Tipps für den Flohmarktbesuch – Life Hacks for Flea Market Lovers

Manchmal werde ich gefragt, was man als Flohmarktbesucher am besten mitnehmen und was man beachten sollte. Hier sind meine Erfahrungen und Tipps!

Sometimes people ask me what to take and what to consider when visiting flea markets. So here’s advice based on my experiences:

Zunächst: was nehme ich mit?

First: what to take (scroll down for the English version):

  1. Bequeme Kleidung, besonders Schuhe! Meist ist man grad bei größeren Märkten länger auf den Beinen, als gedacht…
  2. Bei schönem Wetter Sonnencreme und vor allem eine Sonnenbrille oder ein Käppi: gegen die Sonne kann man sonst die ausgestellte Ware gar nicht richtig sehen!
  3. Entweder gleich einen großen Rucksack bzw. ein Einkaufswägelchen mitnehmen oder mehrere klein faltbare Stoffbeutel – manchmal findet man mehr oder größeres als gedacht! Sollte zufällig genau das richtige alte Möbel dastehen, lässt sich oft mit dem Verkäufer ein Liefertermin ausmachen – in dem Fall nur eine Anzahlung leisten und dafür eine Quittung geben lassen!
  4. Falls Porzellan, Glas oder andere zerbrechliche Ware zum persönlichen „Beuteschema“ gehören, muss auch Zeitungspapier in die Tasche: die Verkäufer haben oft keines dabei!
  5. Geld gehört sicher, aber schnell zugänglich verstaut: ich nehme daher immer ein Bauchtäschchen („Wimmerl“)!
  6. Jede Menge Kleingeld, Münzen und kleine Scheine mitnehmen – wenige Privatverkäufer können 50er wechseln, oft ist schon ein 20er zu groß.
  7. Eine Flasche Wasser o.ä.: oft gibt es Kioske, wo man etwas kaufen kann, aber manchmal muss man anstehen – ich bin lieber unabhängig.
  8. Das smartphone ist ideal, wenn die Lieben daheim mitentscheiden sollen, ob ein Fund gekauft werden soll: Foto schießen und schicken! Nach dem englischen Teil geht’s weiter mit Tipps…

 

  1. Comfortable clothes and shoes! Especially on big markets you often walk longer than you expected…
  2. On sunny days sunscreen and shades or ballcap etc: with the sun in your eyes you can’t really see the offered goods!
  3. Either you take a backpack or a shopping trolley, or at least some foldable bags: often you find more or bigger items than you thought! If THE perfect furniture stands there waiting for you: ask the seller for a delivery, make a down-payment and ask for a receit.
  4. If you’re shopping for china, glass or other delicate items, some old newspapers are indespensible – more often than not the vendors don’t have anything for protective wrapping!
  5. Store your money savely but easily accessible for you – for example in a fanny pack.
  6. Take lots of coins and small bills – many private sellers can’t change bigger bills!
  7. A bottle of water makes you independant of the food stand queue…
  8. A smartphone comes in handy when you want to include your friend or hubby in the decision making: take a photo and send it! Further below you find more advice…

 

Wichtig ist: wenn man etwas ganz Bestimmtes sucht, klappt das eher selten. Also: immer bereit sein, sich überraschen zu lassen! Grad in Deutschland gibt es gelegentlich Verkäufer, die nicht feilschen wollen – meiner Meinung nach sollten die nicht auf den Flohmarkt! Ein bißchen Übung braucht man dafür… vor allem sollte man sich die große Freude über einen Fund erst anmerken lassen, wenn man einen akzeptablen Preis gezahlt hat – wenn der Verkäufer die Freude vorher bemerkt, verlangt er mehr… Auch macht es Sinn, zu gucken, was man bei wem kauft: meiner Erfahrung nach bekommt man für alte Stickereien etc. die besten Preise bei Männern, die keinen Bezug dazu haben (wie Frauen)… Professionelle Händler verlangen meist mehr, aber nicht immer. Fragen kostet nichts!!! Auch lohnt es sich manchmal, in wirklich unübersichtlichen, etwas unappetitlichen Kisten zu graben – auch da gibt’s so manches Schnäppchen! Vor allem aber: nicht verbissen werden, es soll Spaß machen! Viel Glück! 🙂

Looking for something particular you’ll get disappointed most of the time – be open minded for surprises! Sometimes sellers don’t want to bargain – in my opinion these people don’t belong on a flea market. Of course, bargaining takes some practice… And don’t show your delight about a find before having paid: seeing your joy the seller will raise the price! Often, you get a better bargain buying textiles from a man (for whom textiles don’t have great worth)… Professionals demand higher prices most of the time – but not always… Asking will cost you nothing!!! Sometimes it’s worth while rummaging in cluttered, even dirty boxes – I’ve found some nice stuff in them! Most of all: HAVE FUN! Good luck! 🙂

 

 

Achtung – Attention, Phishing-Mail!

Liebe WordPress-Kunden, heute habe ich eine mail bekommen, die vorgab, von WordPress zu sein; „WHOIS“ war der Betreff und man sollte auf einen Link klicken, um seine Kontaktdaten zu bestätigen, sonst würde der Account gelöscht werden! Tut das nicht! Mail sofort löschen, ist nicht von WordPress! Typische Phishing-Mail: man wird nur mit „dear customer“ angesprochen, statt mit Namen, und es sind Rechtschreibfehler drin etc. WordPress wird euch nie auffordern, die Daten zu bestätigen, wenn Ihr schon einen Account habt!                                                                                                                               So, und einen „richtigen“ Beitrag gibt es hier morgen Abend wieder… 🙂

All WordPress users: today I’ve got a mail pretending to come from WordPress; subject „WHOIS“. They wanted me to click a link to confirm my data, otherwise my account would be cancelled! If you get this mail, too, DO NOT click the link, instead, erase the mail because it’s a typical phishing mail! NOT from WordPress!! WordPress would use your name, not just „Dear Customer“, and would never ask you for confirmation of data if you already have an account! Also, there are spelling mistakes in the text…              Okay, tomorrow in the evening you’ll once again find a „real“ post from me here… 🙂

 

Besuch auf der Blumeninsel – A Visit to the Island of Flowers

Auf dem Rückweg von meinem Besuch in der Schweiz nützte ich das Wetter, um einen Vormittag auf der Insel Mainau zu verbringen. Es war mein dritter Besuch innerhalb von 10 Jahren, und wieder ganz anders: beim ersten Mal kam ich zur Tulpenblüte (grandios!!), beim zweiten Besuch zur Rosenblüte, und diesmal waren Päonien und vor allem Rhododendren die Hauptattraktion. Aber immer wieder ist natürlich die ganze Anlage einfach wunderschön. Einfach die Bilder genießen!

On my way back from Switzerland the nice weather lured me to Mainau Island. It was my third visit in the span of 10 years and different again: the first time I came for the tulip season (just gorgeous!!), the second time for the roses and this time peonies and rhododendrons played the major role. Of course, the whole park is so beautiful every time. So, just enjoy the pictures!

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Na, Lust bekommen? Der Eintritt ist zwar nicht billig, aber man macht das ja nicht jeden Tag..

If you ever come to Lake Constance, don’t miss it! The entry fee is not exactly cheap, but for garden lovers it’s a treat you don’t get every day…

Ein kurzer Besuch in Chur – A Short Stay in Chur

Der zweite Punkt in unserem Besuchsprogramm war eine Fahrt mit der Rhätischen Bahn von Chur nach St.Moritz. Doch dazu mussten wir erst einmal nach Chur fahren, wo wir ca. 11/2 Stunden Aufenthalt hatten, den wir natürlich nützten, um die Stadt ein bisschen anzugucken.

Second on our „menu“ was a trip with the Rhaetian Railway from Chur to St.Moritz, but to do that, we first had to go to Chur. Since we had 11/2 hours to wait for our train there, we enjoyed a little sightseeing.

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Das Rathaus..

The  town hall..

Hübsche einheimische Gasthäuser…

Nice typical restaurants…

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Bemalte Fassaden…

Painted facades…

Hübsche Ecken…

Picturesque details…

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Blick auf die Martinskirche. Chur ist eine der ältesten Städte der Schweiz; schon in der Bronzezeit lebten Menschen hier und die Römer gründeten die Stadt, erbauten ein Kastell, das später zum Bischofssitz ausgebaut wurde. Noch heute dient der „Hof“ als Bischofssitz, und die zugehörige Kathedrale „Mariä Himmelfahrt“ ist eine der ältesten Kirchen der Schweiz. Sie ist größtenteils romanisch, doch wurde in späteren Zeiten erweitert und ausgeschmückt, z.B. mit einem großartigen Schnitzaltar – Bilder unten.

View of St.Martin’s church. Chur is one of Switzerland’s oldest towns; people were already living here during the Bronze Age and the Romans built a castle which later was turned into a bishop’s see. Today still, the „Court“ is used by the bishop and the cathedral „St. Mary’s Ascension“ is one of Switzerland’s oldest churches. It is built mostly in Roman style but some parts have been added or embellished later. The big, carved altar is quite famous (see pictures below).

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Hinauf zum „Hof“.

Stairway to the „Court“.

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In der Kathedrale

In the cathedral

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Der Altar

The altar

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Blick vom Vorplatz der Kathedrale. Und dann war es auch schon Zeit, zum Bahnhof zu gehen, um den Zug zu erwischen! Die Fahrt selbst zeige ich dann im nächsten Beitrag – das lohnt sich, denn ein Teil der Strecke der Rhätischen Bahn ist Weltkulturerbe – wegen seiner Brücken und Tunnels und vor allem wegen des Panoramas!

View from the square in front of the cathedral. Now it was already time to catch our train! In my next post I will show the railway trip – which is quite interesting because part of this tour with the Rhaetian Railway is Unesco Cultural Heritage, because of the tunnels, bridges and, most of all, the panoramic views!

 

„Planespotting“ auf dem Flughafen Zürich – Planespotting at the Zurich Airport

Der zweite Teil meines Urlaubs führte mich mal wieder in die Schweiz zu meiner Tochter. Da auch ihre Schwiegereltern aus Kanada zu Besuch waren, hatten sie und ihr Mann sich ein paar „Programmpunkte“ zu unserer Unterhaltung ausgedacht. So führte uns der erste gemeinsame Tag zum zürcher Flughafen – „Futter“ für meinen Fotoapparat!

Once again, I spent the second part of my vacation in Switzerland with my daughter. Since her in-laws from Canada were visiting, too, she and her husband had prepared a „menu“ for our entertainment. The first day they drove us to  Zurich airport, which kept my camera busy!

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Zunächst am Zaun in der Abflugschneise…

First stop was at the fence of the departure corridor…

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Dann aber am Aussichtspunkt für Besucher, sozusagen „mitten im Geschehen“.

Later on the observation terrace, close to the air traffic.

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Oben: Anstehen an der Startbahn! Unten: Klein, aber auffällig..

Above: Queuing up for departure! Below: Small, but flashy…

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Oben: Learjet im Anflug

Above: A Learjet approaching

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Oben: Dies Bild schicke ich voraus, um unten das Größenverhältnis zum A380 zu zeigen…

Above: I’ve added this picture to better show the size difference to the Airbus 380 (below)…

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Bis zu 850 Passagiere kann er transportieren.

It can take up to 850 passengers.

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Was ich an Häfen und Flughäfen so liebe, ist auch, dass die ganze Welt vertreten ist, z.B.:

Something I love about harbours and airports: the whole world is there, for example:

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Unsere „abtrünnigen“ Nachbarn…

Our „separatist“ neighbours…

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Das ferne Russland…

Far Russia…

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Und Hongkong! Cathay Pacific ist eine der neun 5-Sterne Airlines der Welt.

And Hongkong! Cathay Pacific is one of the nine 5-star airlines of the world.

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Heimische Gefühle inbegriffen… Nun bin ich natürlich kein Spezialist und kenne mich vor allem mit technischen Daten von Flugzeugen gar nicht aus, doch wer Interesse hat, tolle Bilder und ausführliche Infos von einem eingefleischten Flugzeugliebhaber zu sehen, dem empfehle ich Aarons tollen Blog „Pilotstories“, hier auf wordpress, und bei Facebook! Ich dagegen verabschiede mich lieber ganz emotional mit den Worten von Reinhard Mey: „Ich wär‘ gerne mitgeflogen….!“

„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein; alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen und dann würde, was uns groß und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein…“

The last plane triggers thoughts of home… Well, as you can see I’m no expert and don’t know technical data about planes, but for those interested, there are a lot of specialized blogs about planespotting out there; for German speakers p.e. „Pilotstories“ here on wordpress and Facebook. Instead, I like to say goodbye today quite emotionally with quotes from the famous German singer and songwriter (and pilot!) Reinhard Mey: „I’d have liked to join the flight!“ and:

„Above the clouds freedom must be limitless – all problems and fears, they say, stay beneath them and then everything seemingly big and important suddenly looks tiny and small…“

 

Ein verrückter Auftritt – A Crazy Performance

Wie versprochen mal was Witziges: beim Seniorennachmittag für unsere Patienten haben ein paar Kolleginnen und ich uns als „Senioren“ verkleidet und sind mit Rollatoren und Gehstöcken in den Saal gewackelt, um dann aber zur Musik „Time Warp“ aus der Rocky Horror Picture Show so richtig abzurocken. Eine hatte sich sogar als Mann verkleidet; ich dagegen bin die mit der fliederfarbenen Wollmütze und angemalten Zahnlücken… Es gibt auch Videos, doch ich traue mich nicht, sie ins Netz zu stellen, um keine Probleme mit der Gema wegen der Musik zu bekommen…

As promised something funny: together with some collegues of mine I’ve done a little dance show, all disguised as elderly people (one of us even as a man), because it was an entertainment afternoon for our clients – all elderly people, of course! So, entering with strollers and canes, we soon „woke up“ to the „Time Warp“ from the Rocky Horror Picture Show and rocked the room! There also are 2 videos, but I don’t dare upload them because of the music in it – in Germany there might be licence problems. If you are looking for me: I’m the one with the lilac-coloured beanie and blackened teeth…

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Es ist nicht nur beim Publikum gut angekommen (wir wurden sofort für einen weiteren Auftritt im Sommer gebucht!), sondern hat auch uns sehr viel Spaß gemacht – Teambildung inclusive!

The audience loved it (we’ve been booked for another performance in summer!) and we had a lot of fun with the rehearsels, too – perfect team-building!

Wien im Dezember – Vienna in December

Es ist eine Weile her seit meinem letzten Beitrag – in der ersten Januarwoche war ich beruflich und privat „ausgebucht“, danach mit heftiger Grippe im Bett; jetzt geht’s allmählich wieder aufwärts. – 2013 war ich im Dezember eine Woche in Wien, eigentlich wollte ich diese Bilder noch in der Adventszeit zeigen, doch da noch Winter ist, passt es gerade noch, denke ich.

It’s been a while since my last post – at first, I was very busy at work and otherwise, then I got the flu and just now I’m starting to get better.- In december 2013 I spent a week in Vienna, the photos of this trip should have been posted during the time of last advent, somehow I had overlooked them. But still being winter, I think it’s ok now, isn’t it?

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An dieser S/U-Bahnstation begann mein täglicher Sightseeing Trip. Wer liebt nicht den Jugendstil, der einem hier überall begegnet?

This station was the starting point of my dayly sight-seeing trip. Who doesn’t love the Arts-and-Crafts style displayed here everywhere?

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In der Karlskirche…

In the Church of St.Charles..

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Der Engel wacht über einen der vielen schönen Adventsmärkte – wer gerne Punsch trinkt, ist in Wien im 7.Himmel: es gibt unglaublich viele Sorten Punsch auf diesen Märkten, einer leckerer als der andere! Da ich nur zu Fuß und mit „öffentlichen“ unterwegs war, genoss ich es, Hände und Bauch immer mal wieder mit einer Tasse Punsch zu wärmen. Auf diese Weise habe ich die eine Woche 10 verschiedene Sorten probiert, und das waren noch lange nicht alle… Auf einem Markt gab es nur Punschsorten, die von verschiedenen Sterneköchen kreiert worden waren! Und am ersten Tag geriet ich in der Fußgängerzone in die Feier des jüdischen Chanukka-Festes, wo koscherer Glühwein ausgeschenkt wurde, der war auch lecker (ich vertrage Wein vom Magen her nur in sehr geringen Mengen, und am besten, wenn er „koscher“ ist, da in diesem noch weniger Zusatzstoffe erlaubt sind als bei Bio-Wein. Auch den selbst hergestellten Wein meines Schwiegersohnes vertrage ich gut, da er ebenfalls extrem wenige Zusatzstoffe hat – wahrscheinlich auch einfach wenig Gerbsäure, da im Glasballon gereift und nicht im Eichenfass). Jedenfalls war ich die ganze Woche „gut gelaunt“  🙂 , da ich ja sonst extrem wenig Alkohol trinke..

Above: an angel is watching over one of the many Christmas markets. These markets in Vienna are  punch-lover’s paradise: even tasting 10 different recepies in this one week I couldn’t taste them all! There even was one market where  different kinds of punch were served that had been created by star chefs! Since I didn’t drive the whole week, I enjoyed it to warm my hands and my stomach with a cup of punch every now and then, resulting in being in a „very good mood“ the whole time 🙂 since normally I don’t drink alcohol very often! One day in the pedestrian area, I found myself in the midst of Jewish families celebrating Chanukka, with song, dance and – kosher mulled wine! Now, my stomach is a bit delicate when it comes to wine; years ago I found out, that it much better tolerates kosher wine, containing less extra ingredients than even bio-wine. Also, my son-in-law makes his own wine in a glass balloon, so it contains no tannic acid from oak-barrels, resulting in a very mild kind of wine. –

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Stephansdom

Cathedral of St.Stephan

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Da gibt es wohl keine Unklarheit, woher der junge Musiker kommt! Ob er die Farbe der Harfe passend zum Haar ausgesucht hat?

Quite obvious, where this young musician is from! Wondering if he chose the colour of his harp to match his hair?

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Für die Kleinsten: das coolste Karussel, das ich je gesehen habe! Aus recycelten Gegenständen, und die Eltern müssen treten!

For the little ones: the coolest kind of carousel I’ve ever seen! Made from recycled items and the parents have to pedal for it to turn!

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Das musste natürlich sein: ein Trainingsmorgen in der Spanischen Hofreitschule! Leider war fotografieren verboten; ich dachte zunächst, nur der Blitz sei tabu, um die Pferde nicht zu stören, doch dann wurde ich ermahnt, auch ohne sei es nicht gestattet. Im Shop gäbe es Postkarten…

Of course, this was on my schedule, too – watching a training in the Spanish Riding School! Alas, taking photos was forbidden – at first, I thought just the flash was a no no because of the horses, but then I was reprimanded:  no photos at all, I could buy postcards in the shop….

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Hier war das Fotografieren gestattet: die alte Bibliothek!

Here, I was allowed to take photos: the old library!

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Park vor der Nationalbibliothek

Parc in front of the National Library

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Sonntagmorgen in der U-Bahn

Sunday morning in the underground

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Oben: das Hofburgtheater. Die moderne Weihnachtsdeko ist Geschmackssache…

Above: the famous Hofburg theater. And modern Christmas decoration…

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Viel schöner finde ich den Jugendstil:

I much prefer the Arts-and-Crafts style:

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Das nächste Mal komme ich im Frühjahr, wenn alles blüht..

My next visit will be in spring with all flowers in bloom…

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