Reisetagebuch Périgord: Fünfter Tag – Travel Journal Périgord: Day Five

Diesmal ging die Fahrt mal in den Norden des Périgord. Brantôme ist eine sehr hübsche Stadt, mit viel Wasser, Brücken, Uferpromenade – ich verbrachte ein paar Stunden dort und schlenderte auch über den Markt, der zumindest diesen Sonntag an der Uferpromenade stattfand. Außerdem besichtigte ich den großen Höhlenkomplex, der diesmal weder Steinzeitmalereien noch Tropfsteine bot, sondern seit Jahrhunderten bewohnt wurde – und teils noch wird! Diese Wohnungen, in natürlichen Höhlen, die teils erweitert und ausgebaut wurden, habe ich auch schon im Loiretal gesehen, in Frankreich gibt es sie häufig. Diese in Brantôme waren eine Zeit lang auch Teil der Abtei. Von Brantôme habe ich einige Postkarten gezeichnet:

Well, this is weird: the „five“ in the header looks like „lwe“ – it’s the font, not a typing mistake – I double-checked! – This time I went north, first to Brantôme, a very nice town on the water, with pictoresque bridges and an abbey as well as some caves where people have lived for centuries – yes, some of them are still inhabited! These cave dwellers can be found all over France; the natural caves having been enlarged and walls having been built. This complex for some time was part of the abbey. Also, there was market on sunday which I visited. Several views from Brantôme you can find on some postcards I’ve sketched:

Dann fuhr ich weiter nach Saint-Jean-de-Côle, einem der „schönsten Dörfer“, wo es auch viele Fotos gab… Und einen Eiscafé!

Then I went on to Saint-Jean-de-Côle, one of the „most beautiful villages“, where I took some photos and enjoyed coffee and icecream..

Und schließlich besichtigte ich noch ein Schloss, nämlich in Jumilhac. Es ist von außen sehr „Harry Potter – artig“. Vom Garten aus, wo wir uns dann ohne Führung auch länger aufhalten durften, zeichnete ich die Schlosskapelle in mein Tagebuch:

At last, I went to Jumilhac for a guided tour of the castle, which is, from the outside, quite „Harry Potter-esque“. Later, in the gardens, we were allowed to spend some time, so I did this sketch of the chapel in my journal:

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