Erste Smartphone-Bilder – The First Photos Taken With My New Smartphone

Ja, vor einer Woche habe ich den digitalen Quantensprung vom Handy zum Smartphone gemacht – etwas früher als geplant, weil mein MP3-Player den Geist aufgegeben hat und ich keine Lust hatte, da noch extra einen Neuen zu kaufen. Lieber gleich ein Gerät, mit dem ich nicht nur Musik und Hörbücher hören, sondern auch telefonieren, surfen und fotografieren kann! Als Neuling habe ich natürlich einiges an Zeit verbraucht, um mich mit dem Teil anzufreunden, daher ist mein letzter Beitrag schon eine Weile her. Aber heute in der Stadt, als ich grad dachte:“Oh, schöne Motive, und ich habe keine Kamera dabei!“, da fiel mir ein – doch, natürlich, ich hab jetzt immer eine dabei! Also nutzte ich die Gelegenheit, die ersten Bilder damit zu machen. Noch ganz ohne Spezial-App, nur mit dem mitgelieferten Basispaket.

Yep, a week ago I’ve made the digital quantum leap from mobile phone to smart phone. A bit earlier than planned, because my MP3-player broke down and I thought: well, better to purchase a device for not only playing music and audiobooks, but also for phoning, surfing and taking photos! As a newbee, it took me some time to work out how to use it and what Apps to install etc., so I had no time for posting. But today, strolling in the City of Augsburg, I saw some nice views and thought:“Alas, I haven’t got my camera with me“ – but then realized that I had my new smartphone! So this was perfect for taking the first pictures with it. Without any special App, just the basic built-in package.

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Wasserturm mit Brunnenmeisterhaus am Roten Tor, Nähe Puppenkiste.

Water tower and house of the former fountain master near the Red Gate and the puppet theater.

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Rotes Tor und Freilichtbühne

Red Gate and Open-Air-Theater

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Fazit: das Licht war schon ziemlich schwach, dafür sind sie recht gut geworden. Allerdings habe ich meinen Weitwinkel vermisst, musste die Bildgestaltung entsprechend anpassen. Mal sehen, ob Bilder besser werden,wenn ich eine entsprechende App installiere… (Einen Weitwinkel kann die aber auch nicht zaubern :-))

Result: for the already fading light they are alright. But I missed my wide angle lens; had to adapt. Well, next time I’ll try an App (which won’t be able to supply a wide angle either :-))

 

 

Der Herbst als Inspiration – Inspirational Autumn

Jahreszeiten sind immer auch eine Inspiration für Kunst und Kunsthandwerk; der Herbst mit seinen leuchtenden Farben und vielen Früchten ganz besonders. Hier ein paar Beispiele aus meiner „Werkstatt“ und Küche:

Seasons always are a rich source of inspiration for arts and crafts; most of all autumn with its radiant colours and abundance of fruits. Below you find some examples from my studio and kitchen:

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Tischdekoration für ein herbstliches Büffet…

Table decoration for an autumnal buffet…

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Und die Speisen: Blätterteigtaschen mit Pilzfüllung, herzhafte Birnen-Gorgonzola-Schnitten, Gebackener Kürbis mit Fetakäse, Herbstsalat mit Walnüssen und Feigen sowie Zwetschgenkompott (dazu gab es Walnusseis). Ein richtiges Erntedank-Büffet!

The dishes: Puff pastries with mushroom filling, hearty cake squares with pears and Gorgonzola cheese, baked hokkaido pumpkin with feta cheese, autumn salad with lamb’s lettuce, rocket salad, figs and walnuts. Dessert: fresh stewed plums (and walnut ice cream to go with it). A real harvest festival!

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Aquarellstudie… Watercolour study…

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Ein kleiner Herbstquilt, den ich vor vielen Jahren für eine Freundin genäht habe…

A small quilt I’ve sewn years ago for a friend…

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Und meine diesjährige Türdekoration: wenig Zeit, daher einen fertigen (künstlichen) Kranz, den es zum halben Preis gab, mit Flohmarktfunden ergänzt: zwei Rehgeweihe, angedrahtet, und ein besticktes Band.

And this year’s door decoration: for lack of time I chose an artificial wreath (on sale) and added flea market finds: two roe deer antlers and a hand stitched ribbon.

Tja, doch nun wird es in null komma nix schon wieder Winter sein…

Well, I guess in a blink of the eye it’ll be winter once again…

 

Der China-Garten in Zürich – The Chinese Garden in Zurich

Mein vorerst letzter Beitrag mit Bildern aus der Schweiz ist nicht ganz typisch: ich besuchte dort nämlich abgesehen von Ausstellungen und kleinen Läden auch den China-Garten. Er liegt im Stadtteil Bellerive, direkt am See. Ein bißchen Pech hatte ich schon: die Sonne machte sich rar und im Garten wurden gerade 3 von 4 Gebäuden restauriert. Doch da aus diesem Grund der Eintritt auf 2€ reduziert war, machte ich den Versuch, trotzdem ein paar schöne Bilder ohne Baugerüste zu schießen. Im Endeffekt wurde ich belohnt: der freundliche Herr am Kassenhäuschen war ein vielgereister Mensch, mit dem ich mich anschließend eine halbe Stunde sehr nett über fremde Länder unterhalten habe!

My last post with pictures from Switzerland shows photos about a different culture: apart from some exhibitions and little shops I also visited the Chinese Garden. It’s situated in the Bellerive quarter, on the lake. My visit was a bit unlucky because it had become cloudy and in the garden 3 out of 4 buildings were under reconstruction. Anyway, the entry fee had been reduced because of this and there were very few people, so I took  some pictures trying to avoid featuring the scaffoldings. My reward: a very interesting conversation with the entry guard who had travelled a lot and seen more than 30 countries around the  world!

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Er sagte, die Kugel im Maul dieses Löwen sei beweglich, und man müsse sie drehen und dabei etwas wünschen… Hab’s probiert, mal sehen!

He told me that the ball in the lion’s mouth was movable and turning it with my hand would grant me a wish… Well, I tried, and we’ll see!

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Außerhalb Chinas gibt es zwar in etlichen Ländern chinesische Gärten, doch die meisten sind ohne bunte Bemalung. Insofern ist dieser etwas Besonderes.

This garden is one of very few outside China which show colourful paintings.

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Unverzichtbar im asiatischen Garten: Koikarpfen.

Also indispensable in an asian garden: Koi fish.

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Und dann habe ich natürlich auch noch wenigstens ein paar Bilder von Zürich selbst gemacht, alle am „Bellevue“.

Of course, I also took at least a few pictures of Zürich proper, all of them at „Bellevue“.

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Doch heute hat mein Alltag wieder begonnen, und daher wird mein nächster Beitrag wieder über etwas Selbstgemachtes sein…

Well, today my vacation is over and so my next post will once again be about DIY..

 

Am Rheinfall in Schaffhausen – The Rhine Falls near Schaffhausen

Meine nächste Station waren die Rheinfälle in Schaffhausen, wie es sich für einen guten Touristen gehört 🙂 Die Sonne war noch freundlich und stand im richtigen Winkel für ein paar schöne Bilder:

Next station on my trip, as appropriate for any tourist :-), were the Rhine Falls near Schaffhausen. The sun was still shining and at the right angle for some nice pictures:

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Die Gesamtbreite sind ca. 150m, die Fallhöhe 23m. Im Sommer fließen – oder vielmehr tosen! – ca. 600000l/Sekunde dort hinunter. Von hier oben sieht ja alles noch ganz zahm aus, aber weiter unten…

The width is ca. 150m, the height 23m. In summer 600000l water per second flow – or, better, thunder! – down the falls. On this picture from above everything still looks quite placid, but further down..

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Und dann der „Regen“bogen direkt vor dem „löcherigen“ Felsen:

Special treat: the „rain“bow just in front of the rocks:

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Danach kehrt wieder Ruhe ein, idyllisch statt dramatisch:

On the bottom all is quiet again, the view idyllic rather than dramatic:

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Malerisches Stein am Rhein – The Picturesque Town of Stein am Rhein

Bei schönem Wetter machte ich von Bülach aus einen Ausflug nach Stein am Rhein, das ja berühmt ist für seine gut erhaltene Altstadt mit den bemalten Häusern.

On a sunny day I went on a trip to Stein am Rhein, a town renowned for its well maintained old city with beautiful old mural paintings.

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Aber auch andere Details sind sehr fotogen, unter anderem die Schilder:

There are other interesting details, too, like the hanging signs:

Und jede Menge hübsche Ecken…

And nice views everywhere..

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Außerdem habe ich dort auch das (ehemalige) Kloster St. Georgen besichtigt:

I also visited the former monastery of St. George:

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Blick vom Kloster auf den Fluss – View from the monastery onto the river

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Über der Stadt wacht die Burg Klingenstein. Natürlich musste ich auch noch dort hinauf! Leider war sie an dem Tag geschlossen, doch der Blick von dort oben lohnte sich.

The Castle „Burg Klingenstein“ is watching over the city. Of course I had to go up there, too! Alas, the castle itsself was closed that day, but the view was worth while…

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Nach einem letzten Blick auf das Städtchen fuhr ich weiter nach Schaffhausen zum Rheinfall – doch davon das nächste Mal!

After a last glance on the small town I continued my trip to Schaffhausen to see the Rhine falls – which I’ll show you in my next post!

 

Eine kleine Bergwanderung -A Little Hiking Tour in The Bavarian Alps

Heute bin ich früh gestartet ins Allgäu, nach Oberjoch bei Bad Hindelang. Man fährt 1,5 bis 2 Stunden von hier, je nach Verkehr. Auf dem Hinweg ging die Sonne im Nebel auf, und da gab es schon die ersten schönen Bilder:

This morning I had an early start because it takes 1,5 to 2 hours from here to arrive at Oberjoch, near Bad Hindelang, in the Bavarian alps. On the way south the sun rose while the meadows were still covered with fog, so I took the first photos:

 

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Und dann die ersten Postkarten-Motive( ich weiß nicht mehr, wie der Ort hieß):

Then the first postcard-perfect views (I don’t remember the name of this village):

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Von Oberjoch aus stieg ich auf den Ornach/Jochschrofen. Die erste Stunde traf ich keinen Menschen,; trotzdem fühlte ich mich irgendwie beobachtet… Wohl von IHM?:

Starting in Oberjoch I climbed the Ornach/Jochschrofen. The first hour I met nobody; nevertheless I felt someone watching me… Oh, it was HIM!:

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Das Foto ist etwas wacklig, aber nach 600 Höhenmetern hatte ich zunächst keine so ruhige Hand:-) Weiter oben lichtete sich der Wald und der Weg wurde zum typischen Bergpfad:

The shaky photo might be due to the fact that I had just walked 600 height meters..:-) Later the woods receeded and the route became the typical mountain path:

Natürlich mit Kühen – leider hört man auf dem Foto die Glocken nicht! Das ist so ein schönes, friedliches Geräusch…

Of course, there also were cows grazing – it’s a pity you can’t hear the cowbells on the photo! It’s such a nice and peaceful noise…

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Ein paar Blicke vom Gipfel:

Views from the crest:

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Und da ist ja auch schon wieder mein stummer Begleiter! Ihm scheint das Allgäu auch zu gefallen 🙂  Blüten im Licht genieße ich auch stets!

Again, my silent companion! He, too, seems to enjoy the Allgäu region 🙂  I just love flowers in the sun!

Beim Abstieg auf die andere Seite traf ich auf weitere Bergbewohner: Pferde!

During my descent on the other side I met a different kind of mountain-dwellers: horses!

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Zunächst wollte ich ganz leise und unauffällig seitlich vorbeigehen, um sie nicht zu erschrecken…

At first I tried to pass them unobtrusively to avoid scaring them…

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Erschrecken?? Oh, nein, sie sind nämlich gar nicht ängstlich, sondern sehr neugierig! Oder vielmehr: gierig! Liefen gleich auf mich zu..

Scare them?? Impossible! They’re very curious – and greedy… Seeing me, they came immediately..

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Dieser Bursche war der frechste: knabberte und zupfte mit den Zähnen an meiner Fototasche: „Aufmachen! Wer hier durch will, zahlt mit Futter!“ Meinen Vorschlag, mich auf seinem Rücken ins Tal zu tragen, wenn ich ihm den Apfel aus dem Rucksack gebe, lehnte er aber verächtlich ab… Entweder, ich war ihm zu schwer mit Rucksack und Fototasche, oder er zog die 27°C am Berg den 32°C im Tal vor..

This guy was the most bold and naughty one: nibbling and plucking at my photo bag with his teeth: „Open it! Who wants to pass this way has to pay with goodies!“ But when I tried to barter for a ride into the valley against my apple in the rucksack, he declined: either he thought I was too heavy with my rucksack and my photo bag, or he just preferred th 27°C on the mountain to the 32°C in the valley…

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Tschüss für heute, schönes Allgäu!

Bye, beautiful Allgäu region – I’ll be back!

 

 

 

 

Alter Schmuck in Szene gesetzt – Vintage Jewelry in Interesting Settings

Vor einiger Zeit hatte ich für einen Fotokalender ein paar Schmuckstücke vom Flohmarkt in speziell arrangierten settings fotografiert. Dazu musste viel ausprobiert werden, Material hervorgesucht (und hinterher wieder aufgeräumt) werden, aus verschiedensten Winkeln fotografiert werden etc. Kurz, es war aufwändig! Dafür kann ich nun aber auch hier mal ein paar Beispiele zeigen:

Some time ago I had created a calendar with photos of vintage jewelry in specially arranged  settings. Taking those photos was quite time consuming since I had to try different angles and arrangements with a lot of background material. But now I can show you some examples on this blog, too:

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Entsprechend alte Bücher und Stoffe schienen mir am passendsten! Auch Blüten, getrocknet oder frisch, machen sich immer gut. Die Farben sind zu berücksichtigen, die Formen, die Strukturen, das Licht (Spiegelungen und Glitzern!).. Leichte Stoffe müssen Leben gewinnen durch Faltenwurf, und, und, und… Dagegen dürfen kleine Fehler am Schmuck hier zu sehen sein, für den „shabby“-Stil.

As you can see, I chose vintage books and fabrics for  athmospheric backgrounds. Also, flowers, fresh or dried, are always an asset. You’ve got to consider the colours, the shapes, the structures, the light (reflections and shine!).. Light material has to get some „life“ by draping it… Little imperfections on the jewelry are okay, they add to the „shabby“style.

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Südfrankreich, ein Rückblick -In the South of France, a Look Back

2004 hatte ich einen Urlaub in Südfrankreich gemacht, an den ich immer gern zurück denke. Und zwar war ich GANZ im Süden, Nähe der spanischen Grenze. Es gibt dort am Mittelmeer einen Ort, den schon berühmte Maler wie Matisse sehr geschätzt haben: Collioure. Damals habe ich noch analog fotografiert, und hatte jetzt auch keine Lust, die Negative durchzugehen zum Digitalisieren. Stattdessen habe ich ganz frech die schönsten Bilder aus dem Album abfotografiert. Man sieht es ihnen natürlich schon ein wenig an, trotzdem vermitteln sie einen Eindruck von der Gegend.

In 2004, I had spent a holiday in the south of France, near the Spanish border. Collioure is a very nice town which already attracted great painters like Matisse. Since I didn’t own a digital camera at the time there were only the photos in my album. Well, I didn’t feel like going through the negatives, so I just took digital pictures from the analogue ones in the album. Thus, they’re far from perfect, but you still get an impression of the region.

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Der Hafen von Collioure. Collioure harbour.

 

Immer wieder begegnet man Malern! Painters everywhere!

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Unten: Eindrücke der Altstadt. Below: impressions of the city.

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Von dort aus machte ich kleine Ausflüge, z.B. zur Prieuré de Serrabone (eine alte Abtei) in den Pyrenäen:

Some excursions took me (for example) to the „Prieuré de Serrabone“ (an old abbey) in the pyrenees:

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Oder zu den „Orgues“ bei Ille sur Têt:

Or to the „Orgues“ near Ille sur Têt:

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Und in die mittelalterliche Festungsstadt Carcassonne…

And to the medieval City of Carcassonne…

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Da zieht es mich sicher nochmal hin… Aber nun freue ich mich erst einmal auf Sardinien – im Dezember!

Some day I’ll go there once again… But for now, I’m looking forward to Sardinia – in December!

 

 

 

 

 

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Kurzreise nach Norddeutschland – A Trip to Northern Germany

So, da bin ich wieder, mit vielen Bildern aus dem Norden.. Es war ja nur eine Woche, mit zwei Tagen Aufenthalt in Niedersachsen. Dort, in der Nähe von Hildesheim, besichtigte ich eines der schönsten deutschen Schlösser, die Marienburg:

Just coming back from a trip to Northern Germany, I’ve got a lot of photos to show… I only spent a week with a stop of two days near Hannover and Hildesheim. There one of Germany’s most beautiful castles, „Marienburg“, is greeting visitors from afar:

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Leider darf man in den großartigen Räumen nicht fotografieren, also habe ich das Beste daraus gemacht, außen herum, im Hof und vom Turm aus Bilder zu schießen:

Alas, it’s forbidden to take photos inside the lush rooms, so I tried to make the best of it shooting pictures in the courtyard and from the tower:

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Oben: Innenhof. Unten: Details. Above: the courtyard. Below: details.

Der Turm: bis zur Brüstung auf halber Höhe kann man hinaufgehen; von dort aus erhebt sich der schmalere Teil, siehe rechts. Unten: Der Blick ins Land von der Brüstung aus:

The tower: it’s only accessible to visitors up to the parapet. From there the slimmer part of the tower reaches up to the sky (right). Below: views from the parapet:

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In Schleswig-Holstein besuchte ich Verwandte in Meldorf. Leider war das Wetter wenig sommerlich; Baden war gar nicht drin. Doch an trockenen Tagen konnten wir wenigstens die schönsten und typischen Seiten des Nordens genießen:

Then, in the region „Schleswig-Holstein“, I met relatives of mine in Meldorf. Alas, the weather was quite cold and often rainy, no chance of swimming in the sea. But in dry if windy weather we could at least enjoy the beautiful and typical scenes of the region:

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Wind und Weite…

Wind and the vast landscape…

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Schafe auf dem Deich…

Sheep on the dike…

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Schiffe jeder Art, z.B. Frachter…

Ships of all kinds, for example freighters…

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Hochbetrieb in der Schleuse von Brunsbüttel:

Busy ships crews in the lock at Brunsbüttel:

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Ausflugsboote, Segelboote und Krabbenkutter:

Visitor’s boats, sail boats and shrimp boats:

Boote im Museumshafen von Büsum:

Boats in the Museum’s Harbour in Büsum:

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Blumen im Wind:

Flowers in the wind:

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Und, natürlich, das Watt!

And, of course, the tidal flats!

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angespült: Qualle und Krabbe (rechts):

washed ashore: jellyfish and crab (right):

Ebenfalls nicht wegzudenken: Leuchtturm und Strandkörbe..

Integral parts of the seashore, too: Lighthouse and beach chairs..

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Und in den Städten Backstein und Fachwerk, wie bei diesem alten Haus in Meldorf:

Houses in the towns showing bricks and timber framing, like this old house in Meldorf:

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Nächstes Mal möchte ich gerne länger bleiben…

Next time I’d like to stay a bit longer…

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