Schätze aus dem Mülleimer – Trash to Treasure

Als kreativer Bastler kann man ja fast alles gebrauchen… Selbst in der Arbeit ist es inzwischen bekannt, dass ich schon mal das eine oder andere Stück aus dem Papierkorb oder Müll hole, um es in einen hübschen Gebrauchsgegenstand oder in ein Dekoobjekt zu verwandeln. In letzter Zeit gab es da einige Funde! Zunächst war da der Pappteller, der Billigplätzchen vom Discounter enthalten hatte – das Gebäck überließ ich gern den Kollegen, da nicht mein Geschmack. Aber der Teller! So schön goldglänzend – viel zu schade für den Müll! Die Rückseite mit weißer Acrylfarbe gestrichen, um den Teller haltbarer zu machen, sowie ein aufgeklebtes Spitzendeckchen, damit das Gold etwas gemildert wird – voilà, ein hübscher Geschenketeller!

Even at work I’m already known to „scavenge“ waste-paper baskets and trash bins for stuff to use in my DIY projects… Lately, there have been some gorgeous finds! The first being a paper plate which had contained plain discounter cookies, which I distaste – but the plate! „Gilded“ as it was, I had to do something with/to it… So, after painting the backside with white acrylic paint to make it more durable, I then used white glue to attach a lace doily to the front, which moderates the shining gold a bit. Now it’s a really nice plate for gifts etc.

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Aber auch eine Schokokuss-Packung war interessant, und zwar ebenfalls wegen der goldenen Beschichtung auf der Innenseite:

Also, the empty box of chocolate marshmallows seemed interesting – because of its „gilded“ inside:

Da dachte ich nämlich gleich wieder an meine neuen Spielzeuge, die Motivstanzer! Inzwischen habe ich mir zusätzlich einen Mini-Stanzer für Schneeflocken zugelegt, und das gibt tolle Kombinationsmöglichkeiten:

I just had to try it with my new toys, the picture punches! Meanwhile, I have purchased another one, showing a tiny snowflake, which makes for great combinations:

Oben: die großen Sterne, Vorder- und Rückseite. Unten: ein Haufen Mini-Flocken in einer Streichholzschachtel:

Above: the big stars, front and back. Below: a lot of tiny snowflakes in a matchbox:

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Es macht großen Spaß, verschiedene Varianten auszuprobieren:

It’s much fun trying the possibilities:

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Wer hätte gedacht, dass das in einer Packung Schokoküsse steckt?

Who’d have thought that these are punched from a marshmallow box?

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Auch immer wieder schön: Pralinenschachteln. Mit meinem Kleisterpapier bezogen entsteht ein hübscher Geschenkkarton:

Always useful: chocolate boxes. Covered with handmade paste paper, you get a nice gift box:

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Aber auch das dünne Papier aus derselben Schachtel werde ich in einem meiner handgebundenen Bücher mit verarbeiten!

Also, the thin paper from the same box is perfect for use in a handmade journal!

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Und dann der große Fund: ein riesiger Kalender von 2017, mit so tollen Bildern, die kann man doch nicht wegwerfen!!

And then a large piece: a calendar from 2017, with gorgeous pictures, it really shouldn’t be thrown away!

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Nachdem sich mein Sohn drei der großen Bilder als Poster für seine neue Wohnung ausgesucht hatte, habe ich aus drei weiteren Geschenktüten für Weihnachten gebastelt:

After my son had chosen three of the large pictures to use them as posters in his new appartment, I converted three others to gift bags for Christmas:

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Zusammen mit den Sternen aus der Schokokuss-Packung noch schöner:

Even nicer with the added stars from the marshmallow box:

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5 Kommentare zu „Schätze aus dem Mülleimer – Trash to Treasure

    1. Erstmal danke und herzlich willkommen! Ja, es landet viel Süsses bei uns – bin im ambulanten Pflegedienst bekommt man immer wieder sowas geschenkt – besonders zu dieser Jahreszeit!😉

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      1. Danke für die Willkommensgrüße! 🙂 Ich finde Deinen Blog und Deine Ideen großartig. Vielen Dank, dass Du das alles mit uns teilst und so schön beschreibst. Da kann man manch eine gute Anregung finden. ❤
        LG Susanne

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      2. Was? Noch eine Susanne? 🙂 Das ist ja wie damals in der Schule, als immer ein paar andere Susannes im Klassenzimmer saßen. Damals hieß jedes dritte Mädchen Susanne. Das war kein Name, sonder eher ein Sammelbegriff. 🙂
        LG Susanne

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