauerngarten..

A scene in the „farmer’s garden“…


Der Botanische Garten in Augsburg ist immer wieder einen Besuch wert! In den letzten Jahren wurde auch einiges modernisiert und umgestaltet – unter anderem gibt es noch mehr Sitzecken in unterschiedlichen Varianten, sowie eine alte englische Telefonzelle, in welcher ein Bücherregal zum Lesen einlädt.- Außerdem habe ich zu Hause noch zur Übung ein paar alte Broschen gezeichnet:

The Botanic Garden in Augsburg is always worth a visit! During the last years some changes have been made – it’s more up-to-date now, more interesting and more comfy, too, because of added spaces and nice corners to sit and relax. There’s even an old, red English telephone booth, containing a rack stacked with books to read.- At home, I’ve done a practice sketch of vintage brooches:

Digitale Zeichnungen – Digital Drawings

So, nun habe ich mir einen etwas dünneren Touch Pen besorgt, mit dem meine Zeichen- App noch besser funktioniert. Es ist zwar noch kein Vergleich zu den Versionen für Tablets etc, aber der Handy- Bildschirm funktioniert eben anders – er braucht einen weichen Gummistift. Für kleine Übungen zwischendurch reicht es jedenfalls!

In the meantime I’ve purchased a slimmer touch pen for my smartphone which improves the work with the app for sketching and painting. Since smartphone displays are different from tablet screens, you can’t use the thin, harder styluses with the phone. So, sketching on the phone you won’t get high quality (also, the resolution is quite low), but it’s fun for quick practices or for sending greetings etc.

Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten: man kann ein Foto, das auf dem Gerät ist, entweder als Vorlage an den Rand der „Leinwand“ heften oder als Pausvorlage unterlegen, man kann von der Natur abzeichnen oder von einem Bild ausserhalb des Handys, und natürlich aus dem Kopf.

There’s different possibilities: you can, of course, draw from your imagination, from nature, from a photo outside the phone, or you may use a photo on your phone as reference by pinning it on the edge of the „canvas“ – or even use it as basis for tracing.

Hier ist das erste Bild oben durchgepaust, das zweite abgemalt. Die drei Bilder unten sind nach der Natur entstanden.

In this case, I’ve traced the first picture above, the second has been done from a pinned reference. All three pictures below are from nature.

Das letzte war eine ganz zügige Übungsskizze, während…. naja, andere Leute lesen dabei!😉

The last one was a fast practice, while…. well, other people like to read in this situation…😉!

Die letzten Seiten im Reisetagebuch – The Last Pages in My Travel Journal

Heute habe ich die letzten freien Seiten im Reisetagebuch Périgord mit Zeichnungen nach Fotos gefüllt – dann kann (oder muss?) ich das Buch endgültig zur Seite legen…

Today I’ve filled the last blank pages in my travel journal Périgord with two pictures done from photos. Now I can (or have to?) finally leave it…

Ansicht in der Altstadt von Terrasson.

View in the old town of Terrasson.

Schloss Jumilhac. Die riesige Linde vor dem Schloss ist mehrere hundert Jahre alt.- Demnächst werde ich Euch aber auch weiterhin Bilder aus dem Périgord zeigen, nämlich die besten Fotos!

Jumilhac Castle. The big linden tree in front of the castle is hundreds of years old.- I’ll continue to show you pictures from my trip – not sketches, but the best photos!

Wasserkraftwerk am Lech – Water Power Plant on the River Lech

Gestern am späten Nachmittag spazierte ich das kurze Stück vor zum Lech, wo ich mir das kleine Wasserkraftwerk vornahm. Passend zum Thema Augsburgs Wasserversorgung – und, weil ich mal eine kompliziertere, für mich teils unverständliche, Konstruktion zeichnen wollte.

Yesterday in the late afternoon I took a stroll to the river to try and sketch the small water power plant there. That’s adding to the subject „Augsburg’s Water Management“ as well as to my experience sketching a more intricate, hard to understand, structure.

Es dauerte auch eine Weile… Eigentlich ist „unverständlich“ gar nicht so schlecht, weil man dann ja wirklich nur zeichnen kann, was man sieht – nicht, was man WEISS. Und genau den Fehler macht man ja gern als Anfänger, dass man malt, was man weiss, statt nur hinzusehen. Eine kleine Hürde gab es: ich beschloss, denn Metallgitterzaun, der alles umgibt (samt Tor), wegzulassen. Doch auf der Bank sitzend musste ich durch ihn hindurch blicken. Bei alldem versuchte ich auch, die Abendsonne einzufangen…

It took a while… Actually, „hard to understand“ isn’t that bad: you concentrate on what you see instead on what you KNOW – as you well should when sketching! A little catch: opting to omit the metal grid fence (along with a locked gate), sitting on a bench I had to look through it. Also, I tried to catch the evening light…

Dies Bild entstand nach einem Foto und zeigt Burg Trausnitz bei Landshut (nicht zu verwechseln mit Burgruine Landshut in Rheinland- Pfalz). Und schliesslich mal ein paar Blümchen zur Abwechslung:

This picture has been done from a photo reference and shows Trausnitz Castle near Landshut, Bavaria. Then, last, not least, some flowers (for a change):

„Zweizahn“ – wuchs auf dem Balkon meiner Mutter.-

They were growing on my mother’s balcony.-

Ein gemütliches Frühstück – A Slow Breakfast

An Arbeitstagen reichen Zeit und Appetit (um 5.30 Uhr) meist nur für ein bisschen Müsli. Daher geniesse ich an freien Tagen gern ein späteres, ruhiges Frühstück!

On the days I have to go to work, time and appetite (at 5.30 am) more often than not only allow a small bowl of cereals. So on a day off I like to take a later, slower breakfast.

Mit dem klassischen Muster des englischen Porzellans musste ich ein bisschen überlegen und testen, wie ich es am besten umsetzen konnte…

A little challenge: catching the impression of the classical design of the English china…

Zwei neue Seiten – Two More Pages

… im Reisetagebuch Périgord. Wie schon erwähnt, möchte ich die leeren Seiten noch mit Zeichnungen nach Fotos füllen. Hier ein Bild aus Domme, einer der Bastiden, die ich besucht habe:

… in my Périgord travel journal. As mentioned before, I intend to fill the last blank pages with sketches from photos. Here you see a picture from Domme, one of the fortified towns I’ve visited:

Mir gefiel besonders der Laternenpfahl, der ein Blätterranken-Relief zeigt.

I love the lamp post which shows a relief of vines.

Diese Ansicht stammt aus Rouffignac, einem Ort, der besonders wegen der Steinzeithöhle in der Nähe bekannt ist: die Höhle der 100 Mammute. Diese hatte ich bereits als 15jährige Austauschschülerin besichtigt – man fährt bequem rittlings auf einem kleinen Zug sitzend hinein! So, nun bleiben mir noch drei Doppelseiten in dem Buch, dann ist es voll…

This view is in Rouffignac, a village mostly known for the Cave of a Hundred Mammoths which is nearby. At the age of 15, I had already visited it: you mount a small train, sitting astride a wagon, to explore the cave! – Now there are only three page spreads left in the book…

Augsburg: am Oblatterwall – Augsburg: At the Old City Walls

Ausnahmsweise zwei Posts an einem Tag… Bei dem schönen, aber nicht zu heissen Wetter radelte ich zunächst am Lech entlang und später Richtung Altstadt. Bei der Kahnfahrt am Oblatterwall fand ich dies Motiv, das mich durch die Farben reizte: Orange und Grüntöne.

Two posts on one day… The weather being fine but not too hot, I took my bike for a ride first along the river Lech, later towards the old city. At the former city walls I found this motive which intrigued me because of the colours: orange and green.

Links ist der Eingang zum Restaurant „Zur Kahnfahrt“, rechts zum Oblatterwall (eine ehemalige Bastion der Stadtbefestigung). Dies ist die „Innenseite“ der Stadtmauer; auf der Außenseite ist ein Bootsverleih am wassergefüllten Stadtgraben, daher der Name „Kahnfahrt“.

On the left you see the entrance of a restaurant, on the right the „Oblatterwall“, a former part of the city fortifications. This is the „inside“ of the city wall; on the other side there’s a waterfilled moat which you can explore with a rented rowing boat.