Eine kleine Bergwanderung -A Little Hiking Tour in The Bavarian Alps

Heute bin ich früh gestartet ins Allgäu, nach Oberjoch bei Bad Hindelang. Man fährt 1,5 bis 2 Stunden von hier, je nach Verkehr. Auf dem Hinweg ging die Sonne im Nebel auf, und da gab es schon die ersten schönen Bilder:

This morning I had an early start because it takes 1,5 to 2 hours from here to arrive at Oberjoch, near Bad Hindelang, in the Bavarian alps. On the way south the sun rose while the meadows were still covered with fog, so I took the first photos:

 

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Und dann die ersten Postkarten-Motive( ich weiß nicht mehr, wie der Ort hieß):

Then the first postcard-perfect views (I don’t remember the name of this village):

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Von Oberjoch aus stieg ich auf den Ornach/Jochschrofen. Die erste Stunde traf ich keinen Menschen,; trotzdem fühlte ich mich irgendwie beobachtet… Wohl von IHM?:

Starting in Oberjoch I climbed the Ornach/Jochschrofen. The first hour I met nobody; nevertheless I felt someone watching me… Oh, it was HIM!:

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Das Foto ist etwas wacklig, aber nach 600 Höhenmetern hatte ich zunächst keine so ruhige Hand:-) Weiter oben lichtete sich der Wald und der Weg wurde zum typischen Bergpfad:

The shaky photo might be due to the fact that I had just walked 600 height meters..:-) Later the woods receeded and the route became the typical mountain path:

Natürlich mit Kühen – leider hört man auf dem Foto die Glocken nicht! Das ist so ein schönes, friedliches Geräusch…

Of course, there also were cows grazing – it’s a pity you can’t hear the cowbells on the photo! It’s such a nice and peaceful noise…

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Ein paar Blicke vom Gipfel:

Views from the crest:

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Und da ist ja auch schon wieder mein stummer Begleiter! Ihm scheint das Allgäu auch zu gefallen 🙂  Blüten im Licht genieße ich auch stets!

Again, my silent companion! He, too, seems to enjoy the Allgäu region 🙂  I just love flowers in the sun!

Beim Abstieg auf die andere Seite traf ich auf weitere Bergbewohner: Pferde!

During my descent on the other side I met a different kind of mountain-dwellers: horses!

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Zunächst wollte ich ganz leise und unauffällig seitlich vorbeigehen, um sie nicht zu erschrecken…

At first I tried to pass them unobtrusively to avoid scaring them…

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Erschrecken?? Oh, nein, sie sind nämlich gar nicht ängstlich, sondern sehr neugierig! Oder vielmehr: gierig! Liefen gleich auf mich zu..

Scare them?? Impossible! They’re very curious – and greedy… Seeing me, they came immediately..

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Dieser Bursche war der frechste: knabberte und zupfte mit den Zähnen an meiner Fototasche: „Aufmachen! Wer hier durch will, zahlt mit Futter!“ Meinen Vorschlag, mich auf seinem Rücken ins Tal zu tragen, wenn ich ihm den Apfel aus dem Rucksack gebe, lehnte er aber verächtlich ab… Entweder, ich war ihm zu schwer mit Rucksack und Fototasche, oder er zog die 27°C am Berg den 32°C im Tal vor..

This guy was the most bold and naughty one: nibbling and plucking at my photo bag with his teeth: „Open it! Who wants to pass this way has to pay with goodies!“ But when I tried to barter for a ride into the valley against my apple in the rucksack, he declined: either he thought I was too heavy with my rucksack and my photo bag, or he just preferred th 27°C on the mountain to the 32°C in the valley…

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Tschüss für heute, schönes Allgäu!

Bye, beautiful Allgäu region – I’ll be back!

 

 

 

 

Südfrankreich, ein Rückblick -In the South of France, a Look Back

2004 hatte ich einen Urlaub in Südfrankreich gemacht, an den ich immer gern zurück denke. Und zwar war ich GANZ im Süden, Nähe der spanischen Grenze. Es gibt dort am Mittelmeer einen Ort, den schon berühmte Maler wie Matisse sehr geschätzt haben: Collioure. Damals habe ich noch analog fotografiert, und hatte jetzt auch keine Lust, die Negative durchzugehen zum Digitalisieren. Stattdessen habe ich ganz frech die schönsten Bilder aus dem Album abfotografiert. Man sieht es ihnen natürlich schon ein wenig an, trotzdem vermitteln sie einen Eindruck von der Gegend.

In 2004, I had spent a holiday in the south of France, near the Spanish border. Collioure is a very nice town which already attracted great painters like Matisse. Since I didn’t own a digital camera at the time there were only the photos in my album. Well, I didn’t feel like going through the negatives, so I just took digital pictures from the analogue ones in the album. Thus, they’re far from perfect, but you still get an impression of the region.

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Der Hafen von Collioure. Collioure harbour.

 

Immer wieder begegnet man Malern! Painters everywhere!

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Unten: Eindrücke der Altstadt. Below: impressions of the city.

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Von dort aus machte ich kleine Ausflüge, z.B. zur Prieuré de Serrabone (eine alte Abtei) in den Pyrenäen:

Some excursions took me (for example) to the „Prieuré de Serrabone“ (an old abbey) in the pyrenees:

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Oder zu den „Orgues“ bei Ille sur Têt:

Or to the „Orgues“ near Ille sur Têt:

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Und in die mittelalterliche Festungsstadt Carcassonne…

And to the medieval City of Carcassonne…

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Da zieht es mich sicher nochmal hin… Aber nun freue ich mich erst einmal auf Sardinien – im Dezember!

Some day I’ll go there once again… But for now, I’m looking forward to Sardinia – in December!

 

 

 

 

 

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Kurzreise nach Norddeutschland – A Trip to Northern Germany

So, da bin ich wieder, mit vielen Bildern aus dem Norden.. Es war ja nur eine Woche, mit zwei Tagen Aufenthalt in Niedersachsen. Dort, in der Nähe von Hildesheim, besichtigte ich eines der schönsten deutschen Schlösser, die Marienburg:

Just coming back from a trip to Northern Germany, I’ve got a lot of photos to show… I only spent a week with a stop of two days near Hannover and Hildesheim. There one of Germany’s most beautiful castles, „Marienburg“, is greeting visitors from afar:

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Leider darf man in den großartigen Räumen nicht fotografieren, also habe ich das Beste daraus gemacht, außen herum, im Hof und vom Turm aus Bilder zu schießen:

Alas, it’s forbidden to take photos inside the lush rooms, so I tried to make the best of it shooting pictures in the courtyard and from the tower:

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Oben: Innenhof. Unten: Details. Above: the courtyard. Below: details.

Der Turm: bis zur Brüstung auf halber Höhe kann man hinaufgehen; von dort aus erhebt sich der schmalere Teil, siehe rechts. Unten: Der Blick ins Land von der Brüstung aus:

The tower: it’s only accessible to visitors up to the parapet. From there the slimmer part of the tower reaches up to the sky (right). Below: views from the parapet:

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In Schleswig-Holstein besuchte ich Verwandte in Meldorf. Leider war das Wetter wenig sommerlich; Baden war gar nicht drin. Doch an trockenen Tagen konnten wir wenigstens die schönsten und typischen Seiten des Nordens genießen:

Then, in the region „Schleswig-Holstein“, I met relatives of mine in Meldorf. Alas, the weather was quite cold and often rainy, no chance of swimming in the sea. But in dry if windy weather we could at least enjoy the beautiful and typical scenes of the region:

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Wind und Weite…

Wind and the vast landscape…

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Schafe auf dem Deich…

Sheep on the dike…

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Schiffe jeder Art, z.B. Frachter…

Ships of all kinds, for example freighters…

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Hochbetrieb in der Schleuse von Brunsbüttel:

Busy ships crews in the lock at Brunsbüttel:

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Ausflugsboote, Segelboote und Krabbenkutter:

Visitor’s boats, sail boats and shrimp boats:

Boote im Museumshafen von Büsum:

Boats in the Museum’s Harbour in Büsum:

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Blumen im Wind:

Flowers in the wind:

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Und, natürlich, das Watt!

And, of course, the tidal flats!

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angespült: Qualle und Krabbe (rechts):

washed ashore: jellyfish and crab (right):

Ebenfalls nicht wegzudenken: Leuchtturm und Strandkörbe..

Integral parts of the seashore, too: Lighthouse and beach chairs..

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Und in den Städten Backstein und Fachwerk, wie bei diesem alten Haus in Meldorf:

Houses in the towns showing bricks and timber framing, like this old house in Meldorf:

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Nächstes Mal möchte ich gerne länger bleiben…

Next time I’d like to stay a bit longer…

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Vietnamreise, Teil 3 – Journey to Vietnam, Part 3

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Von Mui Né aus ein Ausflug zu den „Weissen Dünen“ (es gibt auch „Rote Dünen“, die sind aber kleiner). Wenn man diese Bilder sieht, erwartet man fast eine Kamelkarawane!

During our stay in Mui Né we did a short trip to the „White Dunes“ (there are „red“ ones, too, but they are smaller). Viewing these pictures, you almost expect a camel caravan to appear!

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Vietnamreise, Teil 2: die Kinder – Journey to Vietnam, Part 2: The Children

Was einem westlichen Touristen sofort auffällt in Vietnam, ist die Tatsache, dass auf den Strassen kaum alte Leute zu sehen sind, die meisten sind jung oder mittleren Alters. Das liegt nicht etwa daran, dass alte Leute dort versteckt werden, sondern daran, dass die Bevölkerungsentwicklung dort anders als bei uns „normal“ verläuft. Seit den Zeiten von Ho Chi Minh hat sich die Bevölkerung verdreifacht! Und da die Vietnamesen insgesamt sehr freundlich zu Fremden sind, bringen sie ihren Kindern bei, die „Langnasen“ mit Winken und „Hello!“ zu grüßen. In manchen Gegenden und Städten werden die Kinder zwar auch losgeschickt, um Kleinigkeiten an Touristen zu verkaufen, doch selbst ohne diesen Hintergrund trifft man immer winkende, lachende Kinder.

As a western tourist in Vietnam you soon notice that there are very few elderly people; most are young or middle aged. Well, they don’t hide their old folks, it’s just a fact that the population of Vietnam has tripled since the days of Ho Chi Minh. Since the people are very friendly to foreign tourists (even Americans), they teach their children to wave and shout „Hello!“ whenever they see a „longnose“. While sometimes children are sent to sell trinkets to tourists, even without this background you meet waving and greeting children everywhere.

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Unten: in Sapa am Wochenende verkaufen auch Kinder Kleinigkeiten: diese Freundinnen zählen ihre Einnahmen:

Below: in Sapa on weekends children sell trinkets. These two friends are counting their day’s takings:

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Und diese trägt ihr Geschwisterchen auf dem Rücken – Mama verkauft gerade oder sitzt im Internet-Café..

And this one is carrying her sibling on her back – the Mom is busy selling stuff or sitting in the Internet café..

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Diese Kleine ist 2-3 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie auf einem Hausboot im Mekong-Delta. Sie winkt nicht – das Eis am Stiel, das ihr der Papa brachte, ist viel wichtiger!

This little one (aged 2-3 years) lives on a boat in the Mekong delta with her family. She doesn’t wave, being busy with the ice cream popsicle her father has brought her!

 

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Vietnamreise, Teil 1: Farben – Journey to Vietnam, Part 1: The Colours

Vor einigen Jahren habe ich mit meinem damaligen Partner eine dreiwöchige Reise durch Vietnam gemacht. Eine Reise, vollgepackt mit Eindrücken, die ich hier in einer kleinen Fotoserie teilen möchte. Heute: die Farbenpracht!

Some years ago I made a trip to Vietnam  – three weeks full of impressions, some of which I’d like to share on this blog in a series of photos. Today: the bright colours!

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Ein Tempel in Pastellfarben, auf dem heiligen Berg Sam. Er liegt im Süden, im Mekong-Delta.

A temple in pastel colours on a holy „mountain“ (more like a hill) called Sam. We visited it during a guided tour through the Mekong delta.

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Primärfarben -1-! Die Wäsche wird im Fluss gewaschen…

Primary colours -1-! In the delta people do their laundry in the river…

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Primärfarben -2-: Fischerboote bei Mui Né. Die Fischerfamilien gehören trotz der schicken Boote zu den ärmsten Menschen dort.

Primary colours -2-: fishing boats near Mui Né. Despite these nice boats the fisher families are among the poorest people.

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Sehr bunt geht es zu am Wochenende in Sapa (ganz oben im Norden, in den Bergen): Frauen der Bergvölker (hier „Schwarze Hmong“) zeigen sich in traditioneller Kleidung und verkaufen bunte Stickereien. Der Eindruck täuscht ein wenig: unter der Woche kleiden sie sich westlich, außerdem besitzen sie alle Handy und Bankkarte und besuchen Internetcafés!

A very colourful event every weekend: women of the mountain tribes (here: „Black Hmong“) gather in Sapa (up north) to show their traditional costumes to tourists and to sell their embroideries. But don’t get fooled: during the week they wear western clothes, moreover they all own mobile/cell phones and banking cards and frequent Internet cafés!

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Farben der Natur: Das Wahrzeichen Vietnams ist die Lotusblüte.

Nature’s colours: The lotus flower is Vietnam’s famous landmark.

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Urlaubspost selbstgemacht -Handmade Holiday Postcards

Da ich meist allein im Urlaub unterwegs bin, vertreibe ich mir die Zeit an langen Abenden damit, ein Reisetagebuch zu schreiben – und Karten. Während eines Türkeiurlaubs kam mir die Idee, keine gekauften Postkarten zu verwenden, sondern selbstgemalte. Nun bin ich nicht besonders gut im Malen und Zeichnen, also habe ich mir einfache Motive unter den Fotos des jeweiligen Tages gesucht und diese mit Aquarellstiften auf Postkarten aus Aquarellkarton gezeichnet, dann mit Wasserpinsel vermalt.

Since I often travel alone I spend long evenings by writing a travel diary and postcards. During a holiday in Turkey I had the idea to write handpainted cards instead of purchased ones. I’m not especially good at drawing or painting, so I chose some easy-to-draw motives from photos I had taken during the day and used watercolour pencils to draw them on watercolour postcards. Then I took water and a brush to wash the colours.

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Um die wasserempfindlichen Farben zu schützen, kann man die Karten in Umschlägen verschicken oder mit Fixativ/Sprühmattlack behandeln. Jedenfalls werde ich ab jetzt öfter solche Karten verschicken- viel persönlicher als gekaufte!

To protect the colours you can send the cards in envelopes or treat them with a fixative. Anyway, I certainly will send such cards from vacations more often now – a much more personal greeting than purchased ones!

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Winterwanderung – A Winter Hiking Tour

 

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Heute habe ich eine Winterwanderung durch das Murnauer Moos (Nähe Garmisch-Partenkirchen) gemacht. Der Rundgang dauert ca. 3,5Std. – außer, man bleibt so oft stehen, um zu fotografieren, wie ich, dann kann es auch 4Std. dauern… Das Bild oben entstand auf der Hinfahrt Nähe Rottenbuch. Unten ohne Text ein paar Eindrücke als Diashow:

Today I went south to Murnau, near Garmisch-Partenkirchen, at the foot of the Bavarian Alps, to do a winter hiking tour along and through the „Murnauer Moos“, a moor landscape. The tour generally takes 3.5 hours – except if you stop every 5 minutes to take a photo, as I do – then it takes 4 hours. I took the picture above on the journey there. Below without text just some impressions as slide show:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Im Mai oder Juni werde ich die Tour nochmal machen, dann gibt es seltene Pflanzen und viele Insekten zu sehen…

In may or june I’ll do the tour again – this time with focus on the special flora and fauna of the moor…

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Brügge sehen…- In Bruges…

Wie versprochen hier ein paar Eindrücke von dieser mittelalterlichen flämischen Stadt:

Today I’d like to show you some pictures of this medieval flemish city:

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Prägend sind natürlich die vielen Kanäle, die hier aber nicht, wie in Amsterdam, Grachten heißen, sondern „Reien“ (ein „Rei“). Unten das Rathaus mit Marktplatz. Die Kutschen fahren hier überall; dazu viele Touristen, viele Radler, und, ja, auch Autos  – trotzdem klappt alles ohne Hupen und Schimpfen!

Above a typical canal, called „rei“. Below the city hall and market place. Those carriages for tourists are everywhere – in addition to bikers, pedestrians and cars, sometimes it’s quite crowded. Nevertheless there’s no honking or shouting!

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Es gibt einen recht bekannten Film mit Colin Farrell in der Hauptrolle, „Brügge sehen – und sterben?“ – ein ziemlich schräger, aberwitziger Spionagekrimi (angeblich in der Art wie Pulp Fiction). Da steht die romantische,  ruhige Stadt im krassen Gegensatz zur Handlung. Auf Anraten meiner Tochter (und sämtlicher Reiseführer – Bücher und Personen) habe ich mir den Film nach meiner Reise angesehen und siehe da: in einer ganz kurzen Einstellung kommt exakt dieser große weiße Hund (unten) vor, wie er genauso aus dem Fenster schaut! Nur der Kleine ist im Film nicht dabei.

There’s a movie starring Colin Farrell, called „In Bruges“ – some crazy crime/spy story in the style of „Pulp Fiction“, where the romantic and calm old city stands in stark contrast to the plot. Anyway, when I watched it after my trip to Bruges, I was surprised to find a short shot I had taken myself: the exact same  white dog looking out of the window! (The smaller one wasn’t there in the movie).

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Als das Wetter mal schlechter war, gönnte ich mir eine edle Tasse Tee mit ein paar Teilchen – und ich kann nur sagen, jedes Stück ein Traum!

One day it was raining, so I treated myself to a special teatime – and, yes, it was as delicious as it looks!

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So, ich hoffe, Euch hat der kleine Ausflug gefallen – Brügge ist wirklich eine Reise wert!

So, I hope you’ve enjoyed the short trip – perhaps you even feel like going there one day yourself?

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