Jardins de Cadiot

Vom Jardins de Cadiot hatte ich ja schon geschwärmt und viele Fotos gepostet. Zwei davon habe ich jetzt gemalt:

With my post about the trip to the South of France I already had shown many photos of the Jardins de Cadiot, a beautiful garden. Now I’ve used two of them as reference for watercolours:

Das Wort „Garten“ ist im Namen im Plural verwendet, da in verschiedenen Bereichen der Anlage auch unterschiedliche Gartenformen gestaltet wurden. Oben der „Toskanische“ Garten, unten der „Portugiesische“ Garten. Wie man sieht, sind liebevoll typische Merkmale der jeweiligen Landschaft integriert: der Muschelbrunnen für die Toskana, die Fliesen und Farbe Blau für Portugal.

The French word for „garden“ has been used in the plural because on the whole grounds there have been created different areas with a variety of garden types. Above you see the „Tuscany“ garden, below the „Portuguese“ garden. As you see, typical elements of the different landscapes have been integrated: the seashell basin for Tuscany, the colour blue and the tiles for Portugal.

Ansichten von Auriac – Views in Auriac

Dies klitzekleine Dorf im Perigord hat so viele hübsche Ecken! Da ich gerade verschiedene Aquarellblöcke teste, habe ich gleich zwei Motive aus der Ortschaft gemalt. Ja, ich wage es inzwischen, auf guten, teuren Blöcken zu malen, nicht nur im Büchlein. Letztere hebe ich mir für unterwegs auf!

This tiny village in the Perigord region offers really nice views! Testing different watercolour pads, I’ve painted two motives from the village. And yes, by now I’m confident enough to use high quality, expensive pads instead of journal-style books – at least at home. So I save the books for outdoors and Urban Sketching!

Höfe nahe der Kirche/Farmhouses near the church
Dorfplatz/Village sqare

Rosengarten – Rose Garden

Im Garten von Château de Losse, Périgord, Frankreich, fand ich diese üppigen weißen Rosen. Die akkurat geometrisch geschnittenen, niedrigen Buchshecken kontrastieren mit den überbordend wuchernden Rosenbüschen.

In the gardens of Château de Losse, Périgord, France, I found these gorgeous white roses. The accurately cut, low boxwood hedges with their geometric shape create a perfect contrast to the exuberantly sprawling rose bushes.

Sarlat-la-Canéda

Mit Zeichnen und dem Herstellen von Weihnachtsgeschenken habe ich ganz übersehen, dass von meiner Fotoreportage über den Urlaub im Périgord noch einige Tage/Orte fehlen… Daher geht es heute weiter, und zwar mit der wohl berühmtesten Stadt im Périgord Noir: Sarlat(la-Canéda).

Sketching and creating Christmas gifts, I failed to recognize that there are still some posts left with photos from my trip to the Périgord region, France. So today I continue with probably the most famous city in the Périgord Noir, Sarlat(la-Canéda).

Berühmt für ihre romantische Altstadt und kleinen Gassen, ist die Stadt in der Hochsaison allerdings sehr überlaufen. Im Juni, und am frühen Abend, fand ich problemlos Platz zum Parken und Fotografieren.

Famous for its pictureque medieval centre and small alleys, the town is crowded in July and August. In June, and in the early evening hours, there was enough space for parking and taking photos.

Oben/Above: Place du Peyrou, Maison de la Boétie

Unten/Below: Place du Marché aux oies (Gänsemarkt/Goose market)

Blick auf die Kathedrale Saint Sacerdos

View of the cathedral Saint Sacerdos

Allein schon die wunderschön gestalteten Häuser – nicht nur Ämter, sondern auch Palais reicher Bürger – sind eine Augenweide.

The entrances of official buildings and ancient individual homes of rich citizens are a sight to see!

Place de la Liberté

Manoir de Gisson

Der Marienbrunnen. Sarlat hat etliche Belagerungen überstanden, weil in der Stadt reichlich Zugang zu Frischwasserbrunnen besteht.

The fountain of Saint Mary. In former times, Sarlat was able to ride out several sieges because of its ample supply of fresh water fountains.

Dieses seltsame Gebäude aus dem 12.Jhdt. hat den makabren Namen „Totenlaterne“. Tatsächlich ist heute nicht mehr bekannt, wozu es einst diente. Nun hänge ich noch die zwei Zeichnungen aus Sarlat an, die ich bereits vor längerer Zeit gepostet hatte:

This curious building from the 12th century is called „Lantern of the dead“ – actually, today nobody knows exactly what its function once had been. Now I just add the two sketches I had made of Sarlat and already posted some time ago:

Château de Monbazillac

Dieses Schloss aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts ist vor allem wegen seiner weißen Dessertweine bekannt. Einiges hatte ich ja in meinem „Reisetagebuch Périgord“ schon beschrieben. Hier einfach ein paar Eindrücke von der Lage und dem Gebäude:

This castle from the second half of the 16th century is mostly known for its white dessert wines. In my posts „Travel Journal Périgord“ I had already wrote a bit about it. Now here are some impressions of the building:

Monbazillac liegt zwar nicht auf einem sehr steilen Berg, doch die Anhöhe bietet trotzdem einen guten Blick in die Landschaft.

Situated on a soft hill instead of a steep rock, Monbazillac nevertheless offers a nice view.

Wie man sieht, liegen einige Weinberge direkt vor der Tür…

The vinyards on the doorstep…

Wer mag (und nicht ans Steuer muss, wie ich), darf im Schlosshof eine Weinprobe machen.

If you like (and aren’t driving, as I was), you can taste the wines in the coutyard.

Die Innenräume sind nur spärlich möbliert – hier gibt es besonders viele alte Schränke, eine Bibliothek, eine Ahnentafel an der Wand und im Keller eine Ausstellung über die Geschichte des Weinbaus.

Inside, the rooms show little furniture except for many ancient wardrobes and cabinets; there’s a library, a family tree on the wall, and an exhibition about viniculture in the cellar.

Der Garten von Eyrignac – The Eyrignac Gardens

Dieser Garten ist einer der berühmtesten im Périgord. Formschnitte und teilweise geometrische Anlagen bestimmen das Bild.

These gardens are among the most famous in the Périgord region. Topiary and geometric designs predominate.

Das Bild unten zeigt, wie diese Büsche in Form gehalten werden:

On the picture below you see how the bushes are kept in shape:

Von Hand! Die gespannten Leinen sorgen für gerade Linien. Diese Arbeit möchte ich nicht machen – aber die Herren Gärtner sind so versiert, dass sie die Scheren fast so schnell bewegen wie eine Flamencotänzerin ihre Kastagnetten…

Manually! Well, I wouldn’t like to do this kind of work, but these gardeners are so accomplished that they move their pruning shears almost as fast as a Spanish dancer her castanets…

Ich liebe diese alten Gebäude dazwischen…

I just love these old buildings in the gardens…

Einen kleinen Weinberg gibt es auch…

There also is a small vinyard..

Und ich hatte dort ja auch gemalt, und zwar dieses Bild:

Here is the watercolour I’ve done in this garden:

Abbaye de Boschaud und/and St.Jean-de-Côle

Von Brantôme aus fuhr ich in Richtung St.Jean-de-Côle, doch unterwegs machte ich noch einen Abstecher zur Ruine der Abbaye de Boschaud, einem „Lost Place“, um ein paar Fotos zu machen.

Leaving Brantôme for St.Jean-de-Côle, I made a little detour to the ruins of the Boschaud abbey, a „Lost Place“, to take pictures.

Zur Geschichte der Abtei hatte ich bereits in meinem Beitrag vom 7.7.19 („Erinnerungen an das Périgord“) geschrieben. Doch nun das wunderhübsche kleine Dorf St.Jean-de-Côle:

In my post „Memories of the Périgord Region“ (7/7 2019) I already have written some information about the abbey, so now I continue with the beautiful small village of St.Jean-de-Côle:

Zu Recht eines der „Schönsten Dörfer“ Frankreichs, sind es hier nicht nur die alten Gebäude, sondern auch der Blumenschmuck an den Häusern, der mir besonders gut gefallen hat – Rosen über Rosen!

Quite rightly named one of France’s „Most beautiful Villages“, it’s not only the ancient buildings but also the gorgeous roses on almost every house that I fell in love with!

Hier gibt es eine kleine Brücke aus dem 12.Jahrhundert:

There’s a small bridge from the 12th century:

Natürlich auch eine ebenso alte Kirche, mit dem typischen überdachten Vorplatz, wo Märkte stattfinden:

Also, of course, an old church with the roofed market place in front:

Im Inneren gefiel mir dieser Leuchter besonders gut…

Inside, this chandelier caught my eye..

Direkt neben der Kirche steht das Château de la Martonie, das ich in anderer Perspektive schon gemalt hatte:

Directly next to it the Château de la Marthonie is open to visitors – I had done a sketch of it:

Das ehemalige Augustiner Priorat ist nur manchmal zu besichtigen; ich habe nur durch den Zaun fotografieren können:

The former priory only can be visited on certain days; so I had to take a picture through the fence:

Das Schöne an diesen Dörfern: sie sind so klein, dass man nicht viel laufen muss, um alle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen! Außerdem locken auch viele kleine, romantische Ecken und Cafés…

In these villages you don’t have to walk a lot for sightseeing! Moreover, there also are many picturesque corners and nice cafés…