Ein bißchen Gipfelglück – A Bit of Summit Experience

Bevor ich nach der Hochzeit in Engelberg wieder nach Hause fuhr, wollte ich noch einmal einen schönen Blick von oben genießen. Bei Luzern fuhr ich mit der „steilsten Zahnradbahn der Welt“ (bis zu 48%) auf den Pilatus. Zugegeben, für deutsche Touristen ein teures Vergnügen, doch da der – recht schöne – Weg hinauf mit meinem Knie noch nicht machbar war, gönnte ich mir die Bahn. Eines stimmt – die Aussicht von da oben ist wirklich grandios!

Before driving home after the wedding I wanted to enjoy another view from above. Near Lucerne I took „the steepest cogwheel train of the world“ (up to 48%) to climb Pilatus mountain. Admittedly, for German tourists that’s an expensive pleasure, but the -very nice –  foot trail was no option with my knee. And the view was really great!

Allerdings hatte ich oben auf ein paar sanfte Wanderwege gehofft – Fehlanzeige! Es ging von der großen Bergstation mit Aussichtsterrasse nur nach unten ( für mich unmöglich) oder kürzere, steile Treppen auf die Gipfel. So bestieg ich den „Esel“, der einen tollen Blick auf den Vierwaldstätter See bietet.

Hoping to find some less steep trails up there, I was disappointed. From the visitor’s centre and terrace you can only descend or climb even higher on some summits via stairs. So I climbed the summit called „Esel“ („donkey“), which offers a great view of lake Lucerne.

Auf die andere Seite, hinüber zur Sternwarte, bin ich dann nicht mehr gegangen, denn inzwischen war so viel los, dass ich, so langsam und vorsichtig ich noch steigen musste, ein Hindernis gewesen wäre…. Hier noch ein paar Eindrücke von dort oben:

I could have walked up on the other side, too, where the observatory is situated, but in the meantime it had become so crowded that I would have been an obstacle, slowly and cautiously as I had to tread with my knee… Here are some more impressions of the view:

Bei der Talfahrt machte der Zug an diesem Haus Zwischenstopp:

The train made a short stopover during the descent :

Fazit: es war ganz nett, aber normalerweise würde ich es vorziehen, auf Schusters Rappen den Aufstieg zu machen, dann ist das Gipfelglück vollkommen! Davon abgesehen bevorzuge ich Berge ohne solche Touristenmassen…

Conclusion: it was nice, but climbing the mountain on foot would be much more interesting, and the experience even greater! Also, I prefer mountains with less tourist hype…

Ein Kommentar zu „Ein bißchen Gipfelglück – A Bit of Summit Experience

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