Magnettafel im Shabby-Chic – A Shabby Chic Magnet Board

Eine besonders edle Magnettafel habe ich mir ganz einfach aus Flohmarktfunden gemacht: ein silberfarbenes Tablett mit Muster dient als Basis, darauf sind alte Strass-Ohrclipse, unter die ich einfach kleine Magnete geklebt habe:

This luxurious magnet board is made from flea market finds: a silver tray with magnets sporting vintage ear clips:

Außerdem hatte ich noch ein Set Magnete zum selber Gestalten (eigentlich für kleine Fotos gedacht), in deren Rähmchen ich kleine Stickereimotive aus alten Tischdecken und Taschentüchern befestigt habe:

Then, I used a set of magnets with small photo frames to showcase bits of embroidery from vintage table cloths and handkerchiefs:

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Achtung, wichtig: unbedingt zum Flohmarkt einen Magneten mitnehmen zum Testen der silbernen Tabletts: nicht alle sind aus Material, an dem Magneten haften!

Attention: it’s important to test the trays on the flea market with a magnet because depending on the material not all hold magnets!

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DIY Garnkarten – DIY Card Spools

Wickelkarten für Garne und Bänder sind sehr praktisch, um im großen Fundus Ordnung zu halten. Es gibt sie fertig aus einfachem Karton, doch ich mache meine inzwischen selber: sie sind gut geeignet, Reste von schönem Papier aufzubrauchen. Dazu einfach dünnen Karton mit dem Papier bekleben (am besten funktioniert Sprühkleber), dann eine oder mehrere Grundformen aufzeichnen und ausschneiden.

Card spools for ribbons and yarns are useful to organize your stash. You can buy plain ones – or create them yourself: a perfect way to use up leftover papers. Just glue the paper on thin cardboard (spray glue works best), sketch the outlines of one or more basic spool shapes and cut them out.

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Geschenkpapiere, Bastelpapiere oder schöne Seiten aus Zeitschriften lassen sich so recyceln.

Use gift wrapping papers, craft papers or nice magazine pages …

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Mehrere solche Karten – mit oder ohne Bändern darauf – sind auch ein nettes Geschenk für eine kreative Freundin!

A stack of these spools – with or without ribbons . also makes for a nice present to a creative friend!

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Weitere Möglichkeit: eigene Fotos (oben) oder bereits vorgestaltete Kärtchenmotive aus dem Internet (Dawanda, Etsy) (unten), lassen sich auf selbstklebendes Papier drucken („Etiketten/Labels DIN A4“) und sehr einfach verarbeiten.

Also, printing your own photos (above) or purchased, downloaded spool motives (via etsy – below) on self adhesive paper, then sticking them on cardboard is an easy way to create ribbon spools.

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Auf diese Weise lassen sich natürlich auch die unterschiedlichsten Größen herstellen!

Just create your own spools, whatever size you need!

 

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Ein Meerjungfrauen-Täschchen – A Mermaid’s Purse

Letzten Sommer hatte ich ein Heft der englischen „Embroiderer’s Guild“ (Stickerei Gilde) erworben. Darin war ein wunderbarer Artikel (von Pauline Spence) mit Anleitung zur Herstellung einer „Mermaid’s Purse“, also eines „Meerjungfauen-Täschchens“. Der englische Ausdruck bezeichnet ursprünglich die -oft am Strand angespülte – Hülle von Fischlaich größerer Fische. Die Künstlerin hatte den Ausdruck jedoch wortwörtlich genommen und wunderschöne, außergewöhnliche Täschchen gestaltet, die einer Meerjungfrau würdig wären! Natürlich MUSSTE ich auch so etwas „zaubern“! Nun bekam eine meiner besten Freundinnen, die selber sehr kreativ ist, diese Börse zum Geburtstag:

Last summer I purchased an edition of „Stitch“ magazine by the English Embroiderer’s Guild. It featured an article by Pauline Spence which fascinated me : taking the expression „mermaid’s purse“ ( used for egg cases of big fish)  literally, she had created gorgeous stitched little purses any mermaid would love! Of course, I had to try to create something like this, too! Now one of my best friends who is very creative herself, got one for her birthday:

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Hierfür nahm ich zwei ungefähr gleichgroße Jakobsmuschel-Hälften, deren Oberseiten zunächst mit einem Stück Volumenvlies belegt und dann mit handgefärbter Seide bezogen wurden. Durch den Stoff entstand die Möglichkeit zum Sticken und Nähen: die obere Hälfte habe ich also mit Stickerei, Spitze, Perlen und Pailletten verziert (erinnert an Seepocken, Sandkörnchen etc. mit welchen Muscheln oft besetzt sind), dann die beiden Hälften mit Stickgarn an den Enden verbunden und „Algen“ aus gefädelten Perlchen (nach Anleitung aus dem Heft) daran befestigt. An die vorderen Kanten kam ein Verschluss aus Perlenknopf und kleiner Schlaufe (aus Stickgarn). Aber natürlich wollte ich das Täschchen auch noch füllen:

Taking two scallop shells of approximately the same size, I covered them with pieces of batting below hand dyed silk, which provided the perfect base for stitching. The upper shell has been embellished with stitching, beads, sequins and lace (imitating barnacles etc) before joining the two halves at the rear end. Then I added beaded „seaweed“ like described in the article and a lock on the front edge, using a bead button and a stitched loop. But of course I wanted to fill it with something equally beautiful:

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Ein kleiner Calcedon, umstickt mit Stücken der gefärbten Seide, Spitzenröschen, Süßwasser- , Glas- und Wachsperlen, den meine Freundin entweder als Brosche oder als Kettenanhänger tragen kann.

A small blue lace agate stone with pieces of silk and lace roses, stitched with yarn, fresh water pearls and beads. My friend can decide wether to wear it as brooch or as pendant.

 

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Eine kleine Bergwanderung -A Little Hiking Tour in The Bavarian Alps

Heute bin ich früh gestartet ins Allgäu, nach Oberjoch bei Bad Hindelang. Man fährt 1,5 bis 2 Stunden von hier, je nach Verkehr. Auf dem Hinweg ging die Sonne im Nebel auf, und da gab es schon die ersten schönen Bilder:

This morning I had an early start because it takes 1,5 to 2 hours from here to arrive at Oberjoch, near Bad Hindelang, in the Bavarian alps. On the way south the sun rose while the meadows were still covered with fog, so I took the first photos:

 

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Und dann die ersten Postkarten-Motive( ich weiß nicht mehr, wie der Ort hieß):

Then the first postcard-perfect views (I don’t remember the name of this village):

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Von Oberjoch aus stieg ich auf den Ornach/Jochschrofen. Die erste Stunde traf ich keinen Menschen,; trotzdem fühlte ich mich irgendwie beobachtet… Wohl von IHM?:

Starting in Oberjoch I climbed the Ornach/Jochschrofen. The first hour I met nobody; nevertheless I felt someone watching me… Oh, it was HIM!:

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Das Foto ist etwas wacklig, aber nach 600 Höhenmetern hatte ich zunächst keine so ruhige Hand:-) Weiter oben lichtete sich der Wald und der Weg wurde zum typischen Bergpfad:

The shaky photo might be due to the fact that I had just walked 600 height meters..:-) Later the woods receeded and the route became the typical mountain path:

Natürlich mit Kühen – leider hört man auf dem Foto die Glocken nicht! Das ist so ein schönes, friedliches Geräusch…

Of course, there also were cows grazing – it’s a pity you can’t hear the cowbells on the photo! It’s such a nice and peaceful noise…

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Ein paar Blicke vom Gipfel:

Views from the crest:

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Und da ist ja auch schon wieder mein stummer Begleiter! Ihm scheint das Allgäu auch zu gefallen 🙂  Blüten im Licht genieße ich auch stets!

Again, my silent companion! He, too, seems to enjoy the Allgäu region 🙂  I just love flowers in the sun!

Beim Abstieg auf die andere Seite traf ich auf weitere Bergbewohner: Pferde!

During my descent on the other side I met a different kind of mountain-dwellers: horses!

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Zunächst wollte ich ganz leise und unauffällig seitlich vorbeigehen, um sie nicht zu erschrecken…

At first I tried to pass them unobtrusively to avoid scaring them…

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Erschrecken?? Oh, nein, sie sind nämlich gar nicht ängstlich, sondern sehr neugierig! Oder vielmehr: gierig! Liefen gleich auf mich zu..

Scare them?? Impossible! They’re very curious – and greedy… Seeing me, they came immediately..

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Dieser Bursche war der frechste: knabberte und zupfte mit den Zähnen an meiner Fototasche: „Aufmachen! Wer hier durch will, zahlt mit Futter!“ Meinen Vorschlag, mich auf seinem Rücken ins Tal zu tragen, wenn ich ihm den Apfel aus dem Rucksack gebe, lehnte er aber verächtlich ab… Entweder, ich war ihm zu schwer mit Rucksack und Fototasche, oder er zog die 27°C am Berg den 32°C im Tal vor..

This guy was the most bold and naughty one: nibbling and plucking at my photo bag with his teeth: „Open it! Who wants to pass this way has to pay with goodies!“ But when I tried to barter for a ride into the valley against my apple in the rucksack, he declined: either he thought I was too heavy with my rucksack and my photo bag, or he just preferred th 27°C on the mountain to the 32°C in the valley…

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Tschüss für heute, schönes Allgäu!

Bye, beautiful Allgäu region – I’ll be back!

 

 

 

 

Meine Lieblingsmarmelade – My Favourite Jam

Diese Marmelade koche ich jedes Jahr, denn ich liebe sie über alles! Vor über 30 Jahren war ich zu Besuch bei meiner Schwägerin, die damals in Paris lebte. Wir kauften frisches Obst im Chinesenviertel, reife Aprikosen, Bananen und Mangos, und sie kochte diese Marmelade daraus. Noch heute schmeckt sie mir am besten auf frischen französischen Croissants, die keine Butter brauchen, weil schon soviel darin ist. Wie gut, dass sich vor ca. 2 Jahren hier in der Nähe ein französischer Bäcker mit Boulangerie und Patisserie niedergelassen hat!

Every year I make this jam because I just love it! More than 30 years ago I went to see my sister-in-law who at the time was living in Paris. We bought fresh fruit in the Chinese quarter; apricots, mangos and bananas, then made this jam. Even now I prefer to eat it with fresh French croissants – without butter because they already contain a lot of it. So, I’m very glad that in the neighbourhood a French bakery (boulangerie) has opened 2 years ago. Their croissants are the real deal!

Die Zutaten:         The ingredients:

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500g reife Aprikosen (entkernt gewogen)

400g reife Mango (vorbereitet gewogen)

1 geschälte Banane

1 Pck. Vanillezucker

1 Glas Weißwein

1 kg Gelierzucker (1:1)

Marmelade nach Grundrezept (z.B. auf der Packung) kochen. Der Wein sorgt dafür, dass die schöne Farbe erhalten bleibt und würzt auch etwas. Wer nun keine echten Croissants hat, dem schmeckt sie sicher auch auf Semmeln/Brötchen!

500g of apricots (without kernels)

400g Mango (peeled and in pieces)

1 banana

2 teaspoons vanilla sugar

1 glass of white vine

1kg preserving sugar (1:1)

Just cook the jam after a basic recipe (f.e. on the wrapping of the preserving sugar). The vine preserves the nice colour and gives a touch of aroma. Even if you don’t have access to real French croissants, I’m sure you will like it on buns or bagels!

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Fundgrube Museumsladen – Museum’s Shops, a Treasure Trove

Ich liebe Museumsläden! Jedes größere Museum hat inzwischen einen, und manchmal ist man sogar gezwungen, auf dem Weg zum Ausgang den Shop zu passieren. Eltern nervt das, weil die Sprößlinge natürlich erst Ruhe geben, wenn Papa den Geldbeutel gezückt hat! Doch ohne Kinder kann ich das sehr genießen: hier findet man nicht nur das perfekte oder außergewöhnliche Geschenk für die Freundin, sondern auch eine Unmenge kreative Ideen! Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei: Von Postkarten bis zum Luxusschal, alles bedruckt mit den schönsten Kunstwerken aller Epochen. Kleine Mitbringsel sind Magnete, Schlüsselanhänger, Tassen und Poster; es gibt jede Menge Bücher und Spiele… Nützliches wie wunderschöne Regenschirme, aber auch Schmuck, und, und… Ich kaufe fast immer Kleinigkeiten wie Postkarten oder Geschirrtücher, beides zum Weiterverarbeiten. Vor allem aber nehme ich den Kopf voller Ideen mit! Unten ein paar Beispiele:

I just love museum’s shops! Most of the bigger museums have one; sometimes you even have to pass through it to get to the exit. Well, parents loath them because the kids insist on Daddy buying something… That said, without kids it’s very much fun! These shops provide the perfect or extraordinary gift for a friend as well as a whole lot of creative ideas! You’ll find something for every budget: from postcards to luxury scarfs, everything printed with gorgeous works of art from any era. Small souvenirs or presents are magnets, key fobs, mugs and posters; there are lots of books and games… Useful things like beautiful umbrellas as well as jewelry, etc… More often than not I end up buying something inexpensive like postcards or tea towels, both for „further processing“. Most of all: I get my head full of ideas for creative projects! Below some examples:

Mitbringsel aus einem Museum über die Kultur der kanadischen Indianer: oben links ein Patch zum Aufnähen, das rechte ist ein Geschirrtuch, beides zeigt die – immer noch lebendige – Kunst der Indianer. Daraus entstand eine Leinenjacke:

Above: souvenirs from a First Nations Museum in Canada: on the left a small patch and on the right a tea towel, both showing designs of the native art. I’ve used them for a linen jacket:

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Das Geschirrtuch wurde im Rücken eingearbeitet und die Erläuterung der Symbole habe ich aus einem Reiseführer mit der Nähmaschine „abgeschrieben“. Unten: auf der Vorderseite wurde der Patch angebracht; der Kragen und die Taschen sind mit einem Stoff gefüttert, den ich auch in Kanada gekauft habe und der ebenfalls mit diesen Symbolen bedruckt ist. Auch die Knöpfe sind damit überzogen.

I’ve integrated the tea towel on the back, adding machine-stitched text explaining the symbols. Below: on the front you see the patch and the printed fabric I’ve used for the lining of the collar and the pockets as well as the buttons. It was  also bought in Canada, showing the same kind of symbolic native art.

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Neulich in einem Münchener Museumsladen fand ich wunderschön bedruckte Mousepads,doch seltsamerweise waren die Motive alle hochkant – WER verwendet sein Mousepad hochkant??? Doch die Idee blieb hängen: ich habe mir für ein paar Euro ein Mousepad mit Fotoeinschub gekauft und einzelne Fliesenmotive aus dem Internet zu einem Mosaik zusammengesetzt, das nun mein Mousepad ziert. Weitere Motive zum Auswechseln nach Lust und Laune werden folgen! Auch eine schöne Geschenkidee…

Last week in a Munich museum’s shop I saw beautifully printed mousepads, but the pictures were upright! Now, WHO uses his mousepad upright?? But the idea stuck: getting home, I bought an inexpensive mousepad with a sleeve for photos, assembled some tile pictures from the internet for a mosaic and inserted the print in the sleeve. More different motives for changing styles will follow! That’s also a very nice gift idea…

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Horizontal!

Unten: in München erstand ich auch diese kleine Replik einer klassischen Camee; ich habe vor, den Rand zu vergolden und sie, umrahmt von Perlchen, als Anhänger an eine meiner Vintage-Ketten zu verwenden.

Below: In Munich I also purchased this small replica of a classic cameo.I intend to paint the border with golden acrylic paint and frame it with beads before using it for another vintage necklace project.

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Und ein Geschirrtuch habe ich auch wieder mitgenommen – mal sehen, ob eine Tasche, Jacke oder ein Kissenbezug etc daraus wird…

I also bought another tea towel. Some day it will be transformed into a bag, a jacket or a cushion cover…

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Auch mit Postkarten kann man unendlich viel anfangen: einfach in den PC scannen, dann läßt sich alles Mögliche damit bedrucken – zum Beispiel T-Shirts etc. Einfach mal ausprobieren!

Postcards are a great design source, too: just scan it and print the design on various objects like T-shirts etc.!

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Kreative Geschenkverpackungen im Shabby-Stil – Creative Gift Wrappings the Shabby Way

Auf Flohmärkten findet man stets Dinge, die wenig kosten und sich perfekt für außergewöhnliche, hübsche und umweltfreundliche Geschenkverpackungen eignen. Hier ein paar Ideen und Anregungen:

On flea markets you always find stuff that’s cheap but nice and very well suited to create extraordinary, beautiful and „green“ gift wrappings. Here are some ideas:

Holzschachteln von alten Spielen, aber auch Zigarrenkisten…

Wooden boxes from games or cards.. or cigar boxes…

Einzelne Geschirrteile machen sich immer gut, etwas Seidenpapier oder Serviette darin verhindert Klappern und Klarsichtfolie („Zellglas“), wie bei Blumensträussen, lässt das Ganze sehr edel wirken:

Single pieces of vintage tableware always make for nice containers; just put some tissue paper into it to prevent rattling and use transparent film for wrapping:

Aber auch Muscheln (hier eine große) oder Walnüsse (für Kleinigkeiten) eignen sich sehr gut:

Also, natural materials like sea shells (here a big one) or nutshells (for tiny items) are perfect:

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Und natürlich hübsche, alte Blechdosen – auch wenn sie innen nicht mehr schön sind, mit etwas Papier ausgelegt eignen sie sich sehr gut!

Of course, vintage tin cans often are very beautiful, too. If the inside is corroded, just line them with a bit of paper.

Sehr beliebt bei „Shabby“-Spezialisten: alte Bücher umfunktionieren zur Geschenkbox – Überraschung garantiert!

Shabby-lovers know this one: transform a vintage book into a gift box – surprise garanteed!

Und wenn die Beschenkte alte Textilien liebt, ist es eine tolle Sache, eine alte, aber saubere und verwendbare Tischdecke statt Packpapier zu verwenden; eine alte Kordel mit Quaste oder eine alte Brosche befestigen den Stoff.

If the recipient loves vintage textiles, try this one: use a vintage table cloth or runner as wrapping, securing it with a vintage brooch, border or belt, etc.

Wenn man sich ein bißchen umschaut, kommen einem noch viel mehr Ideen.. einfach experimentieren!

Looking around a flea market you’ll get many more ideas to play with!

 

 

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