Achtung – Attention, Phishing-Mail!

Liebe WordPress-Kunden, heute habe ich eine mail bekommen, die vorgab, von WordPress zu sein; „WHOIS“ war der Betreff und man sollte auf einen Link klicken, um seine Kontaktdaten zu bestätigen, sonst würde der Account gelöscht werden! Tut das nicht! Mail sofort löschen, ist nicht von WordPress! Typische Phishing-Mail: man wird nur mit „dear customer“ angesprochen, statt mit Namen, und es sind Rechtschreibfehler drin etc. WordPress wird euch nie auffordern, die Daten zu bestätigen, wenn Ihr schon einen Account habt!                                                                                                                               So, und einen „richtigen“ Beitrag gibt es hier morgen Abend wieder… 🙂

All WordPress users: today I’ve got a mail pretending to come from WordPress; subject „WHOIS“. They wanted me to click a link to confirm my data, otherwise my account would be cancelled! If you get this mail, too, DO NOT click the link, instead, erase the mail because it’s a typical phishing mail! NOT from WordPress!! WordPress would use your name, not just „Dear Customer“, and would never ask you for confirmation of data if you already have an account! Also, there are spelling mistakes in the text…              Okay, tomorrow in the evening you’ll once again find a „real“ post from me here… 🙂

 

Kleine Wanderung auf den Auerberg – Hiking up the Auerberg

Bei so schönem Wetter bin ich neulich mal wieder ins Allgäu gefahren, um auf den Auerberg zu wandern. Er ist nicht sehr hoch, aber man hat einen schönen Blick von dort. Man kann sogar mit dem Auto bis nach oben fahren, was am Sonntag auch viele Leute tun – nicht unbedingt wegen Aussicht oder Kapelle, sondern wegen des guten Restaurants! Mir ging es aber um den Weg und die Aussicht, meine Brotzeit hatte ich dabei! Die Wanderung ist auch für Schulkinder sehr empfehlenswert, denn es geht durch die Feuersteinschlucht, das ist abenteuerlich:

Some weeks ago I used the fine weather to go hiking in the Allgäu region; the Auerberg being my destination. It’s not a high mountain, but you’ve got a nice panoramic view. You even can go up by car, which on sundays many people do – for the restaurant! As for me, I preferred hiking and taking my food in my backpack. This hiking tour is very nice for school kids, too: you have to pass a ravine, which is quite adventurous:

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Dabei geht es auch über mehrere Holzbrücken:

You’ve got to pass several wooden bridges:

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Außerdem führt ein sehr schön gemachter Lehrpfad für Kinder zu interessanten Stationen:

Also, there is a nature trail with interesting stations for kids:

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Unterwegs gibt’s natürlich auch wieder Blümchen und Kleingetier zu bestaunen:

Ein „Kleiner Fuchs“, Habichtskraut, Witwenblume, Nelke…

A „Small Tortoiseshell“, hawkweed, scabious, pink..

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Auch wenn es nicht steil hinaufgeht – viele gehen mit Sportschuhen – so war ich schon wegen der langen Strecken auf solch Wurzelwerk froh um meine Wanderstiefel!

Even if the rise isn’t that steep – many people do it wearing running shoes – I was quite content with my Salomom boots because of all these knarly roots!

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Ziel war diese Kapelle: vom Turm aus kann man auf eine kleine Aussichtsplattform treten und hat einen tollen Blick! Doch leider wurde ich enttäuscht: momentan wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen… Also begab ich mich einfach an die Wiesenkante und genoss den dortigen Ausblick:

I was looking forward to the panoramic view from the steeple but, alas, it was closed because of restoration works! But the view from the rim was also nice:

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Nach der Brotzeit wählte ich den Abstieg auf der Rückseite des Berges:

After lunch I chose to descend on the other side of the mountain:

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Ein lebhaftes Läuten wunderte mich: Kühe sind ja doch eher ruhigere Zeitgenossen! Und siehe da: es waren Pferde – mit Kuhglocken! Seltsam…

The lively sound of bells made me curious: cows normally don’t move fast or much.. To my surprise they were horses – wearing cow bells!

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Sie kamen erst langsam, dann immer schneller, und schließlich im Galopp:

They came first slowly, then faster and then gallopping:

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Erst dachte ich, sie wollten mich begrüßen, doch in der Mittagshitze war etwas ganz anderes wichtiger:

First, I thought they wanted to greet me, but in the hot sun something different was much more important:

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Vorbei an einer kleinen Kapelle, dann ein längeres Stück an der (kaum befahrenen) Strasse und über Wiesen ging es zurück zum Auto.

Passing a small chapel, following the (rarely used) road and crossing fields, I made my way back to the car.

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Das nächste Mal möchte ich aber wieder etwas höher hinaus…

Next time I’d like to go a bit higher in the mountains…

 

 

 

 

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Verwendung für leere Pflasterrollen – How to Reuse Spools from Adhesive Plaster Strips

In meinem Beruf mache ich täglich etliche Verbände, und diese werden meist mit Hansaplast oder Leukosilk Pflasterstreifen befestigt. Mir hat es immer widerstrebt, die leeren Rollen dieser Pflaster wegzuwerfen, und nun habe ich die perfekte Verwendung dafür gefunden! Ich nehme sie in einer Plastiktüte vom Patienten mit und spüle sie daheim erstmal gründlich mit Spülmittel und heißem Wasser – sie sind zwar nicht sichtbar verschmutzt, doch ich möchte natürlich keine Keime verschleppen!

On my daily job I have to do many bandages, which, most of the time, are fixed with adhesive plaster strips. I’ve always been reluctant to waste the empty spools; now I’ve found the perfect way to reuse them! Taking them home in a plastic bag, I wash them in hot water with dish soap – they aren’t  visibly dirty, but I don’t want to spread germs!

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Danach sind sie bereit, meine Bastel- und Näh-Bändchen aufzunehmen. Natürlich ist die Kapazität beschränkt, doch für schmale Bändchen oder kürzere Stücke sind sie perfekt: durch die Kappe kann sich nichts lösen, doch weil letztere durchsichtig ist, ist der Inhalt gut zu erkennen.

Now they’re ready to use for my collection of ribbons. Of course, they’ve got a limited capacity, but for narrow ribbons or scraps they’re perfect. The cover keeps them in place but also reveals the content because it’s clear.

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Das Loch in der Mitte schließlich hilft beim Ordnen: entweder senkrecht auf dem Stab einer Küchenpapierrolle, oder, wie ich es jetzt mache, waagrecht an einem Bord:

The hole in the middle helps to store them: either upright on a pole for paper towels or horizontally on a board, like I do:

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Wenn man die Rollen nicht zu dicht packt, ist genug Platz dazwischen, dass man sich an Bändchen bedienen kann, ohne den Stab herauszunehmen: einfach die Kappe seitlich herunterschieben!

If you don’t stack them too closely, you can still remove the cap laterally to access the ribbons without removing the whole bar:

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Wenn es noch mehr werden, muss ich mir einen Wandhalter für Geschenkpapierrollen anschaffen, der mehrere Stäbe hat… 🙂

With a growing collection I’ll have to purchase a rack for gift wrapping paper which has several bars… 🙂

Farbenrausch: Blüten der Mainau – Burst of Colours: Flowers of Mainau Island

In meinem Beitrag über die Insel Mainau sind die einzelnen Blüten etwas zu kurz gekommen, weil ich die Gartenanlage zeigen wollte. Wer aber Blütenfotos sehen möchte, der sollte die „kleine“ Diaschau (35 Bilder) unten betrachten! Neben Rhododendron und Päonien gibt es die letzten Tulpen, die ersten Rosen, Iris, Mohn, und, und, und… Viel Spass!

In my post about Mainau Island I had shown a lot about the park but only a few flowers. So,  lovers of flower pictures, just play the slide show below! Aside from rhododendrons and peonies there are the last tulip, the first roses, irises, poppies and a lot more (35 pictures) – enjoy!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Besuch auf der Blumeninsel – A Visit to the Island of Flowers

Auf dem Rückweg von meinem Besuch in der Schweiz nützte ich das Wetter, um einen Vormittag auf der Insel Mainau zu verbringen. Es war mein dritter Besuch innerhalb von 10 Jahren, und wieder ganz anders: beim ersten Mal kam ich zur Tulpenblüte (grandios!!), beim zweiten Besuch zur Rosenblüte, und diesmal waren Päonien und vor allem Rhododendren die Hauptattraktion. Aber immer wieder ist natürlich die ganze Anlage einfach wunderschön. Einfach die Bilder genießen!

On my way back from Switzerland the nice weather lured me to Mainau Island. It was my third visit in the span of 10 years and different again: the first time I came for the tulip season (just gorgeous!!), the second time for the roses and this time peonies and rhododendrons played the major role. Of course, the whole park is so beautiful every time. So, just enjoy the pictures!

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Na, Lust bekommen? Der Eintritt ist zwar nicht billig, aber man macht das ja nicht jeden Tag..

If you ever come to Lake Constance, don’t miss it! The entry fee is not exactly cheap, but for garden lovers it’s a treat you don’t get every day…

Schlangenmuster für den Sommer – Snake Patterns for Summer

Während meines Urlaubs hatte ich auch meine Sommergarderobe um ein paar Teile erweitert. Diese Bluse ist nur ein Hauch auf der Haut, ganz feine Baumwolle für heiße Tage.. Ihr Schlangenmuster schillert in vielen zarten Farben, zusätzlich zu weiß und braun. Das macht sie sehr kombifreudig.

During my holidays I had sewn a few pieces for summer. This blouse is just a light breeze on the skin, very fine cotton, for hot days. Its snake pattern shows many light colours plus white and brown – very versatile!

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Die weiße Knopfleiste bringt die vielen verschiedenen Perlmuttknöpfe zur Geltung, die ich in letzter Zeit auf Flohmärkten etc. gesammelt habe. Ihr Schimmer passt perfekt zum Stoffmuster.

On the white button tape many different mother-of-pearl buttons add interest and perfectly match the colours of the fabric. Lately, I’ve begun to collect buttons on flea markets etc. just for the purpose of creating interesting closures for blouses and jackets.

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Speziell für solche Zwecke habe ich begonnen, Knöpfe zu sammeln, denn neue sind teuer und ich finde gebrauchte interessanter (meistens). Dann hatte ich noch einen leichten Denimstoff, auch mit (anderem) Schlangenmuster, den ich mit einem weißen leichten Denim zu einem Blusenjäckchen kombiniert habe:

Then I still had a lightweight denim fabric, also showing a (different) snake pattern, which I’ve combined with another light, white denim to create a jacket which can also be worn as a blouse:

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Hier kamen wieder alte Perlmuttknöpfe zum Einsatz, diesmal alle von einer Sorte:

This time, the vintage mother-of-pearl buttons are all of the same kind:

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Dazu passend eine 3/4 Hose:

Matching it are the 5-pocket-style 3/4 pants:

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Sodass ein Anzug daraus wird; mal so getragen, mal mit offenem Jäckchen und Top darunter.

So this makes for a combination which can be worn like this or with a small top under the open jacket.

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Sowohl zum Anzug als auch zur leichten Bluse passt prima die Kette, die ich ebenfalls aus alten Perlmuttköpfen und einigen Perlmuttperlen gefertigt habe:

Matching both – the light blouse and the combination – is this necklace I’ve created again using vintage mother-of-pearl buttons (with some mother-of-pearl beads):

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Sie liegt perfekt im Ausschnitt!

It fits snugly in the neckline!

 

 

Mit der Rhätischen Bahn von Chur nach St.Moritz – A Trip on the Rhaetian Railway from Chur to St.Moritz

Wie bei uns die Ländertickets, gibt es auch in der Schweiz günstige Tagestickets, mit denen man quer durch’s Land fahren kann – allerdings sind die nur in begrenzter Anzahl pro Tag erhältlich. Meine Tochter sorgte rechtzeitig dafür, dass wir als 4er-Gruppe fahren konnten – sie selbst kam leider nicht mit, sie musste arbeiten. Wenn sie diese Bilder sieht, wird sie den Trip sicher auch einmal machen! Denn wir hatten Glück: das Wetter spielte mit! Die Fahrt begann in Chur, es ging 2 Stunden durch die herrliche Landschaft – in gemütlichem Tempo und mit viel Platz im Zug. Diese Strecke ist zwischen Thusis und St.Moritz Unesco Weltkulturerbe – wegen der Tunnels, Brücken und des Panoramas – lasst euch verzaubern!

In Switzerland, there is a certain daily amount of budget train tickets valid for the whole country. My daughter bought four of them so we could go as a small group – she herself couldn’t join us, because she had to work. Seeing these pictures, she certainly will do the trip too, one day! And we were lucky to have fine weather. The trip started in Chur, for two hours the train drove us through the beautiful landscape. It wasn’t booked out, we had much space inside. The route is badged Unesco World Cultural Heritage between Thusis and St.Moritz – because of the tunnels, bridges and, most of all, the view! Enjoy the pictures!

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Zum Fotografieren von einem fahrenden Zug aus: natürlich nicht so ganz simpel. Zum einen erscheint alles, was nah am Zug ist, verwischt durch die Bewegung, doch in der Ferne bekommt man schon scharfe Bilder hin. Dann kann es manchmal auch etwas ruckeln, schon ist ein Bild im Eimer. Oft ist das schöne Motiv vorbei oder von Bäumen verdeckt, bevor man es festhalten konnte. Verschmutzte Scheiben irritieren den Autofocus – wenn möglich, daher manuell fokussieren! Spiegelungen lassen sich nicht immer vermeiden, und man kann sich auch nicht den besten Winkel zur Sonne oder zum Motiv aussuchen. Zu guter Letzt ist es in einem vollen Zug auch kaum möglich, von Fenster zu Fenster zu springen, wie ich es auf dieser Strecke getan habe!

Taking photos from a train in motion is not easy. First, everything near the train appears blurred, whereas you can get quite good pictures further out. Sometimes the train jerks a bit – another bad picture! Often the nice scene is gone or concealed behind trees before you can catch it. Dirty window panes irritate the auto focus, so if possible, switch to manual! Sometimes reflections can’t be helped, neither is it possible to choose the best angle or light. And of course in a crowded train you can’t jump from window to window like I did on this trip!

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Übrigens habe ich es nicht geschafft, herauszubekommen, wie die Orte alle heißen, die ich fotografiert habe! Mir ist klar, daß das einige Leser interessieren würde, aber das war leider nicht möglich.

By the way: I wasn’t able to find out the names of all the places I took photos of on this trip! Sorry, I know people would like to know…

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Oben: Blick aus dem Speisewagen..

Above: view from the restaurant car..

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Bei diesen Landschaften meinten meine kanadischen Mitreisenden, es sähe eigentlich so aus wie in den Rockies – da muss ich ihnen Recht geben, denn in Alberta habe ich auch ähnliche Landschaften gesehen – nur alles eine Nummer größer 🙂

When my Canadian companions saw these landscapes, they said it looked like in the Rockies – which is right: in Alberta I had seen something quite similar, just a bit more vast 🙂

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In dieser Kurve gelang es mir mal, unseren Zug auf’s Bild zu kriegen!

In this bend I finally caught our train…

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So, in St.Moritz angekommen – und ausgestiegen für ein Stündchen! Vor dem Hotel im Bild oben stand diese coole große Spiegelkugel:

Arriving in St.Moritz, we exited the train and had an hour for taking a walk before going back. In front of the hotel of the picture above I found this cool big mirror sphere:

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Von links nach rechts: Die Flaggen der Schweiz, des Kantons Graubünden und von St.Moritz, die Letzte kenne ich nicht (vielleicht vom Hotel).

From left to right: the flags of Switzerland, the Canton of Grisons and St.Moritz. I don’t know the last one, maybe it’s for the hotel.

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In Graubünden ist eine alte romanische Sprache, Rätoromanisch, neben Deutsch und Italienisch Amtssprache. Der Rätikon ist der hiesige Bereich der Alpen; Fürstentum Liechtenstein liegt komplett im Rätikon. Von St.Moritz kann man auf einer noch schöneren Strecke (ebenfalls Unesco Erbe) bis Tirano in Italien fahren, doch das war für den einen Tag zuviel (wir mussten ja noch zurück!).

In the Canton of Grisons there are three official languages: German, Italian and one very old kind of roman language, Rhaeto-Romanic (Romansh). The Räticon is a part of the Alps; for example the Principality of Liechtenstein is situated completely in the Räticon. – There is another, even more beautiful route (also Unesco Heritage) from St. Moritz to Tirano (Italy), but that was too much for one day (we still had to go back!)

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Und so stiegen wir wieder in den Zug – und erwischten einen anderen, der zwar auch zurückfuhr, doch auf anderer Strecke (über Klosters). War uns auch recht: neue Ausblicke!

So we got on the train again – and noticed, that it was a different one, also going back, but on another route (over Klosters), which we didn’t mind: new sights to see!

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Wie langweilig viele Landschaften ohne Kirchtürme wären…

Without steeples many landscapes would be boring…

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Ich weiß gar nicht mehr, wieviele dieser Brücken und wieviele Tunnels wir passierten! Auf dem Rückweg hatten wir jedenfalls einen sehr langen Tunnel zwischendrin.

I don’t remember how many of these bridges and how many tunnels we had to pass – on the way back, there was one very long tunnel I recall.

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So, ich hoffe, die kleine Bahnfahrt hat mal wieder Lust auf’s Reisen gemacht 🙂

That’s it – I hope you’ve enjoyed the trip and feel like travelling now 🙂

 

 

Ein kurzer Besuch in Chur – A Short Stay in Chur

Der zweite Punkt in unserem Besuchsprogramm war eine Fahrt mit der Rhätischen Bahn von Chur nach St.Moritz. Doch dazu mussten wir erst einmal nach Chur fahren, wo wir ca. 11/2 Stunden Aufenthalt hatten, den wir natürlich nützten, um die Stadt ein bisschen anzugucken.

Second on our „menu“ was a trip with the Rhaetian Railway from Chur to St.Moritz, but to do that, we first had to go to Chur. Since we had 11/2 hours to wait for our train there, we enjoyed a little sightseeing.

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Das Rathaus..

The  town hall..

Hübsche einheimische Gasthäuser…

Nice typical restaurants…

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Bemalte Fassaden…

Painted facades…

Hübsche Ecken…

Picturesque details…

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Blick auf die Martinskirche. Chur ist eine der ältesten Städte der Schweiz; schon in der Bronzezeit lebten Menschen hier und die Römer gründeten die Stadt, erbauten ein Kastell, das später zum Bischofssitz ausgebaut wurde. Noch heute dient der „Hof“ als Bischofssitz, und die zugehörige Kathedrale „Mariä Himmelfahrt“ ist eine der ältesten Kirchen der Schweiz. Sie ist größtenteils romanisch, doch wurde in späteren Zeiten erweitert und ausgeschmückt, z.B. mit einem großartigen Schnitzaltar – Bilder unten.

View of St.Martin’s church. Chur is one of Switzerland’s oldest towns; people were already living here during the Bronze Age and the Romans built a castle which later was turned into a bishop’s see. Today still, the „Court“ is used by the bishop and the cathedral „St. Mary’s Ascension“ is one of Switzerland’s oldest churches. It is built mostly in Roman style but some parts have been added or embellished later. The big, carved altar is quite famous (see pictures below).

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Hinauf zum „Hof“.

Stairway to the „Court“.

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In der Kathedrale

In the cathedral

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Der Altar

The altar

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Blick vom Vorplatz der Kathedrale. Und dann war es auch schon Zeit, zum Bahnhof zu gehen, um den Zug zu erwischen! Die Fahrt selbst zeige ich dann im nächsten Beitrag – das lohnt sich, denn ein Teil der Strecke der Rhätischen Bahn ist Weltkulturerbe – wegen seiner Brücken und Tunnels und vor allem wegen des Panoramas!

View from the square in front of the cathedral. Now it was already time to catch our train! In my next post I will show the railway trip – which is quite interesting because part of this tour with the Rhaetian Railway is Unesco Cultural Heritage, because of the tunnels, bridges and, most of all, the panoramic views!

 

„Planespotting“ auf dem Flughafen Zürich – Planespotting at the Zurich Airport

Der zweite Teil meines Urlaubs führte mich mal wieder in die Schweiz zu meiner Tochter. Da auch ihre Schwiegereltern aus Kanada zu Besuch waren, hatten sie und ihr Mann sich ein paar „Programmpunkte“ zu unserer Unterhaltung ausgedacht. So führte uns der erste gemeinsame Tag zum zürcher Flughafen – „Futter“ für meinen Fotoapparat!

Once again, I spent the second part of my vacation in Switzerland with my daughter. Since her in-laws from Canada were visiting, too, she and her husband had prepared a „menu“ for our entertainment. The first day they drove us to  Zurich airport, which kept my camera busy!

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Zunächst am Zaun in der Abflugschneise…

First stop was at the fence of the departure corridor…

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Dann aber am Aussichtspunkt für Besucher, sozusagen „mitten im Geschehen“.

Later on the observation terrace, close to the air traffic.

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Oben: Anstehen an der Startbahn! Unten: Klein, aber auffällig..

Above: Queuing up for departure! Below: Small, but flashy…

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Oben: Learjet im Anflug

Above: A Learjet approaching

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Oben: Dies Bild schicke ich voraus, um unten das Größenverhältnis zum A380 zu zeigen…

Above: I’ve added this picture to better show the size difference to the Airbus 380 (below)…

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Bis zu 850 Passagiere kann er transportieren.

It can take up to 850 passengers.

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Was ich an Häfen und Flughäfen so liebe, ist auch, dass die ganze Welt vertreten ist, z.B.:

Something I love about harbours and airports: the whole world is there, for example:

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Unsere „abtrünnigen“ Nachbarn…

Our „separatist“ neighbours…

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Das ferne Russland…

Far Russia…

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Und Hongkong! Cathay Pacific ist eine der neun 5-Sterne Airlines der Welt.

And Hongkong! Cathay Pacific is one of the nine 5-star airlines of the world.

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Heimische Gefühle inbegriffen… Nun bin ich natürlich kein Spezialist und kenne mich vor allem mit technischen Daten von Flugzeugen gar nicht aus, doch wer Interesse hat, tolle Bilder und ausführliche Infos von einem eingefleischten Flugzeugliebhaber zu sehen, dem empfehle ich Aarons tollen Blog „Pilotstories“, hier auf wordpress, und bei Facebook! Ich dagegen verabschiede mich lieber ganz emotional mit den Worten von Reinhard Mey: „Ich wär‘ gerne mitgeflogen….!“

„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein; alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, blieben darunter verborgen und dann würde, was uns groß und wichtig erscheint, plötzlich nichtig und klein…“

The last plane triggers thoughts of home… Well, as you can see I’m no expert and don’t know technical data about planes, but for those interested, there are a lot of specialized blogs about planespotting out there; for German speakers p.e. „Pilotstories“ here on wordpress and Facebook. Instead, I like to say goodbye today quite emotionally with quotes from the famous German singer and songwriter (and pilot!) Reinhard Mey: „I’d have liked to join the flight!“ and:

„Above the clouds freedom must be limitless – all problems and fears, they say, stay beneath them and then everything seemingly big and important suddenly looks tiny and small…“

 

Auf dem Wacholderwanderweg – On The Juniper Trail

Die letzten Tage hatte ich in Amberg verbracht, wo ich meine Mutter und auch eine liebe „alte“ Freundin besucht habe. Mit letzterer bin ich am Dienstag bei herrlichem Wetter ein Stückchen des „Wacholderwanderwegs“ im Lauterachtal gegangen. Und zwar von Adertshausen bis hinter Hohenburg – keine lange Strecke, aber wir mussten ja auch noch zurück zum Auto, und da wir im Genießer (und Fotografen-) Tempo unterwegs waren, kamen ein paar Stunden zusammen. Der Name des Weges kommt natürlich von den Wacholderbüschen, die hier, im „Oberpfälzer Jura“ reichlich an den Magerrasen-Hängen wachsen.

Spending some days in Amberg, visiting my mother as well as an old friend of mine, I took the latter on a little hiking tour last Tuesday. Not far from Amberg, the valley of the Lauterach creek provides a nice landscape the panoramic view of which you can appreciate hiking the „Juniper Trail“. The name obviously derives from the juniper bushes growing on the limestone slopes. We started in a small village, „Adertshausen“, to just behind Hohenburg – not a long way, but we had to go back the route to reach the car; moreover we took many photos and wanted to savour the views and the whole trip, so we went at a slow pace.

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Oben: die typischen Magerrasen-Hänge mit Wacholder.

Above: The typical slopes with juniper.

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An dieser Kirche stellten wir das Auto ab…

Parking at this little church…

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Und hier beginnt der Wacholderweg für uns (insgesamt geht er von Schmidmühlen bis Kastl)

we start the trail here (it actually goes from Schmidmühlen to Kastl)

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Renate nützt die erste Pause zum Genießen der Aussicht!

My friend Renate takes a first break to enjoy the view!

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In der Ferne die Burgruine von Hohenburg – nicht zu besichtigen, da in militärischem Übungsgelände liegend.

These castle ruins of Hohenburg may only be viewed from afar because they are situated in a military training area.

Natürlich gibt es unterwegs auch immer wieder hübsche Pflänzchen zu sehen –  von links: Berberitze, Kugelblume, Milchstern und Bocksbart. Aber auch sehr seltene Gewächse – unten das Purpur-Knabenkraut, eine Orchideenart!

Near the trail you can find many nice flowers, the English names elude me, though! Also one, very rare kind of orchid („lady orchid“ – which is weird, because the German name means „boy orchid“..):

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Dazu natürlich alles, was man hier nicht wiedergeben kann: das Zirpen der Grillen, das Zwitschern der Vögel, der Ruf des Kuckucks… und der Duft der Kräuter und Rapsfelder! Auf dem Weg eine Blindschleiche:

In addition, there are those things I can’t reproduce here: the chirping of the crickets, the song of the birds, the cuckoo’s calling… and the perfume of the weeds and the blossoming rape fields! On the path a blindworm:

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Auf schmalem Pfad nähern wir uns dem Markt Hohenburg:

Following the path we’re approaching the village of Hohenburg:

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Weiter unten passieren wir einen Garten, dessen Besitzer etwas makabren Geschmack haben…:

Further down we pass a garden whose owners show a macabre kind of taste..:

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Und schließlich, im Lauterachtal angelangt, finden wir am Ortseingang von Hohenburg den idealen Platz für unsere Mittagspause!

Then, down in the valley, we find the perfect picnic place at the outskirts of Hohenburg!

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Zu diesem Zeitpunkt glaubten wir noch, das Restaurant-Café Hammermühle in Hohenburg sei Dienstag geschlossen, wie es im Prospekt zum Wacholderweg stand. Doch letzterer war schon 2 Jahre alt und jetzt hat das Lokal von April bis Oktober täglich geöffnet! Daher haben wir dort wenigstens noch etwas getrunken, denn es ist sehr nett dort:

At this time we still thought, the restaurant-café „Hammermühle“ in Hohenburg was closed on Tuesdays because that’s what the trail guide flyer said. Well, the latter was not up to date: now the restaurant is open daily from April to October! So we at least took something to drink there, because it’s quite a nice location:

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Spezialität: Giersch-Limonade mit Apfel und Zitrone – sehr erfrischend! Unten: ein paar hübsche Ecken in Hohenburg…

Specialty: Lemonade from bishopsweed with apple juice and lemon – very refreshing! Below: some picturesque corners in Hohenburg:

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Der Ortskern…

The village centre..

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.. und die Jakobskirche

.. and St.Jacobs

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Von dort aus machte wir uns auf den Rückweg; diesmal im Tal auf dem Fuß- und Radweg entlang der Lauterach, das ging deutlich schneller als der Wanderweg…

Our way back was much faster than the trail because we chose to follow the bikeway along the creek…

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Die Wallfahrtskirche von Stettkirchen hatten wir vorher nur von oben gesehen. Sie ist Maria gewidmet, was sogar in den alten, geschnitzten Holzbänken zu sehen ist: das flammende Marienherz.

From the trail, we had seen this pilgrimage church only from above: it is dedicated to Holy Mary which shows even on the old carved wooden seats: the flaming heart of Mary.

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Und dann waren wir auch schon wieder am Auto! Insgesamt (mit Pause) waren wir 5 Stunden unterwegs gewesen – ein rundum schöner, entspannter Tag!

After that, it wasn’t far to the car. All in all (picnic included) the tour had taken 5 hours – a wonderful, relaxing day!

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