Rosengarten – Rose Garden

Im Garten von Château de Losse, Périgord, Frankreich, fand ich diese üppigen weißen Rosen. Die akkurat geometrisch geschnittenen, niedrigen Buchshecken kontrastieren mit den überbordend wuchernden Rosenbüschen.

In the gardens of Château de Losse, Périgord, France, I found these gorgeous white roses. The accurately cut, low boxwood hedges with their geometric shape create a perfect contrast to the exuberantly sprawling rose bushes.

Restaurant in Dinan

Diese kleine, hübsche Ecke hatte ich auf meiner Bretagne-Reise in Dinan fotografiert und nun gezeichnet, denn damals hatte ich das Zeichnen und Malen noch nicht für mich entdeckt. Dinan hatte mir noch besser gefallen als Vannes, auch wenn es nicht am Meer liegt.

The photo of this picturesque corner had been taken on my trip to Brittany in Dinan. At the time I still hadn’t discovered sketching as a passion, so yesterday I did the sketch from the photo. Dinan is a beautiful town, I even preferred it to Vannes, although it’s not situated on the seashore.

Blick über Lautrec – View Over Lautrec

Nach einem meiner Fotos, das ich vor Jahren in Südfrankreich gemacht hatte. Lautrec liegt im Departement Tarn und gehört zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“. Bekannt ist sein Name vor allem durch den Maler Henri de Toulouse-Lautrec, der zwar im selben Departement aufwuchs, aber nicht in dem Ort.

A photo of a trip to the south of France years ago has been used as reference for this watercolour. Lautrec is situated in the Departement Tarn and is one of the „most beautiful villages of France“. The name rings familiar because it’s part of the name of famous artist Henri de Toulouse-Lautrec. He was raised in the same Departement but has never lived in the village.

Die Konstruktion im Vordergrund ist eine Installation mit historischen Mühlsteinen.

The odd construction in the foreground is an installation with vintage millstones.

Ansicht in Dinan – View in Dinan

Ein Foto meiner Bretagne-Reise stand hier Pate. Ich hatte mir vorgenommen, in lockererem Stil zu malen, und dabei gibt es drei Faktoren, die helfen: 1. Schnell zeichnen und malen, 2. Raues Papier verwenden, 3. Einen großen Pinsel nehmen. Ich glaube, ein wenig leichter ist die Zeichnung geworden, oder? Wenn ich fleißig übe, schaffe ich es vielleicht im Sommer auch, draußen lockere Bilder zu malen…

A photo of my trip to Brittany has been used as reference here. I wanted to try a more loose style, and there are three factors that can help to achieve that: 1. Sketching and painting fast, 2. Using rough paper, 3. A big brush. Well, I think, it’s already a bit more loose than I do usually… With more practice I might even be able to do so when sketching outdoors in summer again…

Château de Monbazillac

Dieses Schloss aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts ist vor allem wegen seiner weißen Dessertweine bekannt. Einiges hatte ich ja in meinem „Reisetagebuch Périgord“ schon beschrieben. Hier einfach ein paar Eindrücke von der Lage und dem Gebäude:

This castle from the second half of the 16th century is mostly known for its white dessert wines. In my posts „Travel Journal Périgord“ I had already wrote a bit about it. Now here are some impressions of the building:

Monbazillac liegt zwar nicht auf einem sehr steilen Berg, doch die Anhöhe bietet trotzdem einen guten Blick in die Landschaft.

Situated on a soft hill instead of a steep rock, Monbazillac nevertheless offers a nice view.

Wie man sieht, liegen einige Weinberge direkt vor der Tür…

The vinyards on the doorstep…

Wer mag (und nicht ans Steuer muss, wie ich), darf im Schlosshof eine Weinprobe machen.

If you like (and aren’t driving, as I was), you can taste the wines in the coutyard.

Die Innenräume sind nur spärlich möbliert – hier gibt es besonders viele alte Schränke, eine Bibliothek, eine Ahnentafel an der Wand und im Keller eine Ausstellung über die Geschichte des Weinbaus.

Inside, the rooms show little furniture except for many ancient wardrobes and cabinets; there’s a library, a family tree on the wall, and an exhibition about viniculture in the cellar.

Der Garten von Eyrignac – The Eyrignac Gardens

Dieser Garten ist einer der berühmtesten im Périgord. Formschnitte und teilweise geometrische Anlagen bestimmen das Bild.

These gardens are among the most famous in the Périgord region. Topiary and geometric designs predominate.

Das Bild unten zeigt, wie diese Büsche in Form gehalten werden:

On the picture below you see how the bushes are kept in shape:

Von Hand! Die gespannten Leinen sorgen für gerade Linien. Diese Arbeit möchte ich nicht machen – aber die Herren Gärtner sind so versiert, dass sie die Scheren fast so schnell bewegen wie eine Flamencotänzerin ihre Kastagnetten…

Manually! Well, I wouldn’t like to do this kind of work, but these gardeners are so accomplished that they move their pruning shears almost as fast as a Spanish dancer her castanets…

Ich liebe diese alten Gebäude dazwischen…

I just love these old buildings in the gardens…

Einen kleinen Weinberg gibt es auch…

There also is a small vinyard..

Und ich hatte dort ja auch gemalt, und zwar dieses Bild:

Here is the watercolour I’ve done in this garden:

Abbaye de Boschaud und/and St.Jean-de-Côle

Von Brantôme aus fuhr ich in Richtung St.Jean-de-Côle, doch unterwegs machte ich noch einen Abstecher zur Ruine der Abbaye de Boschaud, einem „Lost Place“, um ein paar Fotos zu machen.

Leaving Brantôme for St.Jean-de-Côle, I made a little detour to the ruins of the Boschaud abbey, a „Lost Place“, to take pictures.

Zur Geschichte der Abtei hatte ich bereits in meinem Beitrag vom 7.7.19 („Erinnerungen an das Périgord“) geschrieben. Doch nun das wunderhübsche kleine Dorf St.Jean-de-Côle:

In my post „Memories of the Périgord Region“ (7/7 2019) I already have written some information about the abbey, so now I continue with the beautiful small village of St.Jean-de-Côle:

Zu Recht eines der „Schönsten Dörfer“ Frankreichs, sind es hier nicht nur die alten Gebäude, sondern auch der Blumenschmuck an den Häusern, der mir besonders gut gefallen hat – Rosen über Rosen!

Quite rightly named one of France’s „Most beautiful Villages“, it’s not only the ancient buildings but also the gorgeous roses on almost every house that I fell in love with!

Hier gibt es eine kleine Brücke aus dem 12.Jahrhundert:

There’s a small bridge from the 12th century:

Natürlich auch eine ebenso alte Kirche, mit dem typischen überdachten Vorplatz, wo Märkte stattfinden:

Also, of course, an old church with the roofed market place in front:

Im Inneren gefiel mir dieser Leuchter besonders gut…

Inside, this chandelier caught my eye..

Direkt neben der Kirche steht das Château de la Martonie, das ich in anderer Perspektive schon gemalt hatte:

Directly next to it the Château de la Marthonie is open to visitors – I had done a sketch of it:

Das ehemalige Augustiner Priorat ist nur manchmal zu besichtigen; ich habe nur durch den Zaun fotografieren können:

The former priory only can be visited on certain days; so I had to take a picture through the fence:

Das Schöne an diesen Dörfern: sie sind so klein, dass man nicht viel laufen muss, um alle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen! Außerdem locken auch viele kleine, romantische Ecken und Cafés…

In these villages you don’t have to walk a lot for sightseeing! Moreover, there also are many picturesque corners and nice cafés…