Weihnachtliche Kleisterpapiere -Paste Papers for Christmas

Da Weihnachten mit großen Schritten naht, habe ich schon mal begonnen, einige weihnachtliche Kleisterpapiere zu gestalten – für Karten und als Geschenkpapier/für Tüten. Nach einigem Herumprobieren fand ich eine Möglichkeit, Stilisierte Schneeflocken darzustellen:

Since Christmas isn’t far away, I’ve started to create some paste papers with winterly and Christmas motives – for cards, paper bags and for gift wrapping. After some experimenting I found a way to easily create snowflake patterns (A „Feathered Star“):

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Dann zwei „eisige“ Bögen mit Sternen und Ilex:

Also, two sheets in „icy“ colours with stars and ilex:

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Sowie eines in den klassischen Weihnachtsfarben grün, rot, gold, mit Tannenzweigen und Kugeln:

As well as one in the classical colours of green, red and gold featuring fir-boughs with baubles:

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Natürlich werde ich noch etliche mehr brauchen, aber der Anfang ist gemacht!

Of course, this is just the beginning since I’ll need more than just five!

Ein Kurzmantel aus Gobelinstickbildern – A Coat Made of Needlepoint Embroideries

Heute ist für mich ein Tag zum Feiern, denn ich habe endlich ein mehrjähriges Projekt erfolgreich fertiggestellt! Erst dauerte es Jahre, bis ich auf Flohmärkten genug Gobelinstickbilder für einen Mantel zusammen hatte. Vorletzten Winter nähte ich sie dann alle zu zwei großen Stücken zusammen und schnitt daraus die Teile für den Mantel. Letztes Jahr nähte ich den Mantel und die zusätzlichen Blütenstickereien als Applikationen darauf. Und jetzt habe ich ihn gefüttert und fertig genäht. Es ist nämlich so, dass ich so dicken, schweren, warmen Stoff nur in der kühlen Jahreszeit verarbeiten kann, ohne zu schwitzen…

Today I feel like celebrating – having finished a project that took several years to complete! First, it took some years to collect enough needlepoint embroideries (mostly from flea markets) for this coat. The winter before last I’d started assembling them, creating two large patched pieces from which I cut the pieces of the coat pattern. Last year I’ve sewn the coat and the additional flower appliqués. Now I’ve lined and finished it! This strong, thick and warm material is easier to work in the cold season…

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Der Mantel hat Eingrifftaschen in den Teilungsnähten. Die vorderen Kanten habe ich mit braunem Lederimitat eingefasst – ursprünglich nur, weil ich den dicken Gobelinstoff nicht umlegen wollte, doch so kommt auch ein bißchen Ruhe in das „vogelwilde“ Design. Die großen Knöpfe habe ich von Hand mit passendem, dezentem Stoff bezogen. Die zusätzlichen Blütenapplikationen sind alles auch Handstickereien, die ich aus alten Tischdecken geschnitten habe. Sie dienen dazu, die starren Linien der Nähte optisch aufzulösen und so Übergänge von einem Bild ins nächste zu schaffen.

The coat has pockets in the seams. The front edges sport faux leather which „calms“ down a bit the otherwise excentric design. The buttons are covered with a neutral coloured material. The added flower appliqués are cut from vintage hand-stitched table cloths. They serve to (optically) break the strict seamlines and form a mild transition from one stitched picture to the next.

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Ein echtes Prachtstück! Jetzt ist nur noch eines wichtig: Mottenschutz! Schließlich ist das fast alles reine Wolle… Der Mantel wiegt natürlich etwas mehr als eine Daunenjacke, aber vergleichbar mit einer winterlichen Lederjacke, also durchaus akzeptabel. Der Winter kann kommen!

A real gem! Now I still have to protect it against moths, since 90% of the embroideries are pure wool! Of course, this coat is a bit heavier than a down jacket, more like a leather jacket, which still is quite ok. Winter may come!

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Tutorial: Freie Schrift mit der Nähmaschine – Tutorial: Freeform „Writing“ With Your Sewing Machine

Nicht jeder hat gleich eine programmierbare Stickmaschine, nur um gelegentlich mal etwas Schrift auf ein Nähprojekt zu bringen. Gut ausgestattete Nähmaschinen haben teils Schriften, doch die sind ziemlich klein und werden nur im Idealfall wirklich ordentlich. Größere, gestickte, Schriften lassen sich jedoch auch frei Hand mit Zickzackstich gestalten! Hier möchte ich zeigen, wie das geht:

Not everybody is a proud owner of an expensive embroidery machine to add stitched writing to a sewing project. Some well equipped sewing machines offer fonts, but they are quite small and don’t work too well on some surfaces. So, this tutorial shows you how to stitch freeform writing on your regular machine using zigzag-stitch:

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(By the way – the word I’ve chosen is German for „autumn“!)

Die ersten Versuche sollten immer vorgeschrieben werden, später, mit viel Übung, geht es auch komplett frei von der Hand. In beiden Fällen muss die VORDERSEITE am besten mit selbstklebendem, wasserlöslichem Stickvlies (Solufix) kaschiert werden; hierauf kann auch gleich vorgeschrieben werden (oben). Unten: Für die RÜCKSEITE nehme ich Ausreiß-Stickvlies, das gibt es aufbügelbar oder nicht aufbügelbar; ich bevorzuge das zum Bügeln – es geht genauso problemlos ab, hält aber während des Stickens besser.

If you haven’t tried before, you should first create a template for your writing – on a piece of adhesive, watersoluble backing (f.e. Solufix), which you then fix to the FRONT of your fabric. Later on, with more practice, you won’t need a template, but still, use the backing, it makes working so much easier! For the BACK I like to use some Stitch’n Tear material, either for ironing or a plain one.

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Oben: Vorderseite, Unten: Rückseite

Above: the front, below: the back

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Dann wird die Maschine vorbereitet: Je nach Größe der Schrift einen breiten oder schmaleren Zickzack-Stich einstellen. Die StichLÄNGE muss nicht korrigiert werden, da wir nachher den Transporteur versenken. Allerdings sollte für ein schönes Ergebnis die Fadenspannung etwas reduziert werden – bei einem Metallicgarn wie hier sogar deutlich.

Now you prepare the settings of your sewing machine: depending on the size of your font choose a broad or a narrower zig-zag-stitch. It’s not necessary to adjust the length of the stitch since in the next step you will lower the feed dog of the machine. Anyway, for a nice result you should lower the tension of the upper yarnspool a bit – for specialty yarns like this metallic one, even a lot.

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Hier sieht man: ich habe den Stich breit eingestellt, die Spannung von 3,5 auf 2,8 reduziert. Bei normalem Garn reicht die Spannungsreduktion um 2-3 Stufen.

As you see, I’ve chosen a broad stitch while lowering the tension from 3,5 to 2,8. For normal yarn it might be enough to lower it from 2 to 3 steps.

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Dann wird der Stopf- oder Stickfuß eingesetzt und der Transporteur versenkt! Das bedeutet natürlich, dass der Stoff frei mit der Hand unter dem Füßchen geführt werden muss, was einige Übung erfordert – nicht verzagen, wenn die ersten Versuche nicht gleich klappen! Schreiben will gelernt sein, mit der Hand, am PC/Schreibmaschine – und an der Nähmaschine auch! Hier geht es aber etwas schneller 🙂 Wichtigster Tipp: Die MASCHINE muss SCHNELL laufen, aber der STOFF nur LANGSAM bewegt werden! Außerdem: beim Schreiben den Stoff nie drehen! Er wird nur vor, zurück und seitlich geschoben, nie gedreht – wie beim Schreiben mit der Hand! Mit der Zeit findet man seinen eigenen Rhythmus, dann wird das Ergebnis immer gleichmäßiger.

Now you have to change the sewing foot: choose the darn- or embroidery foot. Lower the feed dog – you’ll have to feed and guide the fabric manually. That, of course, is a question of trial, error and practice! Writing is a skill you have to learn and practice – by hand, on the computer/writing machine as well as on the sewing machine! Nevertheless, here’s a lead that helps a lot: always keep the MACHINE running FAST while FEEDING/GUIDING the FABRIC SLOWLY! Also, NEVER TURN the fabric while writing, only guide it forward, backward and to the side – as you would go with your handwriting! After some time you’ll find your own rythm, creating smooth results.

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Oben: deutlich zu sehen ist der „Kalligrafie-Effekt“ – wie mit einer Feder geschrieben oder einem der neuen Kalligrafie-Pens wandert die Schrift in breiten und schmalen Bereichen – ohne, dass das so vorgezeichnet war, nur durch den Zickzackstich. Hier habe ich auch das etwas zu groß geratene t am Ende korrigiert. Alle vorgezeichneten Linien verschwinden später mit dem Auswaschen des Vlieses.

Above: you can easily see the „calligraphy-effect“ – like writing with a quill or one of these new calligraphy pens the font contains broader and narrower parts – the zigzag-stitch is doing this, no need to consider that creating the template. Here I’ve also corrected the t at the end. All template lines will dissolve when washing out the backing.

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Allerdings entferne ich vor dem Auswaschen das Ausreiß-Stickvlies von der Rückseite und schneide auf der Vorderseite das Solufix bis knapp vor die Schrift ab – je weniger ausgewaschen werden muss, desto schneller geht es.

Before washing, you should tear off the Stitch’n Tear from the back and cut back the soluble backing on the front so only the writing still contains some of it. The more you remove before washing, the faster it will dissolve!

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In lauwarmem Wasser, mit etwas Bewegen und Reiben, verschwindet das Vlies wie von Zauberhand.

In luke warm water and with some stirring and light rubbing, the backing dissolves in no time.

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Fertig ist Deine erste frei maschinen-gestickte Schrift!

Your first freeform writing stitched with the sewing machine!

 

Resteverwertung: Geschenkbänder aus der Nähmaschine – Gift Ribbons From Scraps

Wie jedes Jahr wird Weihnachten wieder schneller da sein, als man gucken kann… Als „Selbermacher“ muss man schon zeitig beginnen – und heute habe ich schon mal Geschenkbänder genäht. Vor allem wollte ich dazu Stoff- und Garnreste verwenden, und so saß ich nachmittags zu den Klängen von Radio Swiss Jazz, meinem neuen Lieblingssender, an der Maschine. Zunächst nahm ich einen langen, aber einsamen gerissenen Streifen petrolfarbenen Feincord und verpasste ihm goldene Sternchen:

As every year, Christmas will be here in no time, so a DIY-addict has to start soon! Today I’ve sewn some gift ribbons from fabric- and yarn scraps. To the sound of my new favourite radio station, Radio Swiss Jazz, I got the sewing machine going. First I took a long, single strip of teal coloured fine corduroy and embellished it with golden stars:

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Dann fielen mir einige gepatchte Streifen in die Hände – Überbleibsel von ehemaligen Patchworkprojekten, einige davon viele Jahre alt… Die Streifen waren nicht sehr lang, aber ich konnte sie ja zusammensetzen. Die durchgeschnittenen Patchnähte würden schnell aufgehen, daher brauchten sie Verstärkung in der Längsrichtung. Zunächst nähte ich zwei mit Gerad- bzw. Zickzackstich:

Then I discovered some strips of patched material – leftovers from former patchwork projects, some of them many years old… They were short strips, so I had to join them while sewing. Since the cut patch-seams wouldn’t last very long, they had to be strengthened lengthwise. First I used straight stitch and ripple stitch:

 

Danach wählte ich die Zierstiche meiner Nähmaschine für weitere Bänder:

Then I chose embellishing stitches for more ribbons:

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Aber auch die dünnen Streifen der zurückgeschnittenen Nahtzugaben der letzten Nähprojekte kamen unter die Maschine anstatt in den Müll:

Also, the thin strips from cutting back the seam allowances of my last sewing projects, were used to create ribbons or cords instead of wasting them:

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Oben: das Rohmaterial, unten, die Ergebnisse:

Above: the raw material, below: the results:

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Dazu wurden die schmalen Streifen leicht verdreht unter das Füßchen geführt und mit Zickzackstich umnäht. Das verstärkt die Streifen so, dass sie wie Schnur verwendet werden können. Und da ich schon dabei war, habe ich auch gleich noch zwei Maschinenkordeln aus Garnresten gemacht:

For this, I fed the strips with a little twist under the sewing foot and went along with zig-zag stitch. The procedure strengthens the resulting strings so they can be used like twine or cord. In the flow, I also created two cords from yarn scraps:

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Dazu müssen einfach 2 bis 4 unterschiedliche Garne verdreht unter das Füßchen, genauso, wie bei den dünnen Streifen oben. Effektgarne geben besonders schöne Kordeln! Unten sieht man, wie das Garn geführt wird:

Just take 2 to 4 different yarns and feed them under the foot – same procedure as with the cords above! Below you see the illustration. Specialty yarns create the most beautiful cords!

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Kreativ mit Fundglas – Creative With Found Glass

Neulich fiel mir die schwere Dose mit meinen gesammelten Glasstückchen mal wieder in die Hand; da hatte ich gleich Lust, wieder ein paar Projekte damit zu gestalten! Die Stücke stammen teils von Stränden auf Sardinien und in der Bretagne, teils aus einem Bach im Bayerischen Wald. Das Glas von den Stränden ist typisch: relativ kleine, flache Stücke, die glatt und matt gerieben sind. Dagegen die Glasstücke aus dem Bach: nicht flach, sondern klumpig, kaum matt, sondern mit interessanten Bruchkanten, die das Licht brechen. Das kommt daher, dass diese Stücke nicht von zerbrochenen Flaschen stammen, sondern als Abfall der Glasmanufaktur in den Bach gelangten. Scharfe Kanten hat es aber auch nicht mehr. Unten Bilder zum Vergleich:

Rifling through my stash of found glass, I felt like using the pieces for some projects. I had found these shards and nuggets on beaches on Sardinia and in Brittany as well as in a creek in the Bavarian Forest. There’s a difference between the beach glass and the pieces from the creek: the first is in shards, smooth and sanded, nearly opaque. The latter are nuggets with interesting structures, only small areas look sanded. The origin of this glass aren’t broken bottles like the sea glass, but it is waste from the many glass manufacturers in the Bavarian Forest. Luckily, the nuggets haven’t got sharp edges either. Below you see the difference:

Links das typische Strandglas, rechts Stücke aus dem Bach.

On the left you see the typical sea glass, on the right nuggets from the creek.

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Diesen großen Klumpen, der sehr interessant und geheimnisvoll wirkt, habe ich einfach mit einer Öse zum Anhängen an eine Kette versehen – auf der Rückseite mit Heißkleber befestigt. Die Heißklebepistole war auch bei allen anderen Projekten das Mittel der Wahl!

For this big nugget which looks quite interesting, even mystical, I just made a small noose which I attached to the back with a glue gun. The latter was soon involved with all the following projects, too!

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Diese „edlen Klunker“ sind nämlich auch nur große Heißklebertropfen, in die ich Nuggets hineingedrückt habe. Anschließend wurde der Kleber mit goldener Acrylfarbe bemalt und lackiert. (Man kann auch gleich goldene Kleber-Stangen nehmen, doch die hatte ich hier nicht bekommen) Unten nochmal die einzelnen Stücke in ihrer ganzen Pracht!

These „classy rocks“ are just big drops of hot glue with embedded glass nuggets. When cold and dry, I painted the glue with gold tone acrylics and a layer of clear varnish. (Of course, you can use gold tone glue, I just hadn’t got it anywhere near.) Below you can appreciate them in their whole glory:

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Das sind schon mal ein paar nette Anhänger als Weihnachtsgeschenke! Dann wollte ich gleich auch noch ein paar Muscheln damit verzieren:

Nice pendants for Christmas gifts! Then I added some sea shells to the mix:

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Und da ich nun schon im Schwung war, habe ich das restliche Strandglas noch für ein hübsches Teelicht verarbeitet – auch mit dem Heißkleber auf ein Glas mit großer Öffnung geklebt:

Being in the flow, I used the last pieces of sea glass for a nice candle holder – also attached with hot glue onto a glass with wide opening:

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Wie man sieht, habe ich für den Rand ein Stück selbstklebende Spitze in passendem Farbton verwendet.

As you see, I’ve used a piece of self-adhesive lace border for the edge.

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Und, ja, ich habe den Langzeittest mit dem brennenden Teelicht gemacht: die Hitze reicht nicht, um den Kleber aufzuweichen – es funktioniert also!

And, yes, I’ve tried if the heat from the candle would melt the glue when burning for hours – it doesn’t. Guess the glue needs much more heat for even getting soft again, so, it works for this project!

 

Eine herbstliche Einladung – Invitation For a Get-Together in Autumn

Inzwischen ist es fast schon Tradition, dass ich im Herbst meine Freundinnen zu einem Mädelsabend einlade. Dieses Jahr wollte ich die Einladung mal nicht telefonisch oder per Email machen, sondern stilvoll per Post. Allerdings saß ich auch dafür länger am PC, denn die Gestaltung machte ich zum Teil dort.

Almost every year in autumn I like to invite my friends for a „girl’s“ evening. This time I wanted to send the invitations not by email but as letters. For the designs, though, I also had to do some work on the computer.

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Inzwischen habe ich schon eine ganze Kollektion von Hintergründen, Stempeln, Rahmen, Schriften und anderen Designelementen; vieles davon als Downloads erworben bzw. als „Freebie“ kostenlos erhalten; außerdem auch eigene Designs. Hier habe ich einen „Vintage“ Hintergrund mit digitalen Rahmen- und Blätterstempeln sowie einem schönen Font kombiniert. Nach dem Ausdrucken habe ich noch von Hand mit goldfarbenem Marker Akzente gesetzt. Die Namen, Adressen und den Absenderstempel habe ich natürlich auf den Fotos zur Veröffentlichung entfernt!

Already having collected quite a „stash“ of digital backgrounds, stamps, frames, fonts and other design elements, this was a nice opportunity to use some of them! These are either purchased downloads or freebies as well as some designs of my own. Here I’ve chosen a vintage background, combined with a frame, leave stamps and a nice font. After printing them, some accents were added using a gold tone felt pen. Of course I’ve erased the names and adresses for publishing!

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Die Umschläge wurden auch auf dasselbe Papier gedruckt, wobei ich den Adressteil als weißes Ahornblatt gestaltet habe. Ein Streifen Washi-Tape mit herbstlichem Motiv kam links an den Rand; dezente Blätter von Hand gestempelt, ebenso wie die „Post“stempel. Die Briefmarke ist ein Dekosticker – nur für eine Freundin, die weiter weg wohnt, mußte ich eine normale Briefmarke nehmen und tatsächlich per Post schicken, allen anderen habe ich die Einladung direkt in den Briefkasten geworfen.

The envelopes have been printed, too, using a white maple leaf form for the adress area. An autumn-themed washi-tape strip creates the left border. Some further leave stamps with distress ink and the „postage“stamps have been added by hand, as well as the stamp – a decorative sticker. Only for one of my friends who doesn’t live near by, I had to use a real stamp and send the letter. For the others I’ve put them directly into their letter boxes.

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Den Verschluss habe ich mit einer Silhouettenschere gestaltet und als „Siegel“ einen weiteren Sticker mit herbstlichem Motiv aufgeklebt.

The flap has been cut with specialty scissors; another sticker with autumn theme creates the seal.

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Nun bin ich gespannt, wieviele Gäste dann auch kommen werden, ich freue mich schon!

Well, now I’m just curious how many of them will be able to come – very much looking forward to the event!

 

Upcycling: ein Loopschal im Leo-Look – Upcycling: a Loop Scarf with Animal Prints

Heute hatte ich das Glück, schon etwas früher Dienstschluss machen zu können, was ich zunächst nutzte, um bei dem schönen Wetter eine Stunde zu radeln. Doch dann „juckten“ die Finger, ich musste einfach noch etwas Kreatives machen! Etwas, das ich heute in ein paar Stunden noch fertig bekommen könnte. Also ran an die Restekiste… Da gab es ein paar kleinere Stücke in unterschiedlichen, leichten Stoffen mit etwas „Fall“, alle in braun-schwarz-gold, mit verschiedenen Tierfellmustern. Ich hatte schon länger vor, sie zusammen zu verwenden, doch die zündende Idee ließ auf sich warten. Heute holte ich sie heraus:

Today I was lucky to finish work at noon, so I could enjoy the sunny weather on a bike ride for an hour. Afterwards, my fingers „itched“ yearning for some creative work! Thinking of something I would be able to finish in a few hours, I rifled through my stash… There were some pieces of different, lightweight material with animal prints; all in the same colour scheme of brown-black-gold. I had wanted to use them for some time already, without knowing exactly for what. So today I got them out:

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Dann fiel mir ein alter, dünner Schal in die Hand, der auf einer Seite schwarz, auf der anderen metallic-gold war. Eine Freundin hatte ihn im Nachlass ihrer Mutter gefunden, die viel ins Theater gegangen war, und meine Freundin dachte, ich könne ihn vielleicht brauchen. Heute war es soweit!

Then I discovered an old lightweight scarf which was black on one side and showed metallic-gold on the other. A friend had found it in the estate of her deceased mother and thought that I might have use for it. Today was the day!

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Zuerst maß ich den Schal aus und schnitt dann die Stoffstücke in entsprechender Breite zu. Diese nähte ich dann als Patchwork zusammen, bis das Stück so lang war wie der Schal. Schließlich doppelte ich den Schal auf der schwarzen Seite mit dem Patch-Streifen und nähte das Ganze zum Loop! Beim Tragen blitzt die goldene Rückseite zwischendrin auf, was schön zu den anderen Stoffen passt. Der Schal ist immer noch elegant, aber etwas moderner und pfiffiger!

First I measured the scarf and cut the pieces of material accordingly, assembling them patchwork-like until the resulting piece was the same size as the scarf. Sewing the scarf to the animal-print piece so the gold tone side of the scarf is now the backside of the patched piece, I then joined the ends to create a loop. Wearing it, here and there the backside can be seen; it very well matches the print fabrics. The new scarf is still elegant but more modern and interesting!

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Mal wieder ein Beispiel, wie Resteverwertung und das „Aufwerten“ (Upcycling) eines alten Stückes mit wenig Aufwand schöne Ergebnisse liefert!

This is another example how using scraps and the upcycling of an old piece can deliver nice results!

Neue Kleisterpapiere – Fresh Paste Papers

In letzter Zeit kam ich zwar kaum zu kreativer Beschäftigung, doch habe ich bemerkt, dass ich einige meiner Kleisterpapiere hier noch gar nicht gezeigt hatte. Die Faszination bei der Herstellung von Kleisterpapier besteht in erster Linie darin, immer neue Möglichkeiten der Mustergestaltung auszuprobieren – was kann man alles mit einem Pinsel machen, mit einem Spachtel, mit den Fingern, etc.? Wie wirken Kombinationen von geometrischen und organischen Mustern? Welche Muster kann man mit Alltagsgegenständen erzielen? Dazu kommen noch die unzähligen Farbkombinationen… Und frisch drauflos-probieren ist kein Problem! Wenn ein Muster nicht gelungen scheint, kann man es einfach mit dem breiten Pinsel wieder ausstreichen und etwas anderes versuchen! Das Erstellen von gleichmäßigen Mustern ist dabei ebenso meditativ wie Mandalas zu malen…

Lately I’ve got little time for creative work, but some of my paste papers still haven’t been shown here on the blog. The fascination of creating paste papers mostly derives from testing the possibilities of mark-making: what kind of patterns can you create using a brush, a trowel, the fingers…? How to create depth combining geometric and organic patterns? What everyday items are useful for mark-making? And, of course, then there are the indefinite possibilities of colour combinations… You can just go ahead and try out what you have in mind: if it’s not to your liking, it can be erased with a brush stroke and worked over! Moreover, creating repeated patterns can be as „Zen“ as painting Mandalas…

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Diese Rosen sind mit zerknülltem Papier gestaltet, die Blätter mit einem Gummipinsel; der Hintergrund mit dem Zahnspachtel. Unten sieht man, dass ich in die Rosen noch mit einem perlmuttfarbenen Liner Akzente gesetzt habe. So was wirkt in natura immer viel schöner als auf Fotos…

These roses have been created with a crumpled piece of paper, the leaves with a rubber brush and the background with a notched trowel. Below you see that the roses have got accents with a white metallic liner. Shimmer and glitz are very hard to catch and show on photos – much more beautiful in reality!

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Die Streifen und Wellen wurden mit einem runden Borstenpinsel gestrichen; die „Blüten“ oder „Windräder“ mit einem Kärtchen und die Blätter mit einem kleinen Gummipinsel. Auch hier Akzente mit Metallic-Liner, diesmal kupferfarben. Den Liner kann man sowohl auf dem nassen Papier einsetzen als auch auf dem fertig getrockneten, glatt gebügelten Papier.

These stripes and waves have been created with a round thistle brush; the flowers (or pinwheels) with a small card and the leaves with a rubber brush. Here,too, some accents with a metallic liner (copper) add interest. You can apply the liner on top of the wet paper as well as on the dry, flat, ironed paper.

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Wasser, Schilf und Libellen sind das Thema des blauen Papiers. Die erste Schicht wurde in türkis und grün gemalt, die ich mit Perlmutt-Schimmer Pulver gemischt habe. Wenn man öfter diesen Schimmer haben möchte, ist es am besten, das Pulver zu benützen: man kann es je nach Bedarf mit Acryl- oder Stoffmalfarben mischen, anstatt sich jede Farbe auch als Metallic-Ton zuzulegen, das wäre nämlich viel teurer. Nach dem Trocknen kam die 2. Schicht darauf in Marineblau – der Spachtel sorgt für die Wellen, der Gummipinsel für das Schilf und ein Stempel (Moosgummi) lässt die Libellen tanzen.

Water, reed and dragon flies show on this blue sheet. The first layer has been painted in turquoise and green; both mixed with shimmering powder. If you like „metallic“ or „mother-of-pearl“-like shimmering colours, I recommend purchasing the powder: it can be mixed with any acrylic or fabric colour for effect – and it’s much cheaper than buying a metallic version of every colour… When the first layer was dry, I added the second one, marine blue. The notched trowel has been used for the waves, the rubber brush for the reed and a foam stamp for the dragon flies.

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Eines meiner Lieblingspapiere: geknülltes Papier und ein Gummipinsel legen den goldenen Untergrund frei.

One of my favourites: crumpled paper and a rubber brush uncover the gold tone background.

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Nicht jeder mag Glitzer, Schimmer, Gold und Silber… Beim klassischen Kleisterpapier gibt es das nicht, aber es macht viel Spaß, diese alte Technik mit neuen Farben und in neuen Varianten anzuwenden!

Not everybody likes glitz, shine, gold and silver… With vintage papers and the classic technique you don’t find them. But I very much like combining the old technique with fresh colour combinations and modern looks!

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Sehr attraktiv und fröhlich zum Beispiel dieses Papier in Pink und Orange, mit etwas Weiß und Gold! Breiter Borstenpinsel und Zahnspachtel, Gummipinsel und goldfarbener Liner wurden hier eingesetzt.

Very nice and cheerful this sheet in pink, orange, white and gold… A broad thistle brush, notched trowel, rubber brush and gold tone metallic liner have been used here.

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Hier wiederum sind alle Farben metallisch-schimmernd, bis auf den weißen Hintergrund.

Here, all colours have been mixed with metallic effect powder, exept for the white background layer.

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Der Hintergrund wurde mit dem Zahnspachtel gestaltet, darauf die Blumen mit dem Gummipinsel. Diesmal kam ganz dünn noch silberfarbener Glitterliner darauf:

The background shows a grid made with the notched trowel. Flowers created with the rubber brush spread out loosely on top. They have been emphasized by thin lines of silver glitter:

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So, im Oktober und November werde ich beginnen, Kleisterpapier mit Weihnachts- und Schneemotiven herzustellen…

Well, in October and November I’ll start creating paste papers with Christmas-  and snow-themes…

Kleisterpapier-Variationen – Paste Paper Variations

Falls Ihr es noch nicht gemerkt habt: Kleisterpapier macht süchtig! Schon während man noch dabei ist, ein Motiv zu gestalten, bilden sich im Kopf ständig neue Ideen für weitere Papiere… Und während ich dies tippe, haben meine Finger noch kleine Farbreste 🙂  Die Palette ist diesmal schon ein wenig herbstlich angehaucht – naja, ab nächstem Wochenende soll sich das Wetter ja auch entsprechend ändern…

If you haven’t noticed: paste paper making is addictive! Even while still working on one piece, there are already several other designs forming in my head… And typing this, my fingers still show some paint residue 🙂 The colour palette of this lot of papers is already a bit autumnal – well, according to the forecast, next weekend the summer weather will end here in Bavaria anyway…

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Leider lässt sich die wahre Schönheit der Papiere durch Fotos nicht richtig darstellen, da habe ich schon viel herumprobiert, aber noch keine richtige Lösung gefunden.- Das Muster oben – schwarz auf Regenbogenfarben – wurde nur mit dem Plastikkärtchen gemacht, sieht aber aus wie geflochten.

Alas, it’s not possible to catch the whole beauty of the papers on photos – I’ve tried different angles, no luck.. The pattern above, looking like woven or knit, is created with a small plastic card – black on rainbow colours.

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Nochmal Regenbogenfarben, darauf perlmutt-schimmerndes Weiß.

Again, rainbow colours, overlayed with shimmering mother-of-pearl white.

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Lila auf goldenem Grund…

Purple on a goldtone background…

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Und violett auf weiß.

And on white.

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Typisch Herbstlaubfarben: orange und weinrot auf Gelb-grün.

Typical autumn colours: orange and dark red on yellow-green.

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Dieses Muster wirkte zunächst etwas arg düster, doch Akzente mit goldfarbenem Liner (in den Blüten und die kleinen Kringel) lockern den Eindruck auf.

This pattern first looked a bit too dark, but some details with goldtone liner (in the flowers and the small circles) lighten it up.

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Braun und Orange auf weiß-goldenem Grund – eines der Papiere, die man in natura sehen muss!

Brown and orange on white and gold – one of the papers which look so much better in reality!

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Hier habe ich das Papier erst mit schimmerndem Kupferton gestrichen, darauf kamen die Reste von Weinrot, Lila und Braun. Mit dem Pinselstiel habe ich ein paar Herbstgedichte hineingeschrieben und schließlich selbstgeschnittene Blätterstempel hineingedrückt (siehe unten).

For this paper I’ve first painted it with metallic copper colour, then used the leftovers of dark red, purple and brown with paste. Using the brush handle, I’ve written several autumn poems into the wet paste, then added hand carved leaf stamps (below):

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Was hier nur matt herüberkommt, ist eigentlich Metallic-Kupfer. Nach diesem Stück hatte ich noch viel Kupfer-Kleisterfarbe übrig und verwendete sie für ein weiteres Experiment: dieselbe Technik auf ein paar Blättern eines alten Buches. Dazu musste das alte, brüchige Papier erst vorbehandelt werden (mit verdünntem Textilkleber).

What looks like plain brown colour actually is metallic copper. After creating this piece there was some left-over copper-paste which I used to try this technique on some old book pages. The latter were so brittle, that I first had to treat them with some diluted fabric potch.

Ein T-Shirt zur Einschulung – A Tee For the First Day in School

Hallo, Ihr Lieben, da bin ich mal wieder – ist schon eine Weile her seit letztem Beitrag. Aber ich glaube, man sieht mir nach, dass ich bei der Hitze weder sehr produktiv war noch große Lust hatte, am Computer zu sitzen! Eines allerdings habe ich gemacht: zur Einschulung meines Enkels sollte es etwas Originelles sein – so entstand dieses T-Shirt im Graffitti-Look. (Eine Schultüte bekommt er schon von den Eltern..)

Hi everybody, it’s been some time since my last post… Hopefully you’ll understand that in this summer heat I wasn’t very creative nor felt like sitting at the computer! That said, there’s one thing I’ve done: for my grandson’s first schoolday I wanted to make something special –  this graffitti-style tee is the result. (He’ll get the obligatory school cone from his parents)

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Wie praktisch, dass ich vor kurzem von einer Freundin ein paar T-Shirt-Malstifte bekommen hatte, hier waren sie genau richtig!

Just some weeks ago a friend had given me some t-shirt marker pens she didn’t use – they came in just handy now!

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Der Rücken bekam einen „Schulranzen“ mit seinem Namen. Da ich das rein weiße Shirt nur im Doppelpack mit einem gemusterten bekommen hatte, wollte ich Letzteres eigentlich einfach so mit dazulegen – doch dann fiel mir in meinem Fundus dieses kleine gehäkelte Äpfelchen in die Hände:

On the back I placed a sketch of a school bag with my grandson’s name on it. Since I had to buy a set of two shirts to get a pure white one, I first wanted to add the coloured one just as it was – but then I discovered this small crocheted apple in my stash:

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Und da die Schule, die mein Enkel von nun an besucht, „Apfelbaumschule“ heißt, dachte ich, das passt doch schön!

Since the school my grandson will go to, is called „Apple Tree School“, this is a nice touch, don’t you think?

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So, nun bin ich gespannt – morgen fahre ich die 400km, um am Samstag bei der Einschulungsfeier dabeizusein 🙂 !

Well, now I’m looking forward to the first school day on Saturday – I’ll drive the 400kms for the celebration 🙂 !