Neue Vintage Ketten – New Vintage Necklaces

Manchmal gibt es bei Zeitmangel nur die Wahl: Blog schreiben ODER der Inspiration folgen und Neues erschaffen. So war es bei mir letzte Woche, doch nun kann ich auch zeigen, was in der wenigen Freizeit entstanden ist: mal wieder ein paar Ketten, jeweils inspiriert von kleinen Flohmarktfunden.

Sometimes, with little spare time available, you’ve got to choose between writing your blog or following the inspiration to create. Last week for me, it was just like this, but now I’m able to show you the results: again some necklaces, each one inspired by a small flea market find.

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Dieser Anhänger ist ein ganz altes Notizbüchlein mit Vorder- und Rückseite aus Holz; die Vorderseite ist mit einem geschnitzten Relief verziert. Es ist wirklich schon ein bißchen „shabby“, aber außergewöhnlich – und grad so alte Dinge machen mir ja besonders Freude. Diese Wertschätzung wollte ich bei diesem Stück auch sichtbar machen und habe es daher zum Kontrast mit vielen Strasssteinen kombiniert – als Umrandung und an einer ganzen Kette aus Strass hängend.

This pendant is a tiny vintage notepad with wooden front  and back cover; the front being embellished with a carved motive. It’s actually quite shabby, but that’s just what I like and moreover it is an unusual item. To show my appreciation (and as a contrast) I’ve combined it with a lot of rhinestones, as a frame and on the chain.

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Am unteren Ende des rückwärtigen Covers habe ich Glasperlen und einen Tropfen gehängt – alles aus alten Ketten.

On the lower edge of the back cover I’ve added vintage glass beads with a tear drop bead in the middle.

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Natürlich konnte ich es auch nicht lassen, jede Seite mit einem kleinen Stempel zu verzieren!

Of course I just HAD to embellish the pages with small stamped motives…

 

Ein kleines Täschchen aus Porzellan! Perfektes Accessoire für eine meiner Ketten… Eine (unechte) alte Perlenkette vom Flohmarkt, in der  weiße und blau-graue Perlen sich abwechseln, passte gut dazu – verlängert durch ein paar angedrahtete Sodalith-Perlen.

A tiny bag made of china – a perfect accessory to one of my necklaces! A matching vintage necklace sporting white and blue-grey beads as well as some sodalite beads were added.

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Dazu passend, aber auch einzeln zu tragen, habe ich gleich noch eine kurze Kette für den Ausschnitt gefädelt: weiße Rocaille-Perlchen, dazu Sodalith-Kugeln und eine der Sodalith-Stabperlen, umdrahtet mit weißen und goldenen Rocailles. Ich trage z.B. eine weiße Bluse, die kleine Kette am Hals, die lange über der Bluse.

Being in the flow, I’ve created a matching short necklace from white seed beads with two round and one long sodalite beads; the latter wire-wrapped with white and gold seed beads. It looks nice wearing a white blouse with the short necklace inside the collar, the long one over the blouse.

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Hier war die Basis eine alte Brosche, die ich mit unterschiedlichen grünen Steinen kombiniert habe (gefärbter Jaspis, Peridot, Aventurin, Chromdiopsid, Chrysopras) sowie mit einem alten Ohrclip und einem goldfarbenen Schmuckteil.

The vintage brooch with rhinestones and beads has been combined with various stone beads, an old ear clip and a gold tone charm.

Die facettierten Goldkügelchen sind 24K vergoldete Pyritperlen. Sie sind erschwinglich, dezent aber wunderschön und passen in jede Kette, wo ein wenig Goldglanz gebraucht wird. Im Gegensatz zu goldfarbenen Modeschmuckperlen reagieren sie nicht mit Schweiss oder Hautpflegemitteln.

I like to use small 24K gold plated pyrite beads in my creations because they are affordable, subtle but beautiful and perfect for any project where a bit of golden sparkle is asked for. Moreover, they do not react with sweat or scin care products.

 

 

Schicke Boxen – Shabby Chic Storage Boxes

Für meine Kreativarbeiten brauche ich natürlich viel Material und somit Stauraum. Für kleine und mittelgroße Dinge verwende ich gern stabile Kartons, die z.B. bei Schuhen oder als Versandkartons vom Bastelversand anfallen. Aber auch als Geschenkboxen eignen diese sich gut! In beiden Fällen werden sie zunächst von mir ein wenig aufgepeppt…

As storage for my creative materials I like sturdy cardboard boxes. Those that come with shoes or shipping boxes from craft supply shops are often very well suited. With a little makeover they even make for nice gift boxes!

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Wenn der Karton relativ schlicht ist, reicht es schon, den Deckel zu verzieren. Das mache ich gern mit schönem Geschenkpapier – davon habe ich immer reichlich, weil ich nie widerstehen kann… Sprühkleber ist dabei praktisch, weil das Papier davon nicht durchweicht und so keine Wellen wirft. Dabei sollte das Papier mit der Kartonkante abschließen, denn wenn – eigentlich sehr ordentlich – um die Kante geklebt wird, kann es sein, dass der Deckel nicht mehr genug Spiel hat, um ihn leicht zu öffnen/zu schließen! Dafür bekommt die Kante noch einen Abschluss aus selbstklebender Spitze oder Washi-Tape, das sieht auch ordentlich aus.

If the box has blank sides it’s often enough to just cover the lid – for example with a nice gift wrapping paper. There are always different ones in my stash since I never can withstand the temptation to buy some! Spray glue is perfect for this task because it doesn’t soak the paper as water based glue does; thus preventing the paper from getting wavy. The paper has to be cut flush with the edge, not going around – otherwise it may result in the lid not having enough space to be opened/closed easily enough. Instead, the edge gets embellished by a self adhesive lace border or washi tape.

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Das Geschenkpapier mit den Blüten ist ein ganz altes vom Flohmarkt! Doppeltes Upcycling! Da ich die Boxen stapeln möchte, bleibt die Oberfläche flach. Als Geschenkbox kann man sie natürlich obendrauf noch viel schöner bekleben!

The gift wrapping paper above is a vintage one from the flea market – perfect upcycling! Since I want to pile the boxes on my shelf the surfaces of the lids have to stay flat – when using them as gift boxes much more 3-D embellishment is possible!

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In dieses ziemlich kitschige Papier würde ich wohl kein Geschenk einpacken.. Aber für so einen Karton ist es okay, finde ich! Lauter Shabby Motive…

Even a sugary paper like the one above is okay for a shabby box…

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Dieser Karton hat einen Klappdeckel, das mag ich besonders gern. Allerdings war er rundherum mit Infos zum ehemaligen Inhalt bedruckt, sodass ich ihn komplett weiß gestrichen habe, bevor ich von einem Vintage-Papierblock hübsche Motivseiten daraufgeklebt habe. Die Klappkante habe ich mit weißem Powertape innen und außen verstärkt. Auch sonst muss man manchmal die Kanten oder Ecken etwas mit Klebeband verstärken und schützen, damit die Box lange hält.

This box comes with a hinged lid; something I appreciate very much. Since all around the box were printed infos about the former content, I chose to paint the box white before choosing some craft papers with vintage print motives to glue on the lid and the front. The cardboard „hinged“ edge got strips of duct tape inside an out to reinforce it. Sometimes it’s best to reinforce some of the edges anyway.

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Oben: weißes Powertape an der Klappkante, darüber Washitape. Unten: Praktisch und hübsch ist eine kleine Schlaufe, die das Öffnen erleichtert. Hier ist sie angetackert, die Tackernadel verborgen unter Washi Tape und einem Sticker.

Above: duct tape beneath washi tape. Below: a small ribbon loop looks nice and comes in handy when opening the box. This one has been stapled on; the staples being hidden underneath the washi tape and a sticker.

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Das Papiermotiv wurde noch ergänzt mit Sticker und Stücken von Tortenspitze.

Some stickers and and bits of paper lace were added to the vintage paper.

 

 

Ein Meerjungfrauen-Täschchen – A Mermaid’s Purse

Letzten Sommer hatte ich ein Heft der englischen „Embroiderer’s Guild“ (Stickerei Gilde) erworben. Darin war ein wunderbarer Artikel (von Pauline Spence) mit Anleitung zur Herstellung einer „Mermaid’s Purse“, also eines „Meerjungfauen-Täschchens“. Der englische Ausdruck bezeichnet ursprünglich die -oft am Strand angespülte – Hülle von Fischlaich größerer Fische. Die Künstlerin hatte den Ausdruck jedoch wortwörtlich genommen und wunderschöne, außergewöhnliche Täschchen gestaltet, die einer Meerjungfrau würdig wären! Natürlich MUSSTE ich auch so etwas „zaubern“! Nun bekam eine meiner besten Freundinnen, die selber sehr kreativ ist, diese Börse zum Geburtstag:

Last summer I purchased an edition of „Stitch“ magazine by the English Embroiderer’s Guild. It featured an article by Pauline Spence which fascinated me : taking the expression „mermaid’s purse“ ( used for egg cases of big fish)  literally, she had created gorgeous stitched little purses any mermaid would love! Of course, I had to try to create something like this, too! Now one of my best friends who is very creative herself, got one for her birthday:

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Hierfür nahm ich zwei ungefähr gleichgroße Jakobsmuschel-Hälften, deren Oberseiten zunächst mit einem Stück Volumenvlies belegt und dann mit handgefärbter Seide bezogen wurden. Durch den Stoff entstand die Möglichkeit zum Sticken und Nähen: die obere Hälfte habe ich also mit Stickerei, Spitze, Perlen und Pailletten verziert (erinnert an Seepocken, Sandkörnchen etc. mit welchen Muscheln oft besetzt sind), dann die beiden Hälften mit Stickgarn an den Enden verbunden und „Algen“ aus gefädelten Perlchen (nach Anleitung aus dem Heft) daran befestigt. An die vorderen Kanten kam ein Verschluss aus Perlenknopf und kleiner Schlaufe (aus Stickgarn). Aber natürlich wollte ich das Täschchen auch noch füllen:

Taking two scallop shells of approximately the same size, I covered them with pieces of batting below hand dyed silk, which provided the perfect base for stitching. The upper shell has been embellished with stitching, beads, sequins and lace (imitating barnacles etc) before joining the two halves at the rear end. Then I added beaded „seaweed“ like described in the article and a lock on the front edge, using a bead button and a stitched loop. But of course I wanted to fill it with something equally beautiful:

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Ein kleiner Calcedon, umstickt mit Stücken der gefärbten Seide, Spitzenröschen, Süßwasser- , Glas- und Wachsperlen, den meine Freundin entweder als Brosche oder als Kettenanhänger tragen kann.

A small blue lace agate stone with pieces of silk and lace roses, stitched with yarn, fresh water pearls and beads. My friend can decide wether to wear it as brooch or as pendant.

 

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Meine Lieblingsmarmelade – My Favourite Jam

Diese Marmelade koche ich jedes Jahr, denn ich liebe sie über alles! Vor über 30 Jahren war ich zu Besuch bei meiner Schwägerin, die damals in Paris lebte. Wir kauften frisches Obst im Chinesenviertel, reife Aprikosen, Bananen und Mangos, und sie kochte diese Marmelade daraus. Noch heute schmeckt sie mir am besten auf frischen französischen Croissants, die keine Butter brauchen, weil schon soviel darin ist. Wie gut, dass sich vor ca. 2 Jahren hier in der Nähe ein französischer Bäcker mit Boulangerie und Patisserie niedergelassen hat!

Every year I make this jam because I just love it! More than 30 years ago I went to see my sister-in-law who at the time was living in Paris. We bought fresh fruit in the Chinese quarter; apricots, mangos and bananas, then made this jam. Even now I prefer to eat it with fresh French croissants – without butter because they already contain a lot of it. So, I’m very glad that in the neighbourhood a French bakery (boulangerie) has opened 2 years ago. Their croissants are the real deal!

Die Zutaten:         The ingredients:

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500g reife Aprikosen (entkernt gewogen)

400g reife Mango (vorbereitet gewogen)

1 geschälte Banane

1 Pck. Vanillezucker

1 Glas Weißwein

1 kg Gelierzucker (1:1)

Marmelade nach Grundrezept (z.B. auf der Packung) kochen. Der Wein sorgt dafür, dass die schöne Farbe erhalten bleibt und würzt auch etwas. Wer nun keine echten Croissants hat, dem schmeckt sie sicher auch auf Semmeln/Brötchen!

500g of apricots (without kernels)

400g Mango (peeled and in pieces)

1 banana

2 teaspoons vanilla sugar

1 glass of white vine

1kg preserving sugar (1:1)

Just cook the jam after a basic recipe (f.e. on the wrapping of the preserving sugar). The vine preserves the nice colour and gives a touch of aroma. Even if you don’t have access to real French croissants, I’m sure you will like it on buns or bagels!

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Südfrankreich, ein Rückblick -In the South of France, a Look Back

2004 hatte ich einen Urlaub in Südfrankreich gemacht, an den ich immer gern zurück denke. Und zwar war ich GANZ im Süden, Nähe der spanischen Grenze. Es gibt dort am Mittelmeer einen Ort, den schon berühmte Maler wie Matisse sehr geschätzt haben: Collioure. Damals habe ich noch analog fotografiert, und hatte jetzt auch keine Lust, die Negative durchzugehen zum Digitalisieren. Stattdessen habe ich ganz frech die schönsten Bilder aus dem Album abfotografiert. Man sieht es ihnen natürlich schon ein wenig an, trotzdem vermitteln sie einen Eindruck von der Gegend.

In 2004, I had spent a holiday in the south of France, near the Spanish border. Collioure is a very nice town which already attracted great painters like Matisse. Since I didn’t own a digital camera at the time there were only the photos in my album. Well, I didn’t feel like going through the negatives, so I just took digital pictures from the analogue ones in the album. Thus, they’re far from perfect, but you still get an impression of the region.

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Der Hafen von Collioure. Collioure harbour.

 

Immer wieder begegnet man Malern! Painters everywhere!

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Unten: Eindrücke der Altstadt. Below: impressions of the city.

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Von dort aus machte ich kleine Ausflüge, z.B. zur Prieuré de Serrabone (eine alte Abtei) in den Pyrenäen:

Some excursions took me (for example) to the „Prieuré de Serrabone“ (an old abbey) in the pyrenees:

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Oder zu den „Orgues“ bei Ille sur Têt:

Or to the „Orgues“ near Ille sur Têt:

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Und in die mittelalterliche Festungsstadt Carcassonne…

And to the medieval City of Carcassonne…

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Da zieht es mich sicher nochmal hin… Aber nun freue ich mich erst einmal auf Sardinien – im Dezember!

Some day I’ll go there once again… But for now, I’m looking forward to Sardinia – in December!

 

 

 

 

 

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Sommergarderobe, selbstgemacht -Selfmade Summer Clothes

Noch vor meinem Urlaub hatte ich mir eine kleine Sommergarderobe genäht/ gestaltet. Den Beginn macht ein weißes „Basic“shirt, gekauft, aber sommerlich verziert:

Before my vacation I had created an array of summer clothes. First item: a purchased white basic shirt embellished for summer weather:

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Fotos von meinem letzten Urlaub in Ostfriesland habe ich auf Transferfolie gedruckt und aufgebügelt, dabei teilweise auch noch mit etwas Glitter versehen. Dann noch Einzelmotive in gleicher Technik aufgebracht und zum Schluss drei Häkelmotive, die ich schon vor Jahren in Goldgarn gearbeitet hatte, mit der Hand aufgenäht (Seestern, Muschel, Schnecke).

Using photos from my last trip to the North Sea, I printed them on transfer paper and ironed them on the fabric, adding a bit of glitter. Some single motives were added the same way. At last three crochet motives (sea shells and a starfish) I had worked some years ago using gold glitter yarn, have been sewn on the shirt by hand.

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Diese bunte S0mmerwiese ist eine selbstgenähte 7/8 Hose.

This 7/8 pants I’ve sewn shows a colourful summer meadow.

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Dazu eine Blusenjacke aus Leinen-Viscosegemisch. Sie ist als Bluse und Jacke tragbar.

This blouse is made from linen and rayon material; it can be worn as blouse or as a light jacket, open or closed.

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Zum Beispiel mit einem lachsfarbenen Top darunter!

For example with a salmon coloured top beneath it.

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Eine weitere sehr leichte Sommerjacke, geschnitten wie eine längere Jeansjacke, aber aus diversen Leinenstoffen, teils mit etws Goldglitzer darin. Sie ist bequem und perfekt zu allem zu kombinieren.

Another jacket: cut like a somewhat longer denim jacket but from linen fabrics, some of which sport a bit of goldtone glitter. It’s very comfortable and a perfect match for a lot of combinations.

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Dieses Shirt habe ich schon vor 2 Jahren genäht, aber es kommt immer wieder mit in den Koffer. Ein wunderschöner Digitaldruck auf Viscosejersey, zusätzlich veredelt mit Pailletten-Spitzenstoff (ein Ärmel und ein unteres Eck). Durch so einfache Variationen lässt sich ein Basisschnitt in „couture“ verwandeln!

This shirt which I’ve sewn already 2 years ago is still one of my favourites. The gorgeous digital print on a rayon knit has been further embellished by adding a bit of lace with sequins (one sleeve and one lower edge). Thus altering a basic pattern makes much more of it!

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Kurzreise nach Norddeutschland – A Trip to Northern Germany

So, da bin ich wieder, mit vielen Bildern aus dem Norden.. Es war ja nur eine Woche, mit zwei Tagen Aufenthalt in Niedersachsen. Dort, in der Nähe von Hildesheim, besichtigte ich eines der schönsten deutschen Schlösser, die Marienburg:

Just coming back from a trip to Northern Germany, I’ve got a lot of photos to show… I only spent a week with a stop of two days near Hannover and Hildesheim. There one of Germany’s most beautiful castles, „Marienburg“, is greeting visitors from afar:

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Leider darf man in den großartigen Räumen nicht fotografieren, also habe ich das Beste daraus gemacht, außen herum, im Hof und vom Turm aus Bilder zu schießen:

Alas, it’s forbidden to take photos inside the lush rooms, so I tried to make the best of it shooting pictures in the courtyard and from the tower:

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Oben: Innenhof. Unten: Details. Above: the courtyard. Below: details.

Der Turm: bis zur Brüstung auf halber Höhe kann man hinaufgehen; von dort aus erhebt sich der schmalere Teil, siehe rechts. Unten: Der Blick ins Land von der Brüstung aus:

The tower: it’s only accessible to visitors up to the parapet. From there the slimmer part of the tower reaches up to the sky (right). Below: views from the parapet:

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In Schleswig-Holstein besuchte ich Verwandte in Meldorf. Leider war das Wetter wenig sommerlich; Baden war gar nicht drin. Doch an trockenen Tagen konnten wir wenigstens die schönsten und typischen Seiten des Nordens genießen:

Then, in the region „Schleswig-Holstein“, I met relatives of mine in Meldorf. Alas, the weather was quite cold and often rainy, no chance of swimming in the sea. But in dry if windy weather we could at least enjoy the beautiful and typical scenes of the region:

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Wind und Weite…

Wind and the vast landscape…

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Schafe auf dem Deich…

Sheep on the dike…

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Schiffe jeder Art, z.B. Frachter…

Ships of all kinds, for example freighters…

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Hochbetrieb in der Schleuse von Brunsbüttel:

Busy ships crews in the lock at Brunsbüttel:

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Ausflugsboote, Segelboote und Krabbenkutter:

Visitor’s boats, sail boats and shrimp boats:

Boote im Museumshafen von Büsum:

Boats in the Museum’s Harbour in Büsum:

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Blumen im Wind:

Flowers in the wind:

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Und, natürlich, das Watt!

And, of course, the tidal flats!

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angespült: Qualle und Krabbe (rechts):

washed ashore: jellyfish and crab (right):

Ebenfalls nicht wegzudenken: Leuchtturm und Strandkörbe..

Integral parts of the seashore, too: Lighthouse and beach chairs..

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Und in den Städten Backstein und Fachwerk, wie bei diesem alten Haus in Meldorf:

Houses in the towns showing bricks and timber framing, like this old house in Meldorf:

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Nächstes Mal möchte ich gerne länger bleiben…

Next time I’d like to stay a bit longer…

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Rosen und mehr – Roses and More

Neulich bei einem Ausflug nach München: ein Besuch im Botanischen Garten. Die Rosen sind in voller Blüte:

Some days ago on a trip to Munich I got some nice pictures in the Botanic Garden. In full bloom: the roses:

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Aber auch Seerosen sind immer ein Foto wert:

Waterlilies also always make for nice photos:

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Und diese Iris bietet einen schönen Farbkontrast zum Ginster dahinter:

This iris shows a nice colour-contrast to the yellow broom behind it:

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Übrigens fahre ich am Wochenende in den Urlaub und weiß noch nicht, ob ich Zeit und Gelegenheit haben werde, von unterwegs zu posten. Zurück bin ich aber spätestens 14.Juli!

By the way: I’ll be going on holidays next weekend and be back July 14. Not knowing if I’ll be able to post during my trip, I hope to see you then!

 

 

 

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Blusen und Ketten – Blouses and Necklaces

In letzter Zeit habe ich einige Stoffe, die teils jahrelang in meinem Schrank lagen, zu Blusen vernäht und auch gleich passende Ketten gestaltet:

After sewing two blouses from material purchased years ago, I’ve created matching necklaces:

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Diese Bluse mit Afrika/Safari-Motiv war Inspiration für eine Kette, die ich „Tribal Elements“ nenne:

This Africa/Safari-themed blouse was inspiration for a necklace I call „Tribal Elements“:

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Hier sind nämlich durch die Zutaten die vier Elemente vertreten: Muschel, Korallen und Perlen für Wasser, Citrine und Bernstein für Erde, getrocknete Fruchtkerne und Taguanuss-perlen für Luft (da beides in luftiger Höhe auf Bäumen heranwächst), sowie Muranoglasperlen für das Feuer, in welchem Glas ja entsteht. Und da ich im Schwung war, habe ich auch gleich ein passendes Armband und Ohrhänger dazu gemacht.

The materials I’ve used for this necklace stand for the four elements: seashell, corals and pearls for water, amber and citrines for earth, dried fruit kernels and tagua-nut beads (which grow high in trees) for air and beads of Murano glass for fire, because that’s where glass is born. I then got somewhat carried away also creating matching earrings and a bracelet.

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Die andere Bluse ist farblich ganz anders und der Stoffdruck hat das Thema „Indien“.

The next blouse shows a different colour theme and the print conjures „India“.

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Hierzu passt eine etwas opulentere Kette, wie sie vielleicht eine Maharani tragen würde 🙂

This blouse calls for a more luxurious necklace, fitting for a maharanee 🙂

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Der obere Teil besteht aus einer Kette von petrolfarbenen Swarovski-Steinen, darunter habe ich kleine Türkisperlchen und größere aus gefärbtem Jaspis verwendet. Jetzt muss nur noch schönes Sommerwetter kommen, damit ich das alles tragen kann!

The upper part consists of a rhinestone chain, for the lower part I’ve used tiny turquoise beads and bigger ones of dyed jasper. Now I’m waiting for sunny weather to show off my creations!

 

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Abendsonne im Botanischen Garten – Evening Sun in the Botanic Garden

Nach den Unwettern in den letzten Tagen war gestern endlich mal wieder ein richtig sonniger Tag in Augsburg. Gegen Abend fuhr ich in den Botanischen Garten, wo es ein paar schöne Bilder gab.

After the thunder storms of the last days, yesterday Augsburg had a very sunny day at last. In the evening I was able to take some nice pictures in the botanic garden.

 

 

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