Ein Tag in Hennebont – A Day in Hennebont

Nun bin ich in der Bretagne, genauer, in Hennebont, einem kleinen Städtchen in der Nähe von Lorient. Hier werde ich eine Woche bleiben, danach dann für eine weitere Woche in den Norden der Bretagne ziehen. Den Ort habe ich gewählt, weil ich hier eine günstige Ferienwohnung bekam und weil von hier der ganze Süden gut zu erreichen ist. Heute habe ich erst einmal gründlich ausgeschlafen, denn die letzten 2 Tage waren doch sehr anstrengend gewesen mit viel Autofahren und 4 Schlossbesichtigungen! Das Wetter war heute trübe, und so habe ich nur nachmittags einen langen Erkundungsspaziergang im Ort unternommen:

Now I’m in Brittany, in a small town called Hennebont, near Lorient. I’ll stay here for one week, then move to the north of Brittany for another week. From here, I can easily reach all interesting sites in the south , moreover I was lucky to get a nice and comfortable appartement at low cost. Today I’ve slept in – the last days have been interesting, but also a bit exhausting with all the driving and 4 castle visits! Since the weather was a bit dull today, I just took a long walk to get to know the town:

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Auf dem Weg in die Innenstadt „muss“ ich durch diesen schönen Park, mit Arboretum, wo die heimischen Eichen und Kastanien neben Bambus, Palmen und Zedern stehen…

On my way to town I have to cross this nice park with arboretum, where the native oaks and chestnuts share the space with bamboo, palms and cedars,,,

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Es gibt natürlich eine Kathedrale – nicht groß, aber hoch:

Of course, there’s a cathedral, not big but tall:

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Und Wehranlagen, mit breitem Tor, Türmen und begehbarer Mauer…

And ramparts, with a big gate, towers and a wall to walk on…

Schöne Gartenanlagen neben der Mauer…

Nice gardens near the wall…

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Einen Segelhafen am Fluss (der Blavet), welcher weiter südlich ins Meer mündet…

A small harbour for boats (can’t call it a marina) on the river Blavet which further south runs into the sea…

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Wie man sieht, gibt es auch ein Eisenbahn-Viadukt. Hier auch zu erkennen: die Gezeiten machen sich bis hier bemerkbar (es ist Ebbe), und es roch auch schon sehr nach Meer! Die Piraten hier machen sich aber sonntags einen faulen Tag.. 🙂

As you see, there’s also a train-viaduct. Looking closely, you’ll also see that the tides impact the river up to here (now it’s low tide), and it already smelled a lot like the seashore! The lokal pirates don’t seem very busy, though… 🙂

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Achja, und dann war da noch ein….Flohmarkt!!! Völlig unerwartet stieß ich darauf  – und habe natürlich wieder Geld ausgegeben –  1€ nämlich. Für was? Nicht lachen beim nächsten Bild! Sowas wollte ich schon als Kind haben, doch die schönen waren immer zu teuer, aber jetzt 🙂

Oh, and then there was a … flea market!!! Unexpectedly I stumbled into it, and, of course, spent some money… 1€ to tell the truth! And for what? Don’t laugh at the next picture – as a kid I always wanted such a thing, but the nice ones were too expensive, So NOW 🙂

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Danach begann es, richtig zu regnen, und für den Heimweg brauchte ich dann auch die Regenjacke, die ich im Rucksack dabei hatte. Auch der Wind hatte sehr aufgefrischt, und als ich heimkam hatte ich viel mehr Appetit auf eine kräftige Suppe als auf den geplanten Salat. Nun ist ja heute Sonntag, und ich hatte noch nicht so viele Vorräte im Appartement, daher war improvisieren angesagt!

Then it started to rain, so for the way home I needed the rain jacket I had taken in my backpack. Also, the wind picked up in cold gusts, so coming home I much more fancied a hot soup than the planned salad. Because it was Sunday, and I still hadn’t got a lot of groceries in the appartment, I had to improvise:

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Frische Karotten, Vollkornbaguette, Tomaten und Ziegenfrischkäse, dazu etwas Zwiebel und eine kleine Knoblauchzehe, die ich von der Vermieterin hier noch vorfand, waren die Hauptzutaten. Zwiebeln, Knoblauch und die kleingewürfelten Karotten briet ich in einem Gemisch aus Olivenöl und Butter an, fügte dann das kleingerupfte Brot und die Tomaten sowie Wasser und gekörnte Brühe zu und ließ alles köcheln, bis das Brot sämig war und die Karotten noch ein wenig Biss hatten. Das ganze mit etwas Zitronensaft abgeschmeckt, sowie Pfeffer. Zum Schluss ein Esslöffel Ziegenfrischkäse untergerührt – es schmeckte richtig lecker – und wärmte schön 🙂

Some carrots, whole grain baguette, tomatoes and fresh goat cheese as well as a bit of chopped onion and a small piece of garlic my landlady had left, had to do! So after stir-frying the onions, the garlic and the chopped carrots in olive oil and a bit of butter, I added the breadcrumps, the chopped tomatoes as well as water and concentrated broth and left it to cook until the bread was smooth and the carrots still not too soft. Then I added a bit of lemon juice , pepper and a tablespoon of the goat cheese. It tasted very good – and warmed me up 🙂

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Das Schloss von Angers – The Angers Castle

In Amboise und Chenonceau hatten die Schlösser auch etwas Leichtes, Verspieltes an sich – Angers dagegen kommt ganz wehrhaft und trutzig daher. Es war in erster Linie zur Verteidigung gedacht und war zwischen 1700 und 1900 auch Gefängnis und Garnison. Hier gibt es daher auch keine prunkvollen Wohnräume zu besichtigen, doch es hat andere Reize: die Mauern sind begehbar und der Rundumblick, der einst zur Verteidigung wichtig war, erfreut nun die – friedlichen – Besucher!

Where the castles of Amboise and Chenonceau show a somewhat dainty look, Angers castle is more of a fortress. It was used mostly for defense and for some time as prison and garrison. So there are no lush interiors to visit, but it has its own qualities: the walls and towers are open for visiting and the great view, once needed for war, now can be enjoyed by peaceful visitors!

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Oben: Blick von der Mauer    Above: view from the ramparts

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Lediglich ein kleines Gebäude innen wirkt noch etwas romantisch. Doch die Hauptattraktion, der Grund, weshalb ich Angers unbedingt besuchen wollte, befindet sich zwar innerhalb der Festungsmauern, doch in einem ganz modernen Gebäude. Das ist nötig, um für konstant optimale Klima- und Lichtverhältnisse für das empfindliche Exponat zu sorgen. Es handelt sich um ein Meisterwerk der Webkunst, der Teppich der Apokalypse! Nun stand ich wieder vor dem Dilemma, zwar fotografieren zu dürfen, aber nicht zur Veröffentlichung. Diesmal habe ich daher 3 Postkarten des Exponats gekauft und diese fotografiert, damit meine Leser einen Eindruck von dem überwältigenden Werk bekommen:

Above: only one small building looks a bit more charming. But the real reason I wanted to see Angers castle was it’s main attraction which is housed inside the ramparts, but in a big modern building. That is necessary to provide constant perfect air- and light conditions for the delicate exhibit, which is a woven masterpiece: the Tapestry of the Apocalypse! Once again I faced the predicament being allowed to take pictures without the permission to publish them… This time I bought 3 postcards of the tapestry and took photos of THEM, to give you a hint of the awe-inspiring piece:

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Der dunkle Schatten in der Mitte ist ein Besucher – das zeigt die Größe des Teppichs! Hinten rechts läuft er um die Ecke in einen nochmal so großen Raum! Die Gesamtgröße war ursprünglich 140 Meter mal 5 Meter Höhe!! Eigentlich in 6 Stücken aus reiner Wolle gewebt, 1375 in Paris begonnen, wurde er sieben Jahre später fertig. Inzwischen zog er mehrfach um, schon in alten Zeiten, und wurde in kleinere Stücke zerteilt, von welchen inzwischen auch ein paar fehlen. Immer noch extrem beeindruckend!

The dark shadow in the middleground is a visitor – you see how big the tapestry is! To the right it goes around into another part of the room which is as long as this one! The original size was 140 meters; it’s height 5 meters! At first it was made in only 6 pieces; woven with wool in Paris, 1375 – finished seven years later! In the meantime it has been moved a lot and cut into smaller pieces some of which have been lost. It’s still awe-inspiring, isn’t it?

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Beispiele für die einzelnen Teile: jedes erzählt eine Geschichte aus der Bibel, der Apokalypse. Wenn man bedenkt, wie alt der Teppich ist, so muss man sich wundern, wie gut die Farben noch erhalten sind, denn in den anderen Schlössern hatte ich jüngere Teppiche gesehen, die nur noch braun-blau-grau waren.

These postcards show examples of the individual pieces: each one tells a story from the Bible, the Apocalypse. I was intrigued by the lively colours in such an old tapestry: in other castles I had seen younger ones which only had brown, blue and grey left…

 

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Übrigens, wer an den Teppich von Bayeux denkt: nicht direkt zu vergleichen, da jener gestickt ist, dieser hier ist gewebt.-

By the way, maybe you think of the Bayeux Tapestry, but that’s an embroidery, while this one is woven.-

Schlösser an der Loire – Castles of the Loire Valley

Endlich Urlaub – und endlich mal wieder Frankreich. Auf dem Weg in die Bretagne habe ich Zwischenstation an der Loire gemacht, denn wenigstens ein paar der vielen berühmten Schlösser wollte ich besichtigen. Heute war ich in Amboise und Chenonceau.

Vacations at last – and France again, at last! On my way to Brittany I’ve taken time to visit at least some of the many famous castles in the Loire valley. Today, I’ve been to Amboise and Chenonceau.

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Leider war das Wetter sehr trüb, nur ab und zu mal ein Sonnenstrahl! Oben das Schloss von Amboise, hier nahm ich den Audio-Guide, es war sehr interessant! Die prächtigen Räume durfte man – wie bei allen Schlössern hier – zwar ohne Blitz fotografieren, doch die Bilder dürfen nicht ins Netz gestellt werden. Außenansichten sind kein Problem.

Alas, the weather was dull and rainy, only once in a while the sun came through. Above you see the castle of Amboise, where I took the audio-guide. It was very interesting, and I was allowed to take pictures of the interior (without flash). Alas, it’s not permitted to show them on the net, so I go with the photos of the outside, which is no problem.

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Die Büste im Garten zeigt Leonardo da Vinci, dessen Gebeine in der kleinen Kapelle (unten) begraben sind.

The bust in the garden shows Leonardo da Vinci whose mortal remains are buried in the chapel (below).

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Er verbrachte seine letzten 3 Lebensjahre in Amboise und starb auch hier; allerdings nicht im großen Schloss, sondern in seinem kleinen „Clos Lucé“, ca. 400m vom großen Schloss entfernt in der Altstadt. Dieses Schlösschen fand ich noch lohnender, denn da sind seine Wohn- und Arbeitsräume zu besichtigen, außerdem Modellbauten, die die Firma IBM akribisch nach seinen Plänen mit Materialien der Renaissancezeit nachgebaut hat – faszinierend! Die Anlage selbst ist auch recht hübsch:

He spent his last 3 years in Amboise and died here, though  both not in the big castle, but in his own smaller one, called „Clos Lucé“. It’s situated not far from the big castle and can also be visited – which I found even more interesting. There are his living quarters as well as several work- and study rooms; moreover an exhibition of models created by IBM after his designs, using only material that existed in the Renaissance time. Now that was fascinating! The whole site is very nice, too:

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Danach fuhr ich ein kleines Stück weiter, nach Chenonceau – wie ich erfuhr, nach Louvre und Eiffelturm das meistbesuchte Denkmal Frankreichs – was an der Besuchermenge auch zu spüren war… Trotzdem, es ist einfach wunderschön, die ganze Anlage mit Gärten, aber vor allem die Innenausstattung. Da ich die hier nicht zeigen kann, habe ich wenigstens die wunderschönen Blumenbouquets, die jeden Raum schmücken und aus schlosseigenem Blumengarten stammen, als kleine Diaschau an diesen Beitrag angefügt – da diese vergänglich sind, verraten sie ja nichts über das Schloss… Doch zunächst die Außenansichten:

Then I continued to Chenonceau, which is one of Frances most visited sites. Well, there actually were a lot of visitors… Nevertheless, it was worth while because it is really beautiful, also the interior, which, of course, I can’t show here. Instead I’ve added a slide show of the wonderful flower bouquets which decorate every room. The flowers are all home-grown in the palace gardens. Since the bouquets are perishable, these pictures don’t betray anything of the original interior… But first some photos of the site:

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Bei schönem Wetter wirkt es natürlich noch viel besser… Einfach mal im Netz suchen, es gibt tolle Fotos davon! Und nun die Blumen: „Königliche Bouquets“

Well, in sunny weather it looks even much more beautiful… But you can look on the net, there are a lot of nicer pictures of Chenonceau! But now the flowers: „Royal Bouquets“

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Kleine Wanderung auf den Auerberg – Hiking up the Auerberg

Bei so schönem Wetter bin ich neulich mal wieder ins Allgäu gefahren, um auf den Auerberg zu wandern. Er ist nicht sehr hoch, aber man hat einen schönen Blick von dort. Man kann sogar mit dem Auto bis nach oben fahren, was am Sonntag auch viele Leute tun – nicht unbedingt wegen Aussicht oder Kapelle, sondern wegen des guten Restaurants! Mir ging es aber um den Weg und die Aussicht, meine Brotzeit hatte ich dabei! Die Wanderung ist auch für Schulkinder sehr empfehlenswert, denn es geht durch die Feuersteinschlucht, das ist abenteuerlich:

Some weeks ago I used the fine weather to go hiking in the Allgäu region; the Auerberg being my destination. It’s not a high mountain, but you’ve got a nice panoramic view. You even can go up by car, which on sundays many people do – for the restaurant! As for me, I preferred hiking and taking my food in my backpack. This hiking tour is very nice for school kids, too: you have to pass a ravine, which is quite adventurous:

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Dabei geht es auch über mehrere Holzbrücken:

You’ve got to pass several wooden bridges:

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Außerdem führt ein sehr schön gemachter Lehrpfad für Kinder zu interessanten Stationen:

Also, there is a nature trail with interesting stations for kids:

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Unterwegs gibt’s natürlich auch wieder Blümchen und Kleingetier zu bestaunen:

Ein „Kleiner Fuchs“, Habichtskraut, Witwenblume, Nelke…

A „Small Tortoiseshell“, hawkweed, scabious, pink..

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Auch wenn es nicht steil hinaufgeht – viele gehen mit Sportschuhen – so war ich schon wegen der langen Strecken auf solch Wurzelwerk froh um meine Wanderstiefel!

Even if the rise isn’t that steep – many people do it wearing running shoes – I was quite content with my Salomom boots because of all these knarly roots!

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Ziel war diese Kapelle: vom Turm aus kann man auf eine kleine Aussichtsplattform treten und hat einen tollen Blick! Doch leider wurde ich enttäuscht: momentan wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen… Also begab ich mich einfach an die Wiesenkante und genoss den dortigen Ausblick:

I was looking forward to the panoramic view from the steeple but, alas, it was closed because of restoration works! But the view from the rim was also nice:

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Nach der Brotzeit wählte ich den Abstieg auf der Rückseite des Berges:

After lunch I chose to descend on the other side of the mountain:

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Ein lebhaftes Läuten wunderte mich: Kühe sind ja doch eher ruhigere Zeitgenossen! Und siehe da: es waren Pferde – mit Kuhglocken! Seltsam…

The lively sound of bells made me curious: cows normally don’t move fast or much.. To my surprise they were horses – wearing cow bells!

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Sie kamen erst langsam, dann immer schneller, und schließlich im Galopp:

They came first slowly, then faster and then gallopping:

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Erst dachte ich, sie wollten mich begrüßen, doch in der Mittagshitze war etwas ganz anderes wichtiger:

First, I thought they wanted to greet me, but in the hot sun something different was much more important:

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Vorbei an einer kleinen Kapelle, dann ein längeres Stück an der (kaum befahrenen) Strasse und über Wiesen ging es zurück zum Auto.

Passing a small chapel, following the (rarely used) road and crossing fields, I made my way back to the car.

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Das nächste Mal möchte ich aber wieder etwas höher hinaus…

Next time I’d like to go a bit higher in the mountains…

 

 

 

 

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Farbenrausch: Blüten der Mainau – Burst of Colours: Flowers of Mainau Island

In meinem Beitrag über die Insel Mainau sind die einzelnen Blüten etwas zu kurz gekommen, weil ich die Gartenanlage zeigen wollte. Wer aber Blütenfotos sehen möchte, der sollte die „kleine“ Diaschau (35 Bilder) unten betrachten! Neben Rhododendron und Päonien gibt es die letzten Tulpen, die ersten Rosen, Iris, Mohn, und, und, und… Viel Spass!

In my post about Mainau Island I had shown a lot about the park but only a few flowers. So,  lovers of flower pictures, just play the slide show below! Aside from rhododendrons and peonies there are the last tulip, the first roses, irises, poppies and a lot more (35 pictures) – enjoy!

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Besuch auf der Blumeninsel – A Visit to the Island of Flowers

Auf dem Rückweg von meinem Besuch in der Schweiz nützte ich das Wetter, um einen Vormittag auf der Insel Mainau zu verbringen. Es war mein dritter Besuch innerhalb von 10 Jahren, und wieder ganz anders: beim ersten Mal kam ich zur Tulpenblüte (grandios!!), beim zweiten Besuch zur Rosenblüte, und diesmal waren Päonien und vor allem Rhododendren die Hauptattraktion. Aber immer wieder ist natürlich die ganze Anlage einfach wunderschön. Einfach die Bilder genießen!

On my way back from Switzerland the nice weather lured me to Mainau Island. It was my third visit in the span of 10 years and different again: the first time I came for the tulip season (just gorgeous!!), the second time for the roses and this time peonies and rhododendrons played the major role. Of course, the whole park is so beautiful every time. So, just enjoy the pictures!

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Na, Lust bekommen? Der Eintritt ist zwar nicht billig, aber man macht das ja nicht jeden Tag..

If you ever come to Lake Constance, don’t miss it! The entry fee is not exactly cheap, but for garden lovers it’s a treat you don’t get every day…

Mit der Rhätischen Bahn von Chur nach St.Moritz – A Trip on the Rhaetian Railway from Chur to St.Moritz

Wie bei uns die Ländertickets, gibt es auch in der Schweiz günstige Tagestickets, mit denen man quer durch’s Land fahren kann – allerdings sind die nur in begrenzter Anzahl pro Tag erhältlich. Meine Tochter sorgte rechtzeitig dafür, dass wir als 4er-Gruppe fahren konnten – sie selbst kam leider nicht mit, sie musste arbeiten. Wenn sie diese Bilder sieht, wird sie den Trip sicher auch einmal machen! Denn wir hatten Glück: das Wetter spielte mit! Die Fahrt begann in Chur, es ging 2 Stunden durch die herrliche Landschaft – in gemütlichem Tempo und mit viel Platz im Zug. Diese Strecke ist zwischen Thusis und St.Moritz Unesco Weltkulturerbe – wegen der Tunnels, Brücken und des Panoramas – lasst euch verzaubern!

In Switzerland, there is a certain daily amount of budget train tickets valid for the whole country. My daughter bought four of them so we could go as a small group – she herself couldn’t join us, because she had to work. Seeing these pictures, she certainly will do the trip too, one day! And we were lucky to have fine weather. The trip started in Chur, for two hours the train drove us through the beautiful landscape. It wasn’t booked out, we had much space inside. The route is badged Unesco World Cultural Heritage between Thusis and St.Moritz – because of the tunnels, bridges and, most of all, the view! Enjoy the pictures!

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Zum Fotografieren von einem fahrenden Zug aus: natürlich nicht so ganz simpel. Zum einen erscheint alles, was nah am Zug ist, verwischt durch die Bewegung, doch in der Ferne bekommt man schon scharfe Bilder hin. Dann kann es manchmal auch etwas ruckeln, schon ist ein Bild im Eimer. Oft ist das schöne Motiv vorbei oder von Bäumen verdeckt, bevor man es festhalten konnte. Verschmutzte Scheiben irritieren den Autofocus – wenn möglich, daher manuell fokussieren! Spiegelungen lassen sich nicht immer vermeiden, und man kann sich auch nicht den besten Winkel zur Sonne oder zum Motiv aussuchen. Zu guter Letzt ist es in einem vollen Zug auch kaum möglich, von Fenster zu Fenster zu springen, wie ich es auf dieser Strecke getan habe!

Taking photos from a train in motion is not easy. First, everything near the train appears blurred, whereas you can get quite good pictures further out. Sometimes the train jerks a bit – another bad picture! Often the nice scene is gone or concealed behind trees before you can catch it. Dirty window panes irritate the auto focus, so if possible, switch to manual! Sometimes reflections can’t be helped, neither is it possible to choose the best angle or light. And of course in a crowded train you can’t jump from window to window like I did on this trip!

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Übrigens habe ich es nicht geschafft, herauszubekommen, wie die Orte alle heißen, die ich fotografiert habe! Mir ist klar, daß das einige Leser interessieren würde, aber das war leider nicht möglich.

By the way: I wasn’t able to find out the names of all the places I took photos of on this trip! Sorry, I know people would like to know…

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Oben: Blick aus dem Speisewagen..

Above: view from the restaurant car..

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Bei diesen Landschaften meinten meine kanadischen Mitreisenden, es sähe eigentlich so aus wie in den Rockies – da muss ich ihnen Recht geben, denn in Alberta habe ich auch ähnliche Landschaften gesehen – nur alles eine Nummer größer 🙂

When my Canadian companions saw these landscapes, they said it looked like in the Rockies – which is right: in Alberta I had seen something quite similar, just a bit more vast 🙂

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In dieser Kurve gelang es mir mal, unseren Zug auf’s Bild zu kriegen!

In this bend I finally caught our train…

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So, in St.Moritz angekommen – und ausgestiegen für ein Stündchen! Vor dem Hotel im Bild oben stand diese coole große Spiegelkugel:

Arriving in St.Moritz, we exited the train and had an hour for taking a walk before going back. In front of the hotel of the picture above I found this cool big mirror sphere:

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Von links nach rechts: Die Flaggen der Schweiz, des Kantons Graubünden und von St.Moritz, die Letzte kenne ich nicht (vielleicht vom Hotel).

From left to right: the flags of Switzerland, the Canton of Grisons and St.Moritz. I don’t know the last one, maybe it’s for the hotel.

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In Graubünden ist eine alte romanische Sprache, Rätoromanisch, neben Deutsch und Italienisch Amtssprache. Der Rätikon ist der hiesige Bereich der Alpen; Fürstentum Liechtenstein liegt komplett im Rätikon. Von St.Moritz kann man auf einer noch schöneren Strecke (ebenfalls Unesco Erbe) bis Tirano in Italien fahren, doch das war für den einen Tag zuviel (wir mussten ja noch zurück!).

In the Canton of Grisons there are three official languages: German, Italian and one very old kind of roman language, Rhaeto-Romanic (Romansh). The Räticon is a part of the Alps; for example the Principality of Liechtenstein is situated completely in the Räticon. – There is another, even more beautiful route (also Unesco Heritage) from St. Moritz to Tirano (Italy), but that was too much for one day (we still had to go back!)

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Und so stiegen wir wieder in den Zug – und erwischten einen anderen, der zwar auch zurückfuhr, doch auf anderer Strecke (über Klosters). War uns auch recht: neue Ausblicke!

So we got on the train again – and noticed, that it was a different one, also going back, but on another route (over Klosters), which we didn’t mind: new sights to see!

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Wie langweilig viele Landschaften ohne Kirchtürme wären…

Without steeples many landscapes would be boring…

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Ich weiß gar nicht mehr, wieviele dieser Brücken und wieviele Tunnels wir passierten! Auf dem Rückweg hatten wir jedenfalls einen sehr langen Tunnel zwischendrin.

I don’t remember how many of these bridges and how many tunnels we had to pass – on the way back, there was one very long tunnel I recall.

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So, ich hoffe, die kleine Bahnfahrt hat mal wieder Lust auf’s Reisen gemacht 🙂

That’s it – I hope you’ve enjoyed the trip and feel like travelling now 🙂

 

 

Ein kurzer Besuch in Chur – A Short Stay in Chur

Der zweite Punkt in unserem Besuchsprogramm war eine Fahrt mit der Rhätischen Bahn von Chur nach St.Moritz. Doch dazu mussten wir erst einmal nach Chur fahren, wo wir ca. 11/2 Stunden Aufenthalt hatten, den wir natürlich nützten, um die Stadt ein bisschen anzugucken.

Second on our „menu“ was a trip with the Rhaetian Railway from Chur to St.Moritz, but to do that, we first had to go to Chur. Since we had 11/2 hours to wait for our train there, we enjoyed a little sightseeing.

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Das Rathaus..

The  town hall..

Hübsche einheimische Gasthäuser…

Nice typical restaurants…

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Bemalte Fassaden…

Painted facades…

Hübsche Ecken…

Picturesque details…

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Blick auf die Martinskirche. Chur ist eine der ältesten Städte der Schweiz; schon in der Bronzezeit lebten Menschen hier und die Römer gründeten die Stadt, erbauten ein Kastell, das später zum Bischofssitz ausgebaut wurde. Noch heute dient der „Hof“ als Bischofssitz, und die zugehörige Kathedrale „Mariä Himmelfahrt“ ist eine der ältesten Kirchen der Schweiz. Sie ist größtenteils romanisch, doch wurde in späteren Zeiten erweitert und ausgeschmückt, z.B. mit einem großartigen Schnitzaltar – Bilder unten.

View of St.Martin’s church. Chur is one of Switzerland’s oldest towns; people were already living here during the Bronze Age and the Romans built a castle which later was turned into a bishop’s see. Today still, the „Court“ is used by the bishop and the cathedral „St. Mary’s Ascension“ is one of Switzerland’s oldest churches. It is built mostly in Roman style but some parts have been added or embellished later. The big, carved altar is quite famous (see pictures below).

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Hinauf zum „Hof“.

Stairway to the „Court“.

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In der Kathedrale

In the cathedral

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Der Altar

The altar

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Blick vom Vorplatz der Kathedrale. Und dann war es auch schon Zeit, zum Bahnhof zu gehen, um den Zug zu erwischen! Die Fahrt selbst zeige ich dann im nächsten Beitrag – das lohnt sich, denn ein Teil der Strecke der Rhätischen Bahn ist Weltkulturerbe – wegen seiner Brücken und Tunnels und vor allem wegen des Panoramas!

View from the square in front of the cathedral. Now it was already time to catch our train! In my next post I will show the railway trip – which is quite interesting because part of this tour with the Rhaetian Railway is Unesco Cultural Heritage, because of the tunnels, bridges and, most of all, the panoramic views!

 

„Planespotting“ auf dem Flughafen Zürich – Planespotting at the Zurich Airport

Der zweite Teil meines Urlaubs führte mich mal wieder in die Schweiz zu meiner Tochter. Da auch ihre Schwiegereltern aus Kanada zu Besuch waren, hatten sie und ihr Mann sich ein paar „Programmpunkte“ zu unserer Unterhaltung ausgedacht. So führte uns der erste gemeinsame Tag zum zürcher Flughafen – „Futter“ für meinen Fotoapparat!

Once again, I spent the second part of my vacation in Switzerland with my daughter. Since her in-laws from Canada were visiting, too, she and her husband had prepared a „menu“ for our entertainment. The first day they drove us to  Zurich airport, which kept my camera busy!

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Zunächst am Zaun in der Abflugschneise…

First stop was at the fence of the departure corridor…

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Dann aber am Aussichtspunkt für Besucher, sozusagen „mitten im Geschehen“.

Later on the observation terrace, close to the air traffic.

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Oben: Anstehen an der Startbahn! Unten: Klein, aber auffällig..

Above: Queuing up for departure! Below: Small, but flashy…

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Oben: Learjet im Anflug

Above: A Learjet approaching

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Oben: Dies Bild schicke ich voraus, um unten das Größenverhältnis zum A380 zu zeigen…

Above: I’ve added this picture to better show the size difference to the Airbus 380 (below)…

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Bis zu 850 Passagiere kann er transportieren.

It can take up to 850 passengers.

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Was ich an Häfen und Flughäfen so liebe, ist auch, dass die ganze Welt vertreten ist, z.B.:

Something I love about harbours and airports: the whole world is there, for example:

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Unsere „abtrünnigen“ Nachbarn…

Our „separatist“ neighbours…

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Das ferne Russland…

Far Russia…

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Und Hongkong! Cathay Pacific ist eine der neun 5-Sterne Airlines der Welt.

And Hongkong! Cathay Pacific is one of the nine 5-star airlines of the world.

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Heimische Gefühle inbegriffen… Nun bin ich natürlich kein Spezialist und kenne mich vor allem mit technischen Daten von Flugzeugen gar nicht aus, doch wer Interesse hat, tolle Bilder und ausführliche Infos von einem eingefleischten Flugzeugliebhaber zu sehen, dem empfehle ich Aarons tollen Blog „Pilotstories“, hier auf wordpress, und bei Facebook! Ich dagegen verabschiede mich lieber ganz emotional mit den Worten von Reinhard Mey: „Ich wär‘ gerne mitgeflogen….!“

„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein; alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen und dann würde, was uns groß und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein…“

The last plane triggers thoughts of home… Well, as you can see I’m no expert and don’t know technical data about planes, but for those interested, there are a lot of specialized blogs about planespotting out there; for German speakers p.e. „Pilotstories“ here on wordpress and Facebook. Instead, I like to say goodbye today quite emotionally with quotes from the famous German singer and songwriter (and pilot!) Reinhard Mey: „I’d have liked to join the flight!“ and:

„Above the clouds freedom must be limitless – all problems and fears, they say, stay beneath them and then everything seemingly big and important suddenly looks tiny and small…“

 

Auf dem Wacholderwanderweg – On The Juniper Trail

Die letzten Tage hatte ich in Amberg verbracht, wo ich meine Mutter und auch eine liebe „alte“ Freundin besucht habe. Mit letzterer bin ich am Dienstag bei herrlichem Wetter ein Stückchen des „Wacholderwanderwegs“ im Lauterachtal gegangen. Und zwar von Adertshausen bis hinter Hohenburg – keine lange Strecke, aber wir mussten ja auch noch zurück zum Auto, und da wir im Genießer (und Fotografen-) Tempo unterwegs waren, kamen ein paar Stunden zusammen. Der Name des Weges kommt natürlich von den Wacholderbüschen, die hier, im „Oberpfälzer Jura“ reichlich an den Magerrasen-Hängen wachsen.

Spending some days in Amberg, visiting my mother as well as an old friend of mine, I took the latter on a little hiking tour last Tuesday. Not far from Amberg, the valley of the Lauterach creek provides a nice landscape the panoramic view of which you can appreciate hiking the „Juniper Trail“. The name obviously derives from the juniper bushes growing on the limestone slopes. We started in a small village, „Adertshausen“, to just behind Hohenburg – not a long way, but we had to go back the route to reach the car; moreover we took many photos and wanted to savour the views and the whole trip, so we went at a slow pace.

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Oben: die typischen Magerrasen-Hänge mit Wacholder.

Above: The typical slopes with juniper.

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An dieser Kirche stellten wir das Auto ab…

Parking at this little church…

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Und hier beginnt der Wacholderweg für uns (insgesamt geht er von Schmidmühlen bis Kastl)

we start the trail here (it actually goes from Schmidmühlen to Kastl)

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Renate nützt die erste Pause zum Genießen der Aussicht!

My friend Renate takes a first break to enjoy the view!

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In der Ferne die Burgruine von Hohenburg – nicht zu besichtigen, da in militärischem Übungsgelände liegend.

These castle ruins of Hohenburg may only be viewed from afar because they are situated in a military training area.

Natürlich gibt es unterwegs auch immer wieder hübsche Pflänzchen zu sehen –  von links: Berberitze, Kugelblume, Milchstern und Bocksbart. Aber auch sehr seltene Gewächse – unten das Purpur-Knabenkraut, eine Orchideenart!

Near the trail you can find many nice flowers, the English names elude me, though! Also one, very rare kind of orchid („lady orchid“ – which is weird, because the German name means „boy orchid“..):

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Dazu natürlich alles, was man hier nicht wiedergeben kann: das Zirpen der Grillen, das Zwitschern der Vögel, der Ruf des Kuckucks… und der Duft der Kräuter und Rapsfelder! Auf dem Weg eine Blindschleiche:

In addition, there are those things I can’t reproduce here: the chirping of the crickets, the song of the birds, the cuckoo’s calling… and the perfume of the weeds and the blossoming rape fields! On the path a blindworm:

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Auf schmalem Pfad nähern wir uns dem Markt Hohenburg:

Following the path we’re approaching the village of Hohenburg:

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Weiter unten passieren wir einen Garten, dessen Besitzer etwas makabren Geschmack haben…:

Further down we pass a garden whose owners show a macabre kind of taste..:

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Und schließlich, im Lauterachtal angelangt, finden wir am Ortseingang von Hohenburg den idealen Platz für unsere Mittagspause!

Then, down in the valley, we find the perfect picnic place at the outskirts of Hohenburg!

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Zu diesem Zeitpunkt glaubten wir noch, das Restaurant-Café Hammermühle in Hohenburg sei Dienstag geschlossen, wie es im Prospekt zum Wacholderweg stand. Doch letzterer war schon 2 Jahre alt und jetzt hat das Lokal von April bis Oktober täglich geöffnet! Daher haben wir dort wenigstens noch etwas getrunken, denn es ist sehr nett dort:

At this time we still thought, the restaurant-café „Hammermühle“ in Hohenburg was closed on Tuesdays because that’s what the trail guide flyer said. Well, the latter was not up to date: now the restaurant is open daily from April to October! So we at least took something to drink there, because it’s quite a nice location:

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Spezialität: Giersch-Limonade mit Apfel und Zitrone – sehr erfrischend! Unten: ein paar hübsche Ecken in Hohenburg…

Specialty: Lemonade from bishopsweed with apple juice and lemon – very refreshing! Below: some picturesque corners in Hohenburg:

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Der Ortskern…

The village centre..

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.. und die Jakobskirche

.. and St.Jacobs

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Von dort aus machte wir uns auf den Rückweg; diesmal im Tal auf dem Fuß- und Radweg entlang der Lauterach, das ging deutlich schneller als der Wanderweg…

Our way back was much faster than the trail because we chose to follow the bikeway along the creek…

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Die Wallfahrtskirche von Stettkirchen hatten wir vorher nur von oben gesehen. Sie ist Maria gewidmet, was sogar in den alten, geschnitzten Holzbänken zu sehen ist: das flammende Marienherz.

From the trail, we had seen this pilgrimage church only from above: it is dedicated to Holy Mary which shows even on the old carved wooden seats: the flaming heart of Mary.

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Und dann waren wir auch schon wieder am Auto! Insgesamt (mit Pause) waren wir 5 Stunden unterwegs gewesen – ein rundum schöner, entspannter Tag!

After that, it wasn’t far to the car. All in all (picnic included) the tour had taken 5 hours – a wonderful, relaxing day!

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